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Rückblick

2005 erstes Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Donnerstag bis Sonntag, 23. bis 26.06.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bergstadtfest mit Offener Kirche

Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Rund um die Kirche fand wieder der Historische Markt statt. Hier zwei Bilder zur Mittagsstunde, also von einer Zeit des noch begehbaren Petriplatzes. Nachmittags und abends war ein Durchkommen nur schwer möglich.
Die Petrikirche war während des Bergstadtfestes selbstverständlich für Besucher und Interessierte offen. Orgelvorspiele auf der Silbermannorgel fanden mehrmals tagsüber statt. Im Ausstellungsraum wurden Bilder und Skulpturen von Jörn Michael aus Buchholz gezeigt. Kerzen in verschiedenster Farbe, Form und Größe boten die Freiberger Werkstätten zum Kauf an.

Bild: Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Die geöffnete Kirche und auch die Möglichkeit der Turmbesteigung wurde gern und rege genutzt. Die klare Sicht lud zu einem Rundblick über Freiberg ein. Einem Sommerfest würdig waren die Nachmittage, die lauen Sommerabende und -nächte. Nur einmal zeigte Petrus missionarischen Eifer: Viele Bergstadtfestbesucher suchten vor einem Sommerregen Schutz in unserer Kirche. Und sie nutzten die Gelegenheit zum Ausruhen und Angucken und Kennenlernen unserer Kirche. Dank allen Helfern bei der Vernissage (Donnerstag, siehe unten), Dank den Organisten bei den Orgelvorspielen, Dank allen Betreuern der Offenen Kirche, Dank allen Turmbesteigungaufsichtigern.

Das nächste Bergstadtfest kommt bestimmt, und mit ihm sicher auch wieder die Offene Petrikirche …


Samstag, 25.06.2005
Logo Ort Petrikirche 22:00 Uhr in der Petrikirche:
Nachtmusik zum Bergstadtfest
Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Günter Heinz (Freiberg) – Posaune, Flöte, Zurna
Fred van Hove (Antwerpen) – Orgel
Lou Grassi (New York) – Schlagzeug
Aus der Ankündigung: „Raumklang – Klangraum ist für große Räume, insbesondere Kirchen, konzipiert. Während Orgel und Schlagzeug weit entfernt voneinander plaziert sind, kann sich der Posaunist frei im Raum bewegen. So wird erreicht, dass sich der Klang auf vielfältigste Weise bewegt und den gesamten Raum ausleuchtet. Die Musik des Trios schafft neue Verbindungen zwischen alter Kirchenmusiktradition, Jazz und zeitgenössischem instant composing.“

Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Die Ruhe davor. Und Eugen war auch dabei!
Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern Bild: Nachtmusik zum Bergstadtfest – Klick zum Vergrößern
Free Jazz – eher selten in Kirchenbauten, jedoch keineswegs unpassend für unsere Friedrich-Press-Kirche und der darin in diesen Tagen gezeigten Jörn-Michael-Ausstellung. Trotz des lebhaften Bergstadtfestes an diesem lauen Sommerabend und trotz (oder wegen) der vorgerückten Stunde kamen viele Besucher. Töne, über die unsere altehrwürdige Orgel selbst gestaunt haben mag (Tip: Langsames Ziehen der Register), ein wandelnder Posaunist und der Schlagzeuger mit vielen unterschiedlichen Rhythmen, Geräuschen und Tönen, das ganze Konzert voller außgewöhnlicher Klangmischungen und Klangeffekte. Auch wenn manch einer der Zuhörer überrascht und vielleicht auch etwas verwirrt über diese Art von Musik war – interessant war es.


Donnerstag, 23.06.2005
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Vernissage Jörn Michael
Bild: Jörn Michael – Klick zum Vergrößern Bild: Jörn Michael – Klick zum Vergrößern

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Bilder und Skulpturen von Herrn Jörn Michael aus Buchholz (rechts, mit Herrn Alexander Stoll, Kunsthistoriker aus Geyer) und unsere Friedrich-Press-Kirche – das passt zusammen!
Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Hier Beispiele der Arbeiten von Jörn Michael.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Schon der Beginn der Ausstellungseröffnung war etwas ganz Besonderes, und sehr möchten wir uns bedanken: Das Blockflötenquartett Anne Erler, Lena Dommaschk, Johanna Köhler und Anne Sophie Lohmann, 1. Preisträger im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ (!) begleiteten die Eröffnungsveranstaltung und bewiesen den Zuhöhrern auf ihre besondere Weise, wie gut Blockflöten in den richtigen Händen klingen können.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Herr Frieder Kropfgans vom Kirchenvorstand der Petri-Nikolai-Gemeinde begrüßt die Anwesenden, dankt den Flötistinnen, dankt ebenso Herrn Jörn Michael und bittet Herrn Alexander Stoll um erläuternde Worte zu den Ausstellungsstücken.

