|
 
Rückblick
2006 erstes Halbjahr
Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:
Anfang 2012 bis „Aktuelles“
2011 zweites Halbjahr
2011 erstes Halbjahr
2010 zweites Halbjahr
2010 erstes Halbjahr
2009 zweites Halbjahr
2009 erstes Halbjahr
2008 zweites Halbjahr
2008 erstes Halbjahr
2007 zweites Halbjahr
2007 erstes Halbjahr
2006 zweites Halbjahr
2006 erstes Halbjahr = diese Seite hier
2005 zweites Halbjahr
2005 erstes Halbjahr
2002 + 2003 + 2004
Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.
Sonntag, 25.06.2006 (2. Sonntag nach Trinitatis)
18:00 Uhr in der Petrikirche:

Abendgottesdienst zum Bergstadtfest, es predigte Frau Hubrich.
Samstag, 24.06.2006
22:00 Uhr in der Petrikirche:

„Traum mit Schlangen“
Konzert zum Bergstadtfest mit dem Blauen Einhorn:
Folklore und Chansons aus dem Dickicht der Städte

Ein lauer Sommerabend, 22:00 Uhr, Bergstadtfest: Es lockten Obermarkt, Biermeile und Weindorf, Parallelveranstaltungen. Viele, viele Besucher folgten jedoch (zu dieser Stunde) den Verlockungen nicht, sondern wollten in der Petrikirche dem „blauen Einhorn“ lauschen. Es gab kaum noch freie Plätze im Kirchenschiff, der Geheimtip für diesen Abend hatte sich herumgesprochen.

Jeder der Musiker sang und spielte mehrere Instrumente, und auf jedem der Instrumente virtuos! Ohne technische Unterstützung, ohne Mikrofone und gigantische Lautsprecher füllten sie stimmlich und instrumental das Kirchenschiff aus, die mal gebannt dem leisesten Hauch lauschenden, mal mitklatschenden Zuhörer waren begeistert.
Das Repertoire war weitreichend und vielsprachig, vom Orient bis Lateinamerika, vom Mittelalter bis Heute: Jiddisch, Romalieder, Tango, Rebetiko, Fado, Rodriguez, Brel, Wyssotzkij, eine Cello-Suite von J. S. Bach!

Drei Zugaben wurden gefordert – und gegeben. Dabei konnten die Vortragenden noch einmal ihr Können beispielsweise mit dem verspielten tragik-komischen jiddischen Lied „Zehn Brieder seien wir gewesen“ zeigen.
Der Rückweg ins Gewühl der Menge über den Obermarkt war ohrenschmerzend, der leider nicht immer den richtigen Ton treffende Sänger von Elektra, dafür (deswegen?) Lautstärken im gefühlten Gigawattbereich hinterließen einen Kulturschock – viele der Konzertzuhörer konnten beobachtet werden, wie sie, den Obermarkt meidend, mit einem (?) Glas Wein im Weindorf den Abend ausklingen ließen.
Donnerstag, 22.06. bis Sonntag, 25.06.2006
in der Petrikirche:
Zum Bergstadtfest war selbstverständlich wie in jedem Jahr unsere Petrikirche für Besucher und Ruhesuchende geöffnet.

Das Kirchenschiff mit der „Wartende Gemeinde“, den Skulpturen von Friedrich Press. Und die Lutherhalle, dem Raum der Ruhe.
Das gern angenommene Angebot der Offenen Petrikirche:
„Auch im Dickicht der Stadt finden wir weiten Raum, ruhigen Raum, kühlen Raum – Freiraum.
Atemraum, in dem unser Geist sich finden und entfalten kann.
Wir laden Sie ein zum Kirchenraumdurchschreiten, zur Stille, zur Betrachtung.“
Orgelimprovisationen aus dem städtisch-menschlichem Dickicht erklangen auf der Silbermannorgel Freitag 11:00 Uhr, Freitag 16:30 Uhr, Samstag 16:30 Uhr, Sonntag 11:00 Uhr und Sonntag 14:00 Uhr.
Samstag 11:00 Uhr Orgelmatinee mit dem Organisten Albert Moerman (Delft)

Außerdem bestand die Möglichkeit, den Petriturm zu besteigen und Freiberg von oben zu beschauen. Vielen Dank an die Vertreter der Junge Gemeinde, welche vor der Turmtür und im Turm die Besucher betreuten.

Ausstellung mit Werken von Peggy Skott mit dem Titel „Spuren (m)eines Studiums“ in der Winterkirche
Peggy Skott zeigte uns Bilder, Skulpturen, Plastiken, Installationen, Fotos und vieles mehr.
Dienstag, 20.06.2006
in der Petrikirche:
Es wird ernst: Die Verträge mit beiden Orgelbaufirmen, welche zusammen ab September unsere Silbermannorgel restaurieren werden, sind von diesen unterschrieben worden.

v.l.n.r: Petrikantor Andreas Hain, Herr Wegscheider (Orgelwerkstatt Wegscheider), Dr. Hodick
(Orgelsachverständiger im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege Sachsen), Herr Jehmlich (Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH)
Samstag, 24.06.2006
15:00 Uhr auf dem Johannisfriedhof Chemnitzer Straße:
Johannisandacht
16:30 Uhr auf dem Donatsfriedhof:
Johannisandacht
Sonntag, 18.06.2006
17:00 Uhr in der Petrikirche:

Konzert der nepalesischen Band „1974 AD“

Herr Steffen Judersleben (Projektkoordinator von NEPALfreiberg) begrüßt die Anwesenden und berichtet über die besonderen Beziehungen von Nepal zu Freiberg.

