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Aktuelles … heute, gestern, vorgestern …
Dies ist eine kleine, feine Auswahl aus den Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten im Gemeindeleben der Schwesterkirchgemeinden Petri-Nikolai und St. Johannis der letzten Tagen und Wochen. Ausdrücklich nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist. Im Laufe der Zeit werden die Eintragungen auf die Seite „Rückblickendes“ geschoben und sind dort weiterhin einsehbar. Fast alle Bilder können durch Draufklicken vergrößert werden.
Zeitlose Informationen beispielsweise zu den
Kantatengottesdiensten, zu erhältlichen
Press-Lithographien „Zwei Jünger“, zum
Campanile von St. Johannis und zur
Silbermannorgel-CD von Kantor Hain sind auf diesen Seiten unter dem Menüpunkt „Informatielles“ zu finden!
Alle Texte und Fotos – sofern keine andere Quelle angegeben ist – stammen aus der Tastatur bzw. dem Fotoapparat von Holger Forberg (siehe Impressum), sie müssen nicht zwangsläufig mit der Meinung jedes einzelnen Mitglieds des Kirchenvorstandes und der Gemeinde übereinstimmen.
Freitag, 25.06. bis Sonntag 05.09.2010
in der Petrikirche:

Ausstellung von Michael Morgner (Chemnitz) unter dem Titel „Près du Golgatha“.
(Fotos von der Vernissage am 24.06.2010)
Diese Ausstellung kann vom 25.06. bis zum 05.09.2010 im Rahmen der Offenen Kirche gern besichtigt werden, ihr Besuch ist dringend empfehlenswert!
Mittwoch, 01.09.2010


Vikar Björn Fischer aus Dresden wird vom 01.09.2010 bis zum 28.02.2011 sein Katechetikum in unseren beiden Schwesterkirchgemeinden bei Frau Hubrich absolvieren.
Ihm viel Erfolg und ausschließlich angenehme Erfahrungen!
Liebe Freiberger, ein halbes Jahr lang werde ich ab September als Vikar in Ihren Gemeinden sein – ein Vikar ist ein zukünftiger Pfarrer in der praktischen Ausbildung nach dem Theologiestudium. Dieser Weg beginnt nun für mich nach einem guten Jahr Elternzeit. Von Dresden ziehen meine Familie und ich bis dahin nach Marbach bei Nossen, wo meine Frau als Pfarrerin ordiniert wird. In Freiberg werde ich unter Anleitung von Frau Hubrich besonders für die katechetische Arbeit ausgebildet, danach folgen eineinhalb Jahre Pfarrvikariat in Döbeln. Ich komme voll Begeisterung und Vorfreude zu Ihnen und hoffe, daß ich dank vieler guter Begegnungen und Erfahrungen schnell in unserer neuen Heimat Mittelsachsen Wurzeln schlagen werde!
Bis bald, Ihr Björn Fischer
Sonntag, 29.08.2010 (13. Sonntag nach Trinitatis)
10:00 Uhr im Dom:
Gemeinsamer Kantatengottesdienst.
Es erklang die Bach-Kantate „Die ihr euch von Christo nennet“.
18:00 Uhr in St. Johannis:

Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Mitzscherling.
Samstag, 28.08.2010
in der Petrikirche:

Gar eigentümliche Dinge geschahen in diesen Tagen in der Petrikirche. Künstler aus Darmstadt, Amberg und aus Polen beteiligten sich seit gestern mit dem Kunstverein Freiberg an einer gemeinsamen Aktion, dem Künstlersymposium innerhalb der Schloßfestspiele. Dieses konnte nicht wie geplant auf dem Schloßhof stattfinden, denn Erstens regnete es und Zweitens ist der Schloßhof unbedacht, also bot die Petrikirche den Kunstverein und den Künstlern Obdach.