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Aus dem Lexikon Wikipedia: „Unter dem aus dem Französischen entlehnten Begriff Vernissage versteht man die feierliche Eröffnung einer Kunstausstellung. Bei kostenlosem Sekt und kleinen Happen kann man sich sehen lassen und hat nebenbei Gelegenheit, den Künstler zu seinem Werk zu befragen.“. Hier der Sekt und die kleinen Happen.
Herr Kropfgans – hier stellvertretend für die vielen Helfer – eignet sich auch hervorragend als Mundschenk Sekteingießer …

Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern Bild: Ausstellungseröffnung – Klick zum Vergrößern
Die annähernd sechzig Besucher nutzten die Gelegenheit für Gespräche mit dem Künstler, mit dem Kunsthistoriker und untereinander. Der weitere Verlauf des Abends konnte nicht individuell verfolgt werden, da zum Weiterfeiern unter anderem die nahe Petersstraße mit der Weinmeile eingeladen hatte. Die Galerie ist bleibt während des Bergstadtfestes geöffnet.


Sonntag, 26.06.2005 um 09:30 Uhr (5. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Dom 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Berggottesdienst im Dom (in der Petrikirche ist kein Gottesdienst)


Sonntag, 26.06.2005
Logo Ort St. Johannis 14:00 Uhr in St. Johannis:
Im Rahmen des Gemeindefestes wird das Musical „Josef“ von Hanno Herzler und Siegfried Fietz mit den Kurrenden aus Marbach und Freiberg St. Johannis aufgeführt.


Montag, 13.06.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Unsere Petrikirche ist eine Offene Kirche! Ab sofort steht die Kirchentür zuverlässig Montag bis Freitag von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr offen. Unter der Obhut von Frau Fritzsche werden alle Auswärtigen und Einheimische zum Gebet, zur Betrachtung, zum Besuch, als Friedrich-Preß-Kirche, zum Ausruhen, an heißen Tagen zur Abkühlung, an regnerischen Tagen zur Trocknung, und was es derlei noch gibt, in die Petrikirche eingeladen.


Freitag–Sonntag, 10.06.–12.06.2005
Logo Ort Petrikirche
Chorausfahrt
Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern Bild: Chorausfahrt – Klick zum Vergrößern
An diesem Wochenende war unser Chor zu einer Chorausfahrt im 400 Kilometer entfernten Gronau und Hildesheim. Neben einem gemeinsamen Konzert mit dem Chor von St. Matthäi zu Gronau (im 4. Bild) und Stadterkundungen wurde das eine oder andere mehr oder weniger ernste Thema bei dem einen oder anderen Genussmittel erörtert … Nach übereinstimmenden Aussagen vieler ein schönes, musikalisches, Zusammenhalt förderndes, Bekanntschaften vertiefendes und anstrengendes Wochenende.
(Fotos: Sibyle Forberg)


Samstag, 04.06.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Musikalische Vesper mit dem Chor der Petri-Nikolai-Gemeinde
Bild: Chorvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Chorvesper – Klick zum Vergrößern Bild: Chorvesper – Klick zum Vergrößern
Nächstes Wochenende fährt unser Chor zu einem Chorausflug nach Hildesheim. Da war die heutige Chorvesper auch gleich eine Generalprobe – und diese Probe gelang vortrefflich. Musik quer durch die Jahrhunderte. Als Solistin beim Chorgesang hervorragend Anne Kadlubowski – eine der Jüngeren im Chor. Ebenso hervorragend Ute Schwinger, fast ebenso jung … Herzlichen Glü-hü-hückwunsch zum heutigen Geburtstag, und danke, dass Sie Ihren Geburtstagnachmittag uns Zuhörern opferten! Keinesfalls vergessen zu erwähnen seien auch Katharina Schröder und Teresa Moosdorf mit beeindruckenden Gesangsvorträgen, Teresa außerdem mit einem Violinstück.

Bild: Chorvesper – Klick zum Vergrößern
Und dann noch ein persönlicher Fanclub … Bild: Fanclub


Samstag, 04.06.2005
Logo Ort Petrikirche vor der Petrikirche:
Bild: Eingang im Bau – Klick zum Vergrößern
Am Eingang der Kirche wird gebaut: Der Schaukasten ist schon umgestellt worden, Fahrradständer werden aufgestellt, die Bänke anders hingestellt. Es wird schön werden!


Sonntag, 19.06.2005 (4. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl


Sonntag, 22.05.2005 (Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Frühlingsfest mit Familiengottesdienst und Gemeindefest

Es war ein gelungener Nachmittag, und deshalb an dieser Stelle viele Bilder davon:

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Die Kirche war wohlgefüllt. „Förbi & Matt“ Bild: Förbi & Matt – Klick zum Vergrößern begannen den Gottesdienst mit Gesang, Klavier und Schlagzeug.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Das ganze Frühlingsfest wurde organisiert von den Hauskreisen, verantwortlich für den Gottesdienst war der Hauskreis Teichmann. Die Bilder von links nach rechts: Doreen las eine Meditation, welche von Felix musikalisch untermalt wurde, den Baum gestalteten Christa und Karin. Sibylle sprach die Lesung. Katharina und Jürgen stellten Menschen vor, welche fest wie ein Baum in ihrem Glauben standen: Katharina von Bora, Dietrich Bonhoeffer, Sophie Scholl, Friedrich Press. Und selbstverständlich war auch unser Pfarrer Pirl mit dabei.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Zum Abschluss des Gottesdienstes sang und spielten wieder „Förbi & Matt“, und als Höhepunkt des Nachmittags führte noch Elisabeth Skott ein erstaunlich schwieriges Flötenstück auf, vorsichtig und leise begleitet von Kantor Hain – ihrem Vater.

Und nun der zweite, wichtige Tagesordnungspunkt, das Kaffeetrinken:
Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
In Windeseile – hier deutlich zu sehen – wurde das halbe Kirchenschiff umgeräumt, da der vielen Anwesenden wegen der Platz in der Lutherhalle nicht ausreichte.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Eine kleine beschwingte Zwischenmusik während des Umbaues.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Und das Schmausen hub an. Unzählige Kuchen hatten keine Chance. Und Frau Göckeritz und Conny verwalteten souverän den immer dicht umlagerten Büchertisch.

Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Der Fotograf nervt wie immer und wird vorwurfsvoll angeblickt …

Und wieder folgt ein Höhepunkt:
Bild: Bolschoi Bambule – Klick zum Vergrößern LinkBolschoi Bambule“ Jörg Ritter und Frank Fröhlich: Ein hochmusikalischer Kochkurs für pfiffige Kinder und Erwachsene zum Hören, Sehen und Mitmachen!
Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Es ist deutlich zu sehen: Die Kinder machten mit und waren begeistert, die Erwachsenen schauten aus dem Hintergrund nicht weniger interessiert zu und auch die Jugend hatte einen versteckten Platz mit guter Sicht gefunden. Es ist erstaunlich, dass man mit Küchenutensilien nicht nur Krach, sondern auch mitreißende Musik voller Rhythmus machen kann. Das haben sicher auch viele Kinder gelernt und erfreuen damit jetzt ihre Eltern in der heimischen Küche!

Zum Abendessen wurde traditionell vor der Kirche gegrillt – Bratwürste in dreistelliger Zahl.
Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Frühlingsfest – Klick zum Vergrößern
Wie es sich gehört, hört der Knabe aufmerksam seiner Mutter zu, um von ihr zu lernen. Viele ernsthafte, tiefsinnige und weltverändernde Gespräche gehören zu solch einem Abend im Freien. Hans-Georg bietet seine letzten Bäume an – stämmige Buchen in voller Kraft. Und leider muss dann doch noch aufgeräumt und das Dengrillunddiebratwürstevorregenschutzzelt abgebaut werden …

Ein schöner, gemeinschaftlicher Nachmittag mit vielen bekannten und neuen Gesichtern von fern und nah; mit derart vielen und wuselnden Kindern, dass man beim Durchqueren der Kirche vorsichtig sein muss, um keines zu treten; mit Musik, mit Speise in Kuchen-, Salat- und Wurstform; mit schwarzem, rotem, gelben und klarem Trank und mit der Gewissheit, dass die nächste Feier schon am 28. August sein wird, der „Familiengottesdienst zum Beginn des Christenlehrejahres“.


Freitag, 20.05.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Prof. Karlheinz Schüffler aus Krefeld spielte in einem Benefizorgelkonzert vor ca. 120 Zuhörern an unserer Orgel. Vielen Dank ihm und auch vielen Dank allen Gebern!


Sonntag, 15.05.2005 (Pfingstsonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Vor etwa drei Stunden fand der diesjährige Konfirmationsgottesdienst unserer Gemeinde statt, somit an dieser Stelle ganz aktuell:
Neben einer Kindtaufe wurden in diesem Jahr die vierzehn jungen Erwachsenen Michael Bretschneider, Luisa Fröbel, Robert Haipeter, Anne Kadlubowski, Robert Kahle, Florian Kleinwechter, Luise Krellmann, Luis Kröber, Josephine Mielke, Susann Müller, Nikolas Schlömann, Uwe Stranz, Christian Schwippel und Michael Weise konfirmiert und mit ihnen zusammen Philipp Engel, Stefanie Otte und Stefan Reichelt getauft.
Wir freuen wir uns ganz besonders über jeden Einzelnen und auch über die große Zahl von Konfirmanden bzw. Erwachsenentäuflinge und wünschen allen, dass sie eine stressarme Festvorbereitung hatten und heute ganz, ganz viele Gäste haben!
Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern

410 Gottesdienstbesucher waren dabei, ein gelungener Gottesdienst. Eindrucksvoll Pfarrer Pirl, der alle 17 Tauf- und Konfirmationssprüche auswendig gelernt hat, jedenfalls benötigte er keinen Merkzettel. Eindrucksvoll der Chor mit seinen etwa vierzig kleinen und großen jubilierenden Kehlen. Bei dem mitreißenden Gospel machte Kantor Hain das Dirigieren sichtlich Spaß. Anne Kadlubowski wechselte schnell ihren Platz von inmitten der Mitkonfirmanden zum Chor, als Vorsängerin in diesem Gospel hätte ihre brilliante Stimme sehr gefehlt. Unzählige Kinder beim Kindergottesdienst, viele junge Menschen, die Kirche war wohlgefüllt, und mittags kam die Sonne auch noch, um beim Freiluftfotografieren zu helfen. Ein schöner Pfingstsonntag für alle Beteiligten.