Und es beginnt: Rock in einer Kirche? Dem manchmal herrschenden Vorurteil widersprechend – es passt! Keinesfalls purer Lärm, sondern ausdrucksstarke Musik.

Jeder der Musiker ist seine Art ein besonderer Musiker, und allen war die Freude am Spielen anzusehen.

T-Shirts, CDs, verschiedene Klanginstrumente konnten als Andenken erworben werden. Auf dem mittleren Bild ist beispielhaft für die vielen ehrenamtlichen Helfer die nette (fast-)Nepaleserin Bettina Franke zu sehen. Und es war so schön, dass danach niemand schnell nach Hause gehen wollte … Ein außergewöhnliches Erlebnis vor einer ungewöhnlichen Kulisse, der Silbermannorgel – Nepal, wir würden Dich gern weiter kennenlernen!
Ausführliche Informationen zur Schulpartnerschaft mit der Kali Devi Primary School im Dorf Gati in Nepal können www.nepalfreiberg.de entnommen werden.
Sonntag, 18.06.2006 (1. Sonntag nach Trinitatis)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Musikalischer Gottesdienst mit Kantor Hain

Hier einige Bilder von der Probe zum Gottesdienst. Unser Chor hat wieder einmal gezeigt, dass die Sängerinnen und Sänger und auch die Musiker sowohl technisch, als auch künstlerisch erstklassig sind, und – am wichtigsten – allen die Freude am Musizieren und Singen anzumerken ist! Es drängen sich Visionen auf über mehrmonatige Konzertreisen nach New York, Tokio …

Ein Jahr lang hatte Karen Fritzsche unsere Offene Kirche betreut und Besucher herzlich begrüßt. Jeder Einzelne der Besucher wurde gezählt, 10.000 (in Worten: zehntausend) Striche konnte sie in diesem einen Jahr machen! Dies zeigt, wie wichtig Frau Fritzsche für unsere Kirche und die Gäste war. Ihr vielen, vielen Dank für ihre Tätigkeit!

Und auch Janko Bellmann von der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden musste verabschiedet werden. Ebenso ihm vielen Dank für sein Wirken im Chor und in der Kirchenmusik in der Petrikirche!
Samstag, 17.06.2006

Chorausflug

Es war ein schöner Chorausflug. Erst Picknick, Probe und Konzert in Weistropp, dann Einkehr in Meißen … Dies alles bei gutem Wetter, Spaß und natürlich viel Gesang!
(Fotos: Sibylle Forberg)
Montag, 12.06.2006
in der Stadt Freiberg:

Hier beispielhaft Bilder von einem der vielen Nachmittage, an welchem diese jungen Menschen für die Restaurierung der Silbermannorgel in der Petrikirche sammeln! Mit bewundernswertem Einsatz wurde bisher eine weit dreistellige Spendensumme mit dem Verkauf von selbstgemalten Bildern und mit Straßenmusik gesammelt. Dies konnte mittlerweile auch – nach langem Bemühen der Kinder(!) – rathausamtlich genehmigt werden.
Sonntag, 11.06.2006
um 17:00 Uhr in der Kapelle Zug:

Ein kleines Konzert für Kinder und Erwachsene
„Wie schön war die Stadt Ninive“
Ausführende: 40 Kinder aus den Ev.-Luth. Kirchgemeinden Jakobi-Christophorus, Petri-Nikolai und St. Johannis
Leitung: Janko Bellmann und der Kantor der Petri-Nikolai-Gemeinde Andreas Hain
Sonntag, 11.06.2006 (Trinitatis)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl und Jubelkonfirmation. Es predigte Pfarrer Tetzner, Pfarrer i.R. Hageni führte die Taufhandlung durch.

Die Jubilare aus verschiedenen Jahrgängen: Vom 25. Jahrestag der Konfirmation bis zum 70. Jahrestag!

Hier eine kleine Kostbarkeit: Das Kirchenblatt der Gemeinde St. Petri mit der Einladung zum Konfirmationsgottesdienst und den Namen der Konfirmanden aus dem Jahre 1956 – vor genau 50 Jahren!
Dienstag, 06.06. bis Freitag, 09.06.2006


Seniorenfreizeit für St. Johannis und Petri-Nikolai im Kurort Rathen
(Fotos: Michael Tetzner)
Montag, 05.06.2006
Pfingstmontag auf dem Obermarkt
Christen feiern Pfingsten mit Musik, Gottes Wort und Geschichten aus dem Leben auf dem Obermarkt, mit Kinderprogramm (ab 14:00 Uhr) und Kaffee und Kuchen und Musik von den Slowfingers (ab 17:00 Uhr).
Sonntag, 04.06.2006 um 09:30 Uhr (Pfingstsonntag)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Festgottesdienst mit Konfirmation, es predigte Frau Hubrich.
Unsere Gemeinde freut sich über die diesjährigen Erwachsenentäuflinge Nora Becker und Johanna Gröbel ebenso wie über die Konfirmanden Cornelius Thiele, Josephine Braune, Marie-Louise Goldmann, Konstanze Möller, Juliane Niendorf, Marja Swiridoff, Saskia Wirth und Sophia Wulf.
Möget Ihr heute nicht nur gute Wünsche, sondern auch viele weltliche Geschenke entgegen nehmen können, möget Ihr die nächsten einhundert Jahre immer und überall, wo ihr auch seid, Heimstatt und Geborgenheit in einer Kirchgemeinde und in einem Kirchgebäude finden, möge Gottes Segen immer bei Euch sein!

Es war ein Festgottesdienst, der diesen Namen verdient: Vollbesetztes Kirchenschiff und Emporen, aufgeregte und erwartungsfrohe, festlich gekleidete Konfirmanden mit ihren Familien, Szenenