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Aktuelles … heute, gestern, vorgestern …
Dies ist eine kleine, feine Auswahl aus den Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten im Gemeindeleben der Schwesterkirchgemeinden Petri-Nikolai und St. Johannis der letzten Tagen und Wochen. Ausdrücklich nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist. Im Laufe der Zeit werden die Eintragungen auf die Seite „Rückblickendes“ geschoben und sind dort weiterhin einsehbar. Fast alle Bilder können durch Draufklicken vergrößert werden.
Zeitlose Informationen beispielsweise zu den Kantatengottesdiensten, zur neuen Petrikirchenküche, zu erhältlichen Press-Lithographien, zum Campanile von St. Johannis und zur Silbermannorgel-CD von Kantor Hain sind auf diesen Seiten unter dem Menüpunkt „Informatielles“ zu finden!
Alle Texte und Fotos – sofern keine andere Quelle angegeben ist – stammen aus der Tastatur bzw. dem Fotoapparat von Holger Forberg (siehe Impressum), sie müssen nicht zwangsläufig mit der Meinung jedes einzelnen Mitglieds des Kirchenvorstandes und der Gemeinde übereinstimmen.
Dienstag, 09.03.2010
19:00 Uhr in St. Johannis:

Gönnen Sie sich einfach mal … Nichts!
Fasten in der Fastenzeit – ein Gewinn für Körper und Seele.
Eine Fasten-Auszeit unter Anleitung von Sabine Hundt (Diplom-Oecotrophologin und ärztlich geprüfte Fastenleiterin), geistlich betreut von Pfarrer Tetzner.
Infoveranstaltung für Interessierte für die betreute Fasten-Auszeit im Alltag vom 13.–19.03.2010
Was erwartet Sie?
5 Tage Verzicht auf feste Nahrung / Begleitung durch eine erfahrene Fastenleiterin / Erfahrungsaustausch in der Gruppe / „Neu essen lernen“
Fasten hat eine lange naturheilkundliche und religiöse Tradition. Fasten heißt nicht hungern, es ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrungs- und Genußmittel für einen begrenzten Zeitraum. Fasten eignet sich hervorragend dazu, um aus der Tretmühle eingefahrener Gewohnheiten auszubrechen, die innere Ordnung wiederherzustellen und einen Neuanfang zu finden. Gemeinsam mit Gleichgesinnten wollen wir uns auf den Weg machen – eine ideale Gelegenheit, den persönlichen Glauben an Gott neu zu entdecken.
Weitere Informationen und Anmeldung bei: Sabine Hundt, Tel.: 03731 167291 oder
info@ernaehrungsberatung-hundt.de
Montag, 08.03.2010
19:00 Uhr in der Pfarrgasse 36:
Erziehung heute – 3 Themenabende
Montag, 22.02.: „Wege aus der Brüllfalle – Hilfe, mein Kind hört nicht!“
Referentin: Frau Karis Zappe, Dipl.-Sozialpädagogin
Montag, 01.03.: „Der Ton macht die Musik – Vom Schimpfen und anderen Dingen …“
Referentin: Frau Marion Hubrich, Religionspädagogin
Montag, 08.03.: „Neue Medien im Kindergartenalter – Wieviel kann ein Kind vertragen?“
Referent: Herr René Franzke, Studienleiter Medienpädagogik
Kontakt: Margitta Richter (Tel: 03731 247021) oder Marion Hubrich (hubrich@petri-nikolai-freiberg.de)
Sonntag, 07.03.2010 (Okuli)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Sakramentsgottesdienst, Pfarrer Tetzner predigte über das Thema „Werdet, was ihr schon seid!“.
16:30 Uhr in St. Johannis:

Musik und Texte zur Passion, gespielt von Gemeindegliedern

Kantor Andreas Hain begrüßte die Anwesenden. Viele Zuhörer kamen, und es hätten gern mehr kommen können: Die musikalischen Darbietungen waren von besonderer Güte:

Florentine Schwerdtfeger,

Michael Tetzner (vertritt nach eigenen Angaben etwa drei Jugendliche – natürlich nur altersmäßig, nicht nach Gewicht!),

Hannah Uhrlau,

Katharina Tetzner und

Albrecht Tetzner führten ein umfangreiches, abwechslungsreiches (von bekannter bis selten gehörter Klassik über Klezmer bis zu modernen Klängen), ungekünsteltes, dafür hochkunstvolles Programm vor. Die Freude am Vortrag war deutlich zu hören.

Vielen Dank allen Beteiligten für diese angenehme Stunde!
Freitag, 05.03.2010 (Weltgebetstag der Frauen)
15:00 Uhr in der Evangelisch-Methodistische Friedenskirche (Talstraße 15):
Gottesdienst
19:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst

Die JG mit Theresa Matthes halfen mit für ein Gelingen des afrikanischen Abends. Schließlich hatten Frauen aus Kamerun den diesjährigen Weltgebetstag der Frauen vorbereitet. Also gab es nicht Steak, sondern Bananenkuchen. Selbstverständlich wurde auch getanzt, zuerst die Frauen des Vorbereitungskreises – dann alle!!! Erstmalig hatte Frau Escher die Leitung des Arbeitskreises. Wir wünschen Frau Weißpflog gute Besserung. Rechts: Das Weltgebetstagskomitee der Stadt Freiberg aus den verschiedenen Kirchgemeinden des Ökumenischen Arbeitskreises.
(Fotos und Text: Michael Tetzner)
Nachtrag:

Impressionen vom fleißigen jungegemeindlichen Küchenpersonal …
(Fotos: Vermittlung von Theresa Matthes)
Dienstag, 02.03.2010
19:30 Uhr in St. Johannis:
Kirchenvorstandssitzung
Montag, 01.03.2010
19:00 Uhr in der Petrikirche:
Kirchenvorstandssitzung
Montag, 01.03. + Montag, 08.03.2010
19:00 Uhr in der Pfarrgasse 36:
Erziehung heute – 3 Themenabende
Montag, 22.02.: „Wege aus der Brüllfalle – Hilfe, mein Kind hört nicht!“
Referentin: Frau Karis Zappe, Dipl.-Sozialpädagogin
Montag, 01.03.: „Der Ton macht die Musik – Vom Schimpfen und anderen Dingen …“
Referentin: Frau Marion Hubrich, Religionspädagogin
Montag, 08.03.: „Neue Medien im Kindergartenalter – Wieviel kann ein Kind vertragen?“
Referent: Herr René Franzke, Studienleiter Medienpädagogik
Sonntag, 28.02.2010 (Reminiszere, 2. Sonntag in der Passionszeit))


Ab 01. März 2010 wird auch Pfarrer Marko Mitzscherling das Gemeindeleben der Schwesterkirchgemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai gestalten!
09:30 Uhr in St. Johannis:
Sakramentsgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Gleichzeitig fand ein „Großer Kindergottesdienst“ mit Frau Hubrich und Helferinnen statt.

Hände hoch – kein Banküberfall, sondern das Motto unseres Kindergottesdienstes – wie wichtig sind doch unsere Hände. Nicht nur zum (Hände-)Basteln braucht man sie, auch alltägliche Dinge werden ohne Hände plötzlich ganz schwer. Nachdem Würstchenessen ganz ohne Zuhilfenahme der Hände ausprobiert wurde (die Bilder dazu fielen der Zensur zum Opfer), waren Gummibärchen mit dicken Handschuhen zu essen – und ohne Freigabe des Buffets für die Hände wäre wohl mancher hungrig nach Hause gegangen. Gesättigt wurden alle noch zu Künstlern – Original „handmade“!
Im Anschluß wurde Vikarin Kluge nach ihrem Katechetikum verabschiedet. Vielen Dank für ihre Arbeit und viel Erfolg in den weiteren Etappen ihres Vikariats in Niederau!
(Text und Fotos: Birgit Göhler)
18:00 Uhr in der Petrikirche:

Abendgottesdienst mit Einführung von Pfarrer Marko Mitzscherling

Superintendent Noth mit den Assistenten Sabine Lohmann und Pfarrer Tetzner stellten Pfarrer Mitzscherling den vielen, vielen Gottesdienstbesuchern aus beiden Gemeinden vor. Wichtige Punkte (familiäres, beruflicher Werdegang, Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr und dergleichen) aus dem Lebenslauf des nun für 25 Prozent in St. Johannis und Petri-Nikolai tätig sein werdenden Pfarrers Marko Mitzscherling wurden verlesen. Superintendent Noth betonte: „Ob 100 Prozent oder 25 Prozent, sie geschehen im gleichen Geist und der gleichen Würde. Der Heilige Geist schert sich nicht um unsere Prozentrechnung!“ Pfarrer Tetzner erzählte in seiner Predigt, daß er auf den Tag genau vor sieben Jahren seinen Dienst in Freiberg antrat. Danach stellte er genau den Unterschied zwischen Bewehrung und Bewährung dar.
Dieser Gottesdienst wurde von Frau Hühnel, Rhena Wulf, Ulrike und Kantor Hain begleitet, sie boten eine Arie aus Händels Messias dar.
Sehr nett war der ausdrückliche Dank an Pfarrer Mitzscherling, daß er trotz Elternzeit, das heißt in seiner Freizeit, bereits tatkräftig die Gemeinden unterstützte, so z.B. während der Kinderbibeltage!
Freitag, 26.02.2010
20:00 Uhr in der Petrikirche:
Offener Abend
Oberkirchenrat Christoph Seele, Beauftragter der Evangelischen Kirchen beim Freistaat Sachsen, sprach zum Thema: „Wie politisch darf oder soll Kirche sein?“.
Es moderierte Gisela Ciesielski.
Montag, 22.02. + Montag, 01.03. + Montag, 08.03.2010
jeweils 19:00 Uhr in der Pfarrgasse 36:
Erziehung heute – 3 Themenabende
Montag, 22.02.: „Wege aus der Brüllfalle – Hilfe, mein Kind hört nicht!“
Referentin: Frau Karis Zappe, Dipl.-Sozialpädagogin
Montag, 01.03.: „Der Ton macht die Musik – Vom Schimpfen und anderen Dingen …“
Referentin: Frau Marion Hubrich, Religionspädagogin
Montag, 08.03.: „Neue Medien im Kindergartenalter – Wieviel kann ein Kind vertragen?“
Referent: Herr René Franzke, Studienleiter Medienpädagogik
Kontakt: Margitta Richter (Tel: 03731 247021) oder Marion Hubrich (hubrich@petri-nikolai-freiberg.de)
Sonntag, 21.02.2010 (Invokavit, 1. Sonntag in der Passionszeit)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Abschlußgottesdienst der Kinderbibeltage mit Katharina Thiele und Pfarrer Tetzner.

Jeder Eintretende blieb zuerst verdutzt mit einem Anschein von Orientierungslosigkeit stehen. „Die Letzten werden die Ersten sein“: Daß die Stühle, in die falsche Richtung zeigten, daß das Podest als Bühne auf der falschen Seite im Kirchenschiff steht, war richtig!

Der Name und die Bewandtnis um die Person des Organistens wird noch zu ermitteln sein. Unser Petrikantor Hain war es nicht, seine Haarpracht steht in einem sehr gegenteiligen Verhältnis zu der hier sichtbaren.

Paris mit Hera, Athene und Aphrodite? Fast richtig. Diese drei graziösen und edlen Schönheiten dienten als Beispiel, daß nicht nur sie, sondern alle Menschen ihre eigene Art von Schönheit besitzen, jeder hat eine besondere Gabe, jeder ist einzigartig – ob auf dem Laufsteg, ob im Alltag.

Alsdann wurden Stühle zu Drehstühlen! Die nun in der richtigen Richtung sitzenden Gottesdienstbesucher durften erleben, wie freudig und zu Recht stolze Königinnen und Könige sangen.

„Königin Esther – ganz schön schlau und stark“ – die Geschichte einer mutigen Frau wurde dargestellt und erzählt. Dabei kam selbstverständlich das jüdische Purimsfest zur Sprache. Zuerst tanzten Kinder einen Purimtanz vor, dann mit ihnen die gesamte Gottesdienstgemeinde! Kleine köstliche Kuchenstückchen wurden anläßlich dieses Purimfestes verteilt.

Und noch einmal sangen die Kinder – begeistert, fröhlich und jubelnd.

Die Kinderbibeltage waren sicht- und hörbar ein großes Erlebnis – auch die Freie Presse berichtete. Sie waren nur durchführbar, weil viele Menschen ihre Zeit diesen Kindern widmeten, Urlaubstage nahmen, Ferientage schenken. Fünfzigstimmiger Dank den Helfern Andreas, Angela, Brunhilde, Cornelia, Deborah, Elisa, Helene, Karin, Katharina, Marko, Matthias, Tabea und Ute!

Diese Krone, gebildet von gekrönten Häuptern, wird noch einige Zeit zu Ehren aller am Altar und im Kirchenschiff vom fröhlichen und bunten Gemeindeleben Zeugnis geben.
09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Theresa Matthes.
Samstag, 20.02.2010
19:30 Uhr in St. Johannis:
LAN-Party im JG-Keller von St. Johannis! Welches Spiel wir spielen, wird noch überlegt. Rechner mitbringen! Notfalls stehen auch welche zur Verfügung. Dazu bitte rechtzeitig bei mir melden. Und bitte überhaupt anmelden, wegen Essen, Schlafplatz etc.! Wer möchte, kann nämlich in Johannis übernachten, Schlafsack und Isomatte mitbringen! Etwa von 13–18 Jahre. Für U-18 schriftliche Erlaubnis der Eltern. Ladet noch eure Kumpels dazu ein! Sonntag können wir dann gemeinsam einen Gottesdienst erleben – ich bin nämlich dran mit predigen!
Eure Theresa Matthes

Viele Megemeter bunte Kupferkabel und die geballte Rechenkraft von Tausenden Siliziumscheibchen wurden kontrolliert von emsigen Bedienern …
(Fotos: Vermittlung von Theresa Matthes)
Donnerstag, 18.02. bis Sonntag, 21.02.2010
in der Petrikirche:
Kinderbibeltage mit Katharina Thiele, Pfarrer Mitzscherling, Kantor Hain und vielen Helfern.
„Königin Esther – ganz schön schlau und stark“
Liebe Christenlehrekinder!
Am Ende der Winterferien laden wir Euch wieder herzlich zu den Kinderbibeltagen ein. Wir werden am Donnerstag und Freitag von 09:00 bis 16:00 Uhr und am Samstag von 09:00 bis 12:00 Uhr in der Petrikirche beisammen sein und beenden die Kinderbibeltage am Sonntag mit einem Familiengottesdienst.
Bringt bitte Hausschuhe, Stifte, Schere, ein Spielzeug für die Pausen, bei Schnee einen Schlitten und Wechselsachen mit. Für Helfer beim Aufräumen und Abwaschen ab 16:00 Uhr wären wir sehr dankbar.
Im Namen aller Mitarbeiter grüßt Euch herzlich Katharina Thiele

Die unsere Petrikirche betretenden Besucher erblickten inmitten des Kirchenschiffes sofort Ungewöhnliches: Viele Kinderjacken nebst Winterschuhen und allerlei Schneegerätschaften. Beim Gang durch die Räume hingegen war noch mehr Erfreuliches zu sehen:

Kinder, überall gewöhnliche Kinder. Kurz darauf werden es jedoch geschmückte Kinder, gekrönte Häupter allerorten. Ein Gleißen und Schimmern, ein Strahlen und Funkeln – jedes Kind kann etwas Besonderes, jedes Kind ist etwas Besonderes, und die unterschiedlichen, jedoch alle prächtigen Kronen zeigten dies!

Der geburtstägige Kantor Andreas Hain inmitten von holden, wunderschönen, ihn umschwärmenden, gnädigen Prinzessinnen.

Auch Pfarrer Mitzscherling war dankenswerterweise dabei. Die verstärkende Akustik der Winterkirche machte das Bewegungsspiel und die anspornenden Rufe zum ohrenbetäubenden Erlebnis.

In der Zwischenzeit wurden Vorbereitungen getroffen, die weit über fünfzig hungrigen Mäuler zu stopfen …
Danach freute sich der Freiberger Stadtpark über seine Heimsuchung.

In den folgenden Tagen ging es lebhaft weiter:

Die Majestäten haben ihre kurzzeitig ihren wertvollen Kopfschmuck abgelegt, das Gewicht des Goldes und der Edelsteine hätte bei ihren Regierungsgeschäften gestört.

Und weiter ging es mit vielerlei Beschäftigung: Denken, schreiben, verzieren, sprechen und hören, stillsein und toben.

„Du bist WERTVOLL und WUNDERBAR in Gottes Augen!“
Jedes Kind und auch Helfer bekamen ein persönliches Geschenk: Einen Spiegel, um zu zeigen, daß es selbst gemeint ist, und auf der Rückseite das Besondere, das Einzigartige, das, was andere gut finden, das, worüber sich alle freuen. Gleich darauf erhellten stolze, strahlende, fröhliche Gesichter die Räume.

Der morgige Gottesdienst wurde vorbereitet, und es wird dabei eine Überraschung geben. Daß das Podest als Bühne auf der falschen Seite im Kirchenschiff steht, ist richtig …
Jetzt ist der Platz zu Ende. Auf dieser Seite hier sollen Berichte über Veranstaltungen und Ereignisse der letzten Tage und Wochen stehen. Im Laufe der Zeit werden diese Eintragungen auf die Seite „Rückblickendes“ geschoben und sind dort selbstverständlich weiterhin einsehbar.
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