Vom Gottesdienst selbst sind hier keine Bilder. Es ist nicht ohne Grund nicht erwünscht, während eines Gottesdienstes zu fotografieren. Dafür wurde traditionell nach dem Konfirmationsgottesdienst vor der Kirche eine Fotografierstunde ermöglicht. Hier nun einige Eindrücke davon:
Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Konfirmation – Klick zum Vergrößern


Freitag, 29.04.2005
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Die stolze Summe von fast 1200 Euro konnte durch ein Benefizorgelkonzert im Rahmen einer Veranstaltung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums für die Restaurierung der Silbermannorgel bereitgestellt werden. Vielen Dank den Orgelspielern Christian Göbel aus Freiberg und Christian Schlicke aus Berlin und auch vielen Dank allen Gebern!


Donnerstag, 28.04.2005
Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern
Fast 500 Menschen, davon lautstärkemäßig 600 Kinder, kamen in unsere Petrikirche – nicht, weil weithergereiste, weltberühmte Künstler sich angesagt hatten – sondern sie kamen zu einem Konzert zur Eröffnung der Freiberger Abendmusiken, einer Abendmusik von Kindern für Kinder und Erwachsene. Und es wurde ein außergewöhnliches Erlebnis!

Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern
Die Dom- und Petri-Kurrende zusammen (auf dem ersten Bild hier während des Orgelvorspieles kurz vor ihrem Einsatz) wurde dirigiert vom Kantor der Petrikirche, Herrn Andreas Hain, und der Kantor des Domes, Herrn Christian Skobowsky, spielte die Orgel. Und manchmal half einer dem anderen …

Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern
Frau Sabine Reisener las in einer sehr ausdrucksstarken, deutlichen, kindgerechten Art die Geschichte vom Seelenvogel, und die Orgel konnte dazu erzählen, leise jubeln und auch einen Wutanfall bekommen – sie lebt!

Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern Bild: Abendmusik für Kinder und Erwachsene – Klick zum Vergrößern
Alle, Akteure und Zuhörer, singen zum Abschluss Gute-Nacht-Lieder, und die beiden Kurrenden mit den zwei Kantoren bekamen ihren wohlverdienten Applaus.
Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus Smiley: Applaus

Über ein ähnliches Konzert in diesem Jahr wird schon nachgedacht!


Sonntag, 24.04.2005
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Mandras Special

Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern
Wie klingt Jazz mit indischem Einschlag? Spannend, auf höchstem Niveau, einfach gut. Das ahnten auch die Zuhörer, und sie wurden nicht enttäuscht:
Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern Bild: Madras special – Klick zum Vergrößern

Zum Abschluss der 31. Freiberger Jazztage erklang in unserer Petrikirche vor knapp 200 Zuhörern Weltmusik mit dem Fokus auf Indien. Ramesh Shotham fesselte durch sein Spiel auf dem Schlagzeug und unter anderem auf der indischen Tavil. Sandhya Sanjana verband indische Musik und Pop und faszinierte die Zuschauer mit ihren exotischen, dabei jedoch nicht fremdartigen Gesang. Christian Zürner am Bass und Mike Herting am Piano waren mehr als nur Begleitung, sie rundeten das Ganze durch ihr virtuoses Spiel ab.

Ein mitreißendes und außergewöhnliches Konzert der besonderen Art, und für uns die Hoffnung, dass zu den 32. Freiberger Jazztagen eine ähnliche Veranstaltung stattfinden wird.

Nebenbei: Kurios waren die Anfangszeitpunktschwierigkeiten, einem Plakat zufolge sollte das Konzert 16:00 Uhr beginnen, ein anderes Plakat schrieb 17:00 Uhr. Vielleicht aus diesem Grund druckte der Veranstalter auf der einen Eintrittskartensorte als Anfangszeit 167:00 Uhr …


Mittwoch, 06.04.2005
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Nordkapelle der Petrikirche:

Bild: Thespiskarren – Klick zum Vergrößern
Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern
Barney Silberman und Elaine Navazio

Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern
Barney Silberman und Bobbi Michele
Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern
Barney Silberman und Jeanette Fisher

Bild: Der letzte der feurigen Liebhaber – Klick zum Vergrößern

Thespiskarren präsentierte eine Komödie von Nil Simon: „Der letzte der feurigen Liebhaber“
Der Besitzer eines Fischrestaurantes Barney Silberman ist seit 23 Jahren mit derselben Frau verheiratet und geht auf die Fünfzig zu. Er will einmal ausbrechen aus seinem alltäglichen Trott. Dreimal lädt sich Barney Damenbesuch ein, in die Wohnung seiner Mutter …

Wortwitz, brillante Dialoge, Situationskomik. Wunderbar spielt Dirk Renker den genervten, neurotischen Barney, ihn trotzdem sympathisch und nicht lächerlich machend. Die drei Damen, alle verschieden in ihrer Art, alle interessant, nicht weniger gut und mit sichtlicher Freude gespielt von Silke Thümmler, Christine Hildebrandt und Sigried Hübler.
Und: Ein Beweis, dass die Nordkapelle als Kleinkunstbühne sehr gut geeignet ist!


Mittwoch, 30.03.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Musical „Exodus 2“ von Markus Hottiger mit ADONIA Deutschland e.V.

Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern
Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern

Es wurde behauptet, dass die meisten Chorsänger sich zum ersten Male vor vier Tagen gesehen hätten, ebenso die Musiker. Sicher stimmt das auch, dem Stück war es jedoch nicht anzumerken – überwältigend, fehlerfrei, überzeugend. Wohltuend fern jeglicher Routine, die Aufführung in unserer Petrikirche war die erste Aufführung für diese Gruppe!
Wie auch immer Herr Markus Heusser (Leiter Adonia Deutschland, Chorleiter, Mädchen für alles und mit einem hier ungewohnten, niedlichen schweizer Akzent), also wie auch immer Herr Heusser es geschafft haben mag, dass die fast hundert (!) zwölf bis achtzehnjährigen (!) Mitwirkenden uns eine derart mitreißenden Aufführung trotz der kurzen Zusammenübungszeit darbieten konnten, er hat es mit allen Sängern und Musikern mit Bravour geschafft.

Wer nicht dabei war, hat viel verpasst.

Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern
Erzählt wird, wie Mose das Volk Israel befreit und ins gelobte Land führt, allen menschlichen Schwächen zum Trotz. Erzählt wird von der Speisung durch das Manna, erzählt wird vom Goldenen Kalb. Beklemmend die Schuldzuweisungen „Wären wir doch jetzt noch in Ägypten. Mose, du bist Schuld!“, der Bezug zu Hier und Heute drängt sich auf. Ermutigend die Zuversicht, dieses gelobte Land zu erreichen, trotz der angekündigten Ankunft in erst vierzig Jahren.

Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern
Eindringlich das Zitieren und die Erklärung der Zehn Gebote.

Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern

Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern
Herr Heusser erzählt über Adonia e.V., und die Arbeit für und mit den jungen Menschen.

Bild: Musical „Exodus 2“ – Klick zum Vergrößern
Die Anspannung löst sich. Berechtigte, laute, singende Freude über das Gelingen der Vorstellung, die Mühe hat sich gelohnt. Das Kommen für die vielen, die Kirche fast zur Gänze füllenden Zuschauer auch.

Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und Organisatoren und auch an die Gasteltern!


Montag, 14.03.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Schneepetrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Schneepetrikirche – Klick zum Vergrößern
Nette unbekannte Menschen haben einen Teil des vielen zur Verfügung stehenden Schnees sinnvoll genutzt und im Park in der Nähe des Schwanenschlößchens unsere Petrikirche als Vorbild nehmend ein architektonisches Meisterwerk geschaffen. Ihnen sei Dank und Anerkennung dafür!


Sonnabend, 12.03.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Musikalisch-literarische Meditation zur Passionszeit

Bild: Meditation zur Passionszeit – Klick zum Vergrößern
Bild: Meditation zur Passionszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Meditation zur Passionszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Meditation zur Passionszeit – Klick zum Vergrößern Bild: Meditation zur Passionszeit – Klick zum Vergrößern
Miriam Ciesielski – Violoncello; Dirk Brandenburger – Viola; Elisabeth Schwerdtfeger – Sprecherin; Christian Henkels, Burkhard Schmugge, Andreas Hain – Gesang

Das Cello lebt. Ganz besonders das, welches Miriam Ciesielski an diesem Sonnabend spielte. Dieses Cello war traurig, temperamentvoll und bedächtig. Die Cellistin demonstrierte, dass ein Konzert für Cello Solo von J.S. Bach keinesfalls langweilig, sondern Takt für Takt interessant ist. Elisabeth Schwerdtfeger zeigte, dass das Sprechen von Meditationstexten im Widerhall eines großen Kirchenschiffes nicht einfach ist. Sie kann es perfekt, trotz der schweren und nicht durchgängig jeden Zuhörer ansprechenden Texte. Die Viola in den Händen Herrn Brandenburgers zusammen mit unserer Orgel – neuartige Klänge. Die Stimmen eines Teiles des Petri-Nikolai-Chores, und auch die Stimmen des Gesangstrios mit den Herren Henkels, Schmugge und Hain füllten den Kirchenraum. Der ganze Abend leise und klangvoll zugleich, nachdenklich und der Passionszeit entsprechend ruhig. Kein normales Konzert, keine übliche Lesung, sondern eine gelungene meditative Mischung aus Musik und Texten.

Die vielen Zuhörer, die nicht da waren, hatten einen interessanten Abend der besonderen Art verpasst! Dank an Kantor Hain und allen Mitwirkenden für dieses Erlebnis.


Sonntag, 06.03.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Petri-Chor – Klick zum Vergrößern
Eigentlich war es ein ganz normaler, üblicher Gottesdienst. Hier beispielhaft für die vielen normalen, üblichen Gottesdienste ein Bild vom Petri-Chor, wie kurz vor dem Gottesdienst die Stimmen zum bekannten „Locus iste“ von Bruckner eingesungen werden.