Zum Abschluß des Kunstfestes erlebten die Zuschauer unsern Pantomimen Siegmar Cholet. In Anspielung auf „300 Jahre Meißner Porzellan“ erklärte er auf seine unnachahmliche Weise, wo „das feine Porzellan denn nun wirklich erfunden worden ist“!
Freitag, 27.08.2010
10:00 Uhr im Club-Café Forstweg 67:

Ältere Gemeinde, Pfarrer Mitzscherling lud ein.
Donnerstag, 26.08.2010
15:30 Uhr im Kindergarten Petri-Nikolai:
Familiennachmittag „Auf die Plätze – fertig – los“
Bewegungs- und Wettspiele für die ganze Familie innerhalb der Aktionswoche „Deutschland bewegt sich“.
Ein Fühlpfad ist im Garten angelegt worden, dieser wurde heute eingeweiht!
Mittwoch, 25.08.2010
10:00 Uhr in der Petrikirche:
Orgelmärchen

Der Organist Dietrich Wagler schaute verwirrt: Er wollte orgelspielen und kein Ton kommt heraus! Irgendjemand hatte die Orgelpfeifen ausgebaut – und eine Orgel ohne Orgelpfeifen ist keine Orgel mehr, sie bleibt still.

Die Mäuse waren es! Sie haben sich die Orgelpfeifen geborgt, weil sie zur Mäusehochzeit Musik haben wollten. Aber ach: So allein waren die Pfeifen zu leise. Also wurden sie ganz schnell wieder in die große Orgel eingebaut.

Dietrich Wagler war glücklich, er konnte nun wieder lustige Lieder auf der Orgel spielen, die Mäusehochzeit fand statt!

Herr Silbermann, der vor fast 275 Jahren diese Orgel gebaut hat, beschaut sich die Orgelmäuse und die anderen Kinder.

Was geschieht, wenn der Kulturamtsleiter Andreas Schwinger zum Orgelmärchen ruft? Es kamen fast 200 Kinder aus den Kindergärten Freibergs! Und was geschieht, wenn Pantomime Siegmar Cholet die Orgel und das Orgelmärchen erklärt und Organist Dietrich Wagler (mit dem schwierigen Titel „Kirchenmusikdirektor“) dazu orgelspielt? Alle diese 200 Kinder waren ganz still und hörten zu, lernten viel, freuten sich über die Musik und tanzten alle gemeinsam den Mäusehochzeitstanz!
Sonntag, 22.08.2010 (12. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.
09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl und Kindtaufe, es predigte Pfarrer Tetzner.
Lena und Anton wurden getauft!
Samstag, 21.08.2010



Gemeindeausfahrt zur Landesgartenschau in Aschersleben.
Es machten sich 30 Gemeindeglieder aus beiden Schwesterkirchen Petri-Nikolai und St. Johannis auf den Weg in Richtung Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher. Also standen wir auch schon sehr früh auf, um 07:00 Uhr pünktlich mit dem Bus loszufahren. In Aschersleben wurden wir von Lars Bremer herzlich begrüßt. Er zeigte mit Stolz seine Traukirche St. Stephani (503 Jahre alt!), wo er den Namen Müller in Bremer wechselte. Nach dem Mittagsgebet ging es mit dem Führer über die Landesgartenschau, die mit 8 ha Gelände vergleichbar
groß war mit einer Bundesgartenschau. Wenn uns eine Frage gestellt wurde, konnten wir alles beantworten mit dem Namen: Adam Olearius, ein gebürtiger Ascherslebener. So sahen wir auch als Reminiscenz an einen der Großen der Stadt den „Gottorfer Globus“ mit allen Höhen und Tiefen der Erde. Übrigens gibt es in Sachsen-Anhalt attraktive Pfarrerinnen – oder waren das nur Schaufensterpuppen? Am Ende unserer Reise ging jedenfalls bereits der Mond auf, oder ging er unter? Trotz Umleitung kamen wir alle heil und pünktlich 20:00 Uhr in Freiberg wieder an.
(Text und Fotos: Michael Tetzner)
19:30 Uhr in der Petrikirche:

Orgelkonzert
Der Prager Konzertorganist Pavel Kohout, Gewinner des Ersten Preises und des J.-S.-Bach-Preises in Tokio, spielte Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel und böhmischen Komponisten.
Montag, 16.08.2010
in der Petrikirche:
Und schon wieder kann die Herausgabe eines neuen fremdsprachigen Informationsblattes für die Offene Petrikirche verkündet werden. Zur Information und ggf. auch für vergleichende linguistische Studien liegt nun auch eine japanische Version vor.

Vielen Dank Frau Yoshiko Miura!
Hier ein Überblick über die Sprachversionen des Offene-Kirche-Informationsblattes:
Informationsblatt „Deutsch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Englisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Esperanto“, PDF-Version,
Informationsblatt „Französisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Italienisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Japanisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Niederländisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Norwegisch“ (Bokmål), PDF-Version,
Informationsblatt „Polnisch“, PDF-Version,
Informationsblatt „Russisch“, PDF-Version.
Dank Sprachgenies sind weitere Ausgaben in fremdländischen Worten in Vorbereitung.
Sonntag, 15.08.2010 (11. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in St. Johannis:
Familiengottesdienst zu Beginn des neuen Schuljahres.
14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst und Gemeindefest zu Beginn des neuen Schuljahres.
Thema: „Das wünsch ich sehr, daß immer einer bei mir wär, der lacht und spricht: Fürchte dich nicht!“

Vorbereitungen: Die Einen schnitten und schnitten und schnitten in der Küche viele Kuchen in handhabbare Stücke, Kirchenmusikdirektor Wagler spielte sich an der Orgel ein. Er begleitete diesen Gottesdienst – vielen Dank!

Richard wurde getauft, und in guter Tradition kamen alle Kinder nach vorn und schauten zu.

Zum Schulanfang gehören immer Zuckertüten. Hier wurde die Geschichte einer einfachen, roten Zuckertüte erzählt. Eine Mutter mit ihrer Tochter, ein einzelner Junge und eine Familie gingen in den Zuckertütenladen und jedes Kind suchte sich eine besondere Tüte aus. In der roten Zuckertüte war ein Engel! Pfarrer Tetzner griff dieses Thema auf und predigte ansprechend über Schutzengel, deren Notwendigkeit und Fluggeschwindigkeit.

Mareike schaute besorgt, ob ihrer Schwester Schlimmes geschähe. Nein, im Gegenteil: Alle Schulkinder wurden nach vorn gebeten, Pfarrer Tetzner segnete sie und dann durften sich jeder eine Tasche und ein Hefter aussuchen. Ganz allerliebst und aufwendig waren diese Taschen gestaltet: Jede anderes, jede liebevoll, jede war eine ganz besondere Tasche! Allerherzlichsten Dank den Näherinnen Christa, Claudia, Monika, Sabine, Ute und Ute!

Die Petrikirche besuchen im Rahmen der Offene Kirche viele Japaner, um sich die Besonderheiten dieses unseres Gotteshauses anzusehen. Nun können wir diese Besucher durch ein Informationsblatt in ihrer Sprache willkommenheißen, Frau Yoshiko Miura hat das Blatt in die japanische Sprache übersetzt! Unser Offene-Kirche-Minister Jörg Bretschneider und Pfarrer Tetzner bedanken sich im Namen der Gemeinde sehr, sehr herzlich bei ihr. In perfekten japanischen Worten und danach ebenso perfekt in englischer Sprache sprach Frau Miura freundlich über ihr Interesse an der unüblichen Gestaltung der Petrikirche. Die Gemeinde bedankte sich bei ihr für ihre Mühe mit der zeitaufwendigen Übersetzung durch langen Beifall!

Titel: Katharina Thiele im Sommerurlaub
Autor: Henrike Döhner
Zu sehen: „Insel mit Sandstrand und Leuchtturm nebst Palme samt Kokosnüssen, von der Jubilarin umschwommen werdend, Sonne, blauer Himmel und auch paar Wolken und blaues Meer mit kräftigen Meereswogen – alles, was man sich an Sommerseeurlaub überhaupt wünschen kann.“
(Abbildung mit freundlicher Erlaubnis der Künstlerin!)


Und weiter ging es mit Freude und Frohsinn: Katharina Thiele feiert ein Dienstjubiläum – kaum glaubhaft, es ist das Dreißigste! So lange schon verwöhnt, lehrt, bemuttelt, tröstet, lobt und behütet sie die Kinder der Gemeinde, oft auch schon die Kinder „ihrer“ Kinder. Durch ihr Wirken ist unsere Gemeinde das, was sie ist, eine Gemeinde mit vielen Kindern!
Was kann ihr Besseres geschenkt werden als eine Kinderzeichnung – Henrike erklärte ihr Bild, und dann kamen schier Tausende Kinder und jedes überreichte Katharina eine Blume!
Auch Katharina wurde mitten im Gottesdienst durch tosenden und langen Beifall gedankt!

Sofort nach dem Ende des Gottesdienstes instruierte Katharina die Tischaufbaugemeinde („Dorthin!“).

Das Schmausen hub an. Unglaubliche Mengen Kuchen wurden hereingetragen und vertilgt, Rezepte ob des guten Geschmackes erbeten und weitergegeben, viel gefragt, erzählt, berichtet.

Wer satt war, wurde zum Basteln geladen. Klein und Groß war tätig, überall schwirrten Fliegen und Bienen, in einem anderen Raum entstanden gemalte Kunstwerke nach lebenden Vorbildern.

Indessen arbeiteten fleißige Menschen in der Küche, Andere bereiteten den nächsten Programmpunkt vor.

Ein Märchen erlangte Dank Siegmar Cholet eine besondere Be- und Deutung. Mit Hilfe von schauspielerisch hochausgebildeten Mimen wurden die Abenteuer des Schneiderleins Siegmar, die Erlegung von sieben Fliegen (nicht Bienen!), seine Wanderung bis nach Japan, sein Kampf mit Riesen, einem wilden Eber und einem Einhorn anschaulich dargestellt. Unter Anteilnahme und zur Erleichterung aller durfte er am Ende seine Prinzessin heiraten!

Viele griffen zu, und so dauerte der Rückumbau des Kirchenschiffes nur wenige Minuten. Dennoch bleibt Kirchnerin Ute Schwinger noch viel zu tun, ihr und den Kuchenbäckern, Trägern, Umbauern, Bastelhelfern und allen anderen auch vielen Dank für diesen schönen Nachmittag!
(Foto von der Schlenkerbienenportraitentstehung: Claudia Kraus)
Donnerstag, 12.08.2010
12:00 Uhr in der Petrikirche:

„Orgel-Marathon Erzgebirge“ – Eröffnung
Am verlängerten Wochenende vom 12. bis 15. August 2010 läßt Matthias Grünert (Kantor der Dresdner Frauenkirche) den bisher größten Orgel-Marathon seines Schaffens erklingen (www.orgelarena.de).
Schirmherr ist der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich.
Eröffnet wurde dieses große Ereignis in der Petrikirche zu Freiberg. Nach 42 Konzerten wird der Abschuß dann am 16.08. in Schwarzenberg sein. Für die Fans fährt wieder ein Bus. Gemeinsame Mahlzeiten in geselliger Runde zusammen mit Matthias Grünert gibt es ebenfalls wie gewohnt.
Dieser Orgel-Marathon ist von der Bundesinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet und als ausgewählter Ort 2010 prämiert worden.

Kantor Matthias Grünert wurde dicht umlagert. Trotz ihrer im wörtlichen Sinne schweren Arbeit waren die netten MDR-Menschen angenehm dezent zurückhaltend und unaufdringlich.

Von links nach rechts: Pfarrer Michael Tetzner, Kulturamtsleiter Andreas Schwinger, Bürgermeister Sven Krüger, Abteilungsleiterin Raphaele Polak vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus
Pfarrer Tetzner begrüßte die Anwesenden im Namen der Gemeinde. Die sichtlich bewegte Frau Polak zitierte Dr. Andreas Laschet, welcher über unsere Orgel schrieb: „Diese Silbermannorgel ist nicht die Königin, sondern die Kaiserin der Instrumente!“. Ohne zu wissen, daß David Franke in unserer Gemeinde aufwuchs und hier seine Laufbahn als bekannter Organist begann, beschrieb sie ihre Gefühle mit seinen Worten: „… daß diese Orgel immer zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen erklinge!“ In Vertretung von Oberbürgermeister Schramm brachte auch Bürgermeister Krüger seine Freude über diese Veranstaltung zum Ausdruck: „Es ist mir eine besondere Freude, daß der Orgelmarathon hier in Freiberg hier in dieser Kirche beginnt!“

Ein Orgelkonzert zur Mittagsstunde eines Wochentages. Wer wähnte, daß die Anzahl der Zuhörer sich in Grenzen hielt, der irrte. Mehr als dreihundert(!) Orgelfreunde wollten den Kantor der Dresdner Frauenkirche hier an der Gottfried-Silbermann-Orgel der Freiberger Petrikirche hören. Die Frauenkirchenorgel war bis zu ihrer Zerstörung die Schwesternorgel der Silbermannorgel hier in der Petrikirche, und Kantor Grünert spielte gern an seiner „originalen“ Orgel! Erst demonstrierte er leise und verhalten bei Bachs Partita über „O Gott, du frommer Gott“ (BWV 767) den Klang einzelner Register, um dann beim „Passacaglia et thema fugatum c-Moll“ (BWV 582) die Klanggewaltigkeit der Orgel hören zu lassen. Langer Beifall von den Orgelkundigen belohnten ihn für sein Spiel.