22.02.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Unsere Gemeindestatistik für das vergangene Jahr ist fertig. Hier ein Auszug:

- 1575 Gemeindeglieder (leicht rückläufig, mitgehend im Trend der Bevölkerungsabnahme Freibergs).
- 55 „normale“ Gottesdienste mit durchschnittlich 114 Besuchern (minimal 27, maximal 435; stark steigend)
- 5 Familiengottesdienste mit durchschnittlich 186 Besuchern (etwa gleichbleibend)
- Christvespern mit gesamt 1567 Besuchern (leicht steigend)
- 13 Taufen (gleichbleibend)
- 63 Christenlehrekinder (leicht steigend)
- 18 Bestattungen (schwankend)

Zahlen, die das Gemeindeleben gut beschreiben. Ein Gemeindeleben, auf das wir in Anbetracht dessen, dass die Petri-Nikolai-Gemeinde eine von fünf Gemeinden (2004) in einer mittleren Kleinstadt ist, stolz sein können.


Donnerstag, 17.02.–Sonntag, 20.02.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Tage der Guten Nachricht: Komm, wir suchen einen Schatz!
Wer die Mitarbeiter unserer Gemeinde in den letzten Tagen gesehen hat, dem fiel auf: Erschöpft, aber mit glücklichen Gesichtsausdruck! 45 Kinder – weil es so schön ist noch einmal: fünfundvierzig Kinder, fünf größere Helfer und fünf große Helfer und viele stille Helfer waren beschäftigt bei den Tagen der guten Nachricht. Schatz suchen, mit Pfarrer Pirl Fußball spielen, allerlei erleben.
Ein ganz großes Danke an alle, welche Zeit, Kraft und Ideen für Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung zum Gelingen dieser Tage aufgebracht haben.


Freitag, 28.01.2005
Logo Ort Petrikirche vormittags in der Petrikirche:
Besprechung zur Vorbereitung der Orgelrestaurierung

Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern
Es wird ernst: Herr Professor Dr. Greß; Herr Böhnig, der Orgelsachverständige der Landeskirche Sachsens; Herr Jehmlich vom Jehmlich Orgelbau Dresden, Herr Wegscheider von der Orgelwerkstatt Wegscheider, Mitarbeiter beider Orgelbaufirmen, Herr Kantor Andreas Hain und zwei Vertreter der Petri-Nikolai-Gemeinde trafen sich heute zu ersten Vorbesprechung fü die Restaurierung unserer Silbermannorgel.

Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern
Herr Professor Dr. Greß, Herr Jehmlich, Herr Wegscheider

Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelbesprechung – Klick zum Vergrößern
Betrachtungen der Manuale – von beiden Seiten. Und Sachverständige unter sich.


Sonntag, 23.01.2005 um 09:30 Uhr (Septuagesimae)
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Gottesdienst zum Abschluss der Bauarbeiten am Faulen Turm

Bild: alter Fauler Turm – Klick zum Vergrößern Bild: neuer Fauler Turm – Klick zum Vergrößern
Vor einem wohlgefüllten Kirchenschiff predigte Superintendent Albrecht Nollau aus Dresden-Neustadt, derjenige, welcher in seiner Zeit als Pfarrer hier an unserer Gemeinde den Bau organisiert und bis zu seiner Berufung nach Dresden-Neustadt geleitet hatte. Eingeladen wurden die am Bau beteiligten Firmen und Mitarbeiter.

Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Herrn Architekt Andreas Werner (seiner Frau alles wünschenswerte Gute und Gottes Segen zum heutigen Geburtstag!) wurde vom Bausachverständigen unserer Gemeinde, Herrn Matthias Thiele, für sein weit über das für den Broterwerb notwendige Maß an Engagement für diesen Bau im Namen der Gemeinde und des Kirchenvorstandes gedankt.

Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Bauabschlussgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Und hier Impressionen vom anschließenden „kleinen“ Imbiss. Ein guter Anlass zum unterhalten, quasseln, Kindern bei Spielen zugucken und sich dabei über unsere Gemeinde freuen, wichtige und unwichtige Themen zu besprechen, Termine abzugleichen, nach Umzugshilfen zu fragen (natürlich kommen genug Helfer), oder einfach nur mit dabei zu sein.

Da der Gund dieses besonderen Gottesdienstes der Bauabschluss war hier eine kleine Zusammenfassung des Geschehens, zusammengestellt von Herrn Matthias Thiele:

Um unsere Freude und Dankbarkeit über die geleisteten Arbeiten auszudrücken, möchte ich an dieser Stelle noch einmal den Umfang der Sanierungsarbeiten an unserer Petrikirche zusammenfassen. Es kann natürlich nur ein Überblick über die größeren Arbeiten sein, trotzdem freuen wir uns auch über die vielen kleinen und feinen Reparaturen und Verbesserungen an unserer Kirche.