Das fast zeitgleiche Zusammenbrechen der Hausmauer in der benachbarten Waisenhausstraße stand in keinem Zusammenhang mit der Tonwucht der Silbermannorgel oder dem ungestümen Treten der Orgel durch den Organisten, beide sind als friedfertig bekannt …
Eine je nach Anlaß aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche bereits an unserer berühmten Silbermannorgel spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.
Dienstag, 10.08.2010
14:15 Uhr und 16:00 Uhr in St. Johannis:
Erlebnisbericht vom zweiten Ökumenischen Kirchentag in München – Astrit Müller.
Freitag, 06.08. bis Sonntag, 08.08.2010


Gemeinsame Rüstzeit der Jungen Gemeinden nach Wechselburg ins Kloster.

Mehr spirit fürs Leben? Warum, wozu, wie kann das gehen?
Ein Kloster – zugegeben, ein ungewöhnlicher Ort für eine Rüstzeit. Hier sind Leute, die sich mit „spirit“ – Spiritualität – auskennen. Vielleicht können wir uns von denen was für unseren Alltag abgucken, der manchmal so ganz unerfrischt ist.
Neben herausfordernden Erfahrungen und Gesprächen ist viel Zeit für uns als JG: zum Quatschen, Spaß haben,
Entspannen und vielem mehr. Sind auch paar Konfis dabei? Wir wollen euch kennenlernen! Unser Haus liegt am Marktplatz von
Wechselburg (mit leckerer Eisdiele!). Der Ort lädt wie der große Klostergarten zum Seele baumeln lassen ein.
Eure Theresa Matthes

Bevor die Rüste zu Ende ist, kann ich exklusiv schon Bilder präsentieren. Frau Matthes hat sich mit 8 Männern ins Gästehaus des Klosters der Benediktiner in Wechselburg einquartiert. Stefan Friedel ist ihr behilflich, während der Rest im 8-Bett-Zimmer schläft. Die Zeit dürfte nicht lang werden. Es ist alles bestens vorbereitet mit Stundengebet in der romanischen Basilika, Videos, Stille Zeiten und natürlich Spielen (z.B. „Das Geheimnis der Abtei“).
Text und Fotos: Michael Tetzner

Trotz Regenwetter und (leider berechtigtem) Unmut über die geringe Teilnehmerzahl hat sich unser „Experiment Kloster“ gelohnt! Unter Gesprächen über Spiritualität, vielstimmigem Lobpreis, Speckstein-Geraspel und nächtlichem Katastrophentourismus war die Stunde mit Frater Victor von den Benediktiner-Mönchen das wohl interessanteste – wir konnten ihn über wirklich alles ausfragen, wie das im Kloster so ist!
Text und Fotos: Theresa Matthes
Sonntag, 08.08.2010 (10. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

In diesem Gottesdienst wurde Gemeindepädagogin Katja Kropfgans aus dem Dienst in unserer Gemeinde verabschiedet. Sie hat mit ihrer Familie eine neue Heimat in Jena gefunden.

Die Jungen Gemeinden beider Schwestergemeinden, die Frau Kropfgans vorrangig betreute, hatten eine besondere Überraschung vorbereitet: Sie dankten ihr mit einen aufschlußreichen Film mit Episoden aus dem Junge-Gemeinde-Leben!
09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.
Jetzt ist der Platz zu Ende. Auf dieser Seite hier sollen Berichte über Veranstaltungen und Ereignisse der letzten Tage und Wochen stehen. Im Laufe der Zeit werden diese Eintragungen auf die Seite „Rückblickendes“ geschoben und sind dort selbstverständlich weiterhin einsehbar.
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