Die Arbeiten begannen am 06.10.2003. Nach der Demontage der Glocken und den Abbrucharbeiten am Glockenturm musste die ursprüngliche Planung aufgegeben werden, die Fachwerkskonstruktion vor Ort zu reparieren. Dachstuhl und Glockenstube waren in ihrer Holzkonstruktion zu stark geschädigt. Wiederverwendbare Hölzer wurden numeriert und gesichert. Vor der Kirche wurde ein Schnürboden errichtet und die gesamte Fachwerkskonstruktion unter Verwendung der erhaltenswerten Bauteile mit traditionellen Zimmermannsverbindungen neu aufgebaut. Für die interessierte Öffentlichkeit und auch für uns war es ein Glücksfall, den Neuaufbau des historischen Fachwerkes in greifbauer und anschaulicher Nähe beobachten zu können.
Nachdem mit viel Aufregung und windigen Verzögerungen die Fachwerkskonstruktion auf den Turm mit dem Kran gehoben wurde, konnte die Mauerschale um das Fachwerk errichtet werden. Die Dachdeckung des Turmes und des Zwischenbaues erfolgten mit hochwertigem Schiefer und die Dachklempnerarbeiten wurden in Kupfer ausgeführt.
Der besondere Schmuck unseres Glockenturmes, die romanischen Gesimse und Bogenfriese, konnten nach dem Vorbild der erhaltenen Teile im Dachbodenbereich der Kirche rekonstruiert werden. Die Formziegel für die Bogenfriese wurden speziell dafür geformt und gebrannt.
Der 1868 aufgebrachte Zementputz hatte sehr ungünstige Auswirkungen auf die Versalzung des Mauerwerkes. So wurden nun Putzarbeiten wurden nach aufwendigen Voruntersuchungen mit einem Kalkputz ausgeführt. Die Farbgebung passte man im Ton an den Bestand der Kirche an und führte sie mit einem Silikatanstrich aus.
Den wertvollen Hilligerglocken konnten im Glockenschweißwerk Lachenmeyer in Nördlingen die Kronen ergänzt, Löcher und ausgeschlagene Stellen verschweißt und neue Klöppelhängeeisen eingesetzt werden. Am Glockenstuhl wurde die historische Aufhängung rekonstruiert und die gekröpften Joche ausgebaut. Die Glocken hängen heute wieder an Eichenholzjochen. Die Schallöffnungen am Turm wurden erweitert und mit feststehenden Lamellenkonstruktionen versehen.
Die Aufarbeitung der Fenster und Türen an der gesamten Kirche war ein weiterer wichtiger Bauabschnitt. Nach dem Abschleifen der alten Farbschichten, dem Neuverkitten der Scheiben und kleineren Reparaturen sind die Holzbauteile mit einem Leinölfirnis gestrichen worden. Zusätzlich war es möglich, die Fenster- und Türeneinfassungen zu überarbeiten und mit einem Farbanstrich zu versehen. Die Dächer der Seitenkapellen konnten erneuert werden.
Damit sind die großen Abschnitte dieses Projektes abgeschlossen und nur kleine Restarbeiten werden im Frühjahr noch zum Abschluss kommen, so z.B. die Reparatur des Daches des Hahnenturmes.
Die Gesamtbaukosten liegen bei 723.000 Euro. Der größte Teil ist durch die Städtebauförderung abgedeckt. 12.000 Euro Spenden kamen aus der Gemeinde, vielen Dank den Spendern.

Die Petri-Nikolai-Kirchgemeinde möchte sich bei allen am Bau beteiligten Firmen, Einrichtungen, Verwaltungen und Personen für das große Engagement noch einmal ausdrücklich bedanken. An dieser Stelle werden untenstehend die wichtigsten Beteiligten aufgeführt:
- Zimmerei-Holzbau Klimke, Königsbrück
- CSG Chemnitzer Stahlrohrgerüstbau GmbH
- BJF Baubetrieb Jürgen Frank, Zethau
- Elektro Beger GbR, Halsbrücke
- Heidenauer Glockenläute- und Elektroanlagen GmbH
- Handwerksbetrieb Dachdecker Matuschek, Bräunsdorf
- Sächsische Sandsteinwerke GmbH, Pirna
- Steinmetzfirma Tobias Neubert, Freiberg
- Universalbau GmbH, Freiberg
- Tischlerei Eidam, Weißenborn
- Klempnermeister Buschbeck, Freiberg
- Malerei Sypniewsky GmbH, Freiberg
- B & S Spezialbau GmbH, Dresden
- Bergschmiede und Schlosserei Joszef Doczi, Freiberg
- Glasermeister Hackebeil, Klipphausen
- Baustatik und Konstruktion Herr Lohse, Kleinhagen
- Bauingenieur Herr Braun, Sicherheitskoordinator, Dresden
- Kirchenamtsratsstelle Dresden, Büro für Baupflege Herr Däßler
- Stadtverwaltung Freiberg und Stadtbau GmbH Freiberg
- Fremdenverkehrsverein Freiberg
und hier noch einmal an hervorgehoberner Stelle: Das Architekturbüro Andreas Werner in Freiberg!


Freitag, 21.01.2005
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Besuch von Organisten aus ganz Europa
In Freiberg fand der diesjährige ECHO-Kongress statt. Sie werden es alle wissen: ECHO („European Cities Of Historical Organs“ oder auch „Europae Civitates Historicorum Organorum“), eine Verbindung von zur Zeit neun Städten mit historischen Orgeln in Europa. Aus jedem Staat kann nur eine Stadt Mitglied sein, für Deutschland ist das Freiberg! Zu ECHO gehören auch: Alkmaar (Niederlande), Göteborg (Schweden), Innsbruck (Österreich), Lissabon (Portugal), Roskilde (Dänemark), Toulouse (Frankreich), Treviso (Italien), Saragossa (Spanien) und als neuestes Mitglied Fribourg (Schweiz).
Aus diesen Städten sind die Bürgermeister zum ECHO-Kongress in Freiberg, und mit ihnen die besten Organisten ihrer Städte. Und diese Organisten haben die Silbermannorgel der Petrikirche besucht:

Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern
Unser Kantor Andreas Hain spielt sich ein. Er wird für seine Kantorenkollegen zur Demonstration der Fähigkeiten und Besonderheiten unserer Orgel drei Stücke spielen.

Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern
Kantoren unter sich. Unser Kantor frei in perfektem Englisch (Sprache) und italienisch (Sprache und Gestik), und die Kantoren, welche in ihren Heimatorten auch historische Orgeln spielen (orgelfachmännisch: schlagen), hören aufmerksam zu. Im letzten Bild oben sieht (?) man, dass sich die Herren Kantoren in das Innere unserer Orgel begeben haben.

Bild: ECHO-Tagung – Klick zum Vergrößern
Ein besonderes Erlebnis: Kantor Jan Willem Jansen aus Toulouse spielt, Kantor João Vaz aus Lissabon blättert die Noten um. An Orgel in der Petrikirche zu Freiberg …


Mittwoch, 19.01.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Modell der alten Petrikirche – Klick zum Vergrößern Bild: Modell der alten Petrikirche – Klick zum Vergrößern
Vortrag über die Baugeschichte und die Sanierungsarbeiten am Faulen Turm
Es referierten: Herr Bruha, Dezernent für Stadtentwicklung; Herr Richter, Diplomhistoriker; Herr Werner, Architekt

Bild: Herr Dezernent Bruha – Klick zum Vergrößern Bild: Herr Architekt Werner – Klick zum Vergrößern Bild: Besichtigung der Modelle – Klick zum Vergrößern
Zu dem vom Fremdenverkehrsverein durchgeführten Vortragsabend kamen sehr viele interessierte Freiberger. Nach den einleitenden Worten von Herrn Günther Knauf, dem Leiter des Fremdenverkehrsvereines, sprach Herr Uwe Richter ausführlich und anschaulich über die gesamte Baugeschichte der Petrikirche. Dem folgten einige kurze Anmerkungen von Dezernenten für Stadtentwicklung, Herrn Bruha. Über den Bauablauf am Faulen Turm im Rahmen der letzten Rekonstruktion konnte der ausführende Architekt, Herr Werner, trefflich und mitreißend berichten, und er vergaß auch nicht, viele interessante Details zu erwähnen. Großes Interesse zeigten die Zuhörer dann auch noch an den beiden Modellen der Petrikirche, gefertigt von Herrn Tanz.
Ein informativer Abend aus bauhistorischer Sicht, über den Denkmalschutz und auch über aktuelle Probleme bei der Restaurierung und Rekonstruktion eines fast eintausend Jahre alten Gebäudes, welches seine Bestimmung und Nutzung nie geändert hatte und seit seinem Bau im 12. Jahrhundert bis heute immer Gotteshaus geblieben ist. Möge es die nächsten tausend Jahre weiter so sein.


Sonntag, 16.01.2005
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Heute vormittag fand der Abschlussgottesdienst der Allianzgebetswoche für alle christlichen Gemeinden in Freiberg in der Petrikirche statt. Eine wohlgefüllte Kirche, Kirchenmusik in verschiedenster Weise (ein Höhepunkt: Das Gospelstück „Encourage My Soul“ vom Ökumenischen Jugendchor unter der Leitung von Kantor Müller), mit dem großen Posaunenchor, mit Tanz und mit erstaunlich vielen bekannten Gesichtern unter den Anwesenden. Da während eines Gottesdienstes nicht gern fotografiert wird, gibt es diesmal keine Bilder!


Sonnabend, 15.01.2005
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern

Benefizkonzert für die Restaurierung der Silbermannorgel:
„Brass Collegium Chemnitz“ (Link http://www.brass-collegium.de)

Sechs Bläser spielten vor einer sehr zahlreichen Zuhörerschar. Und wie sie spielten! Von Bach bis Gershwin, vom Volkslied bis Jazz - die ganze Bandbreite, und alles in ausgezeichneter Qualität:

Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern

Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern
Der musikalische Leiter Herr Coburger – seines Zeichens Dompfarrer in Freiberg - und sein Instrumentarium.

Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern
Sehr vielen bekannt, aber hier sicher nicht vermutet: an der Posaune Günter Saalmann. Er schreibt, wenn er gerade nicht Musik macht, Kinderbücher, wie z.B. „Mops Eisenfaust“, „Die Räuber mit den großen Koffern“ und viele andere!

Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern
Und außerdem musizierten und sangen: Christof Rößler, Thomas Thieme, Matthias Rüling und Torsten Lenk.

Bild: Brass Collegium Chemnitz – Klick zum Vergrößern
Aus – nach vielen Zugaben.

Wir danken – auch im Namen unserer Orgel – sehr, sehr herzlich den Aufführenden, die mit diesem Abend die Benefizveranstaltungsreihe zugunsten der Silbermannorgel eröffneten. Ein guter Auftakt, welcher in musikalischer Qualität und Besucherzahl Maßstäbe setzt!

 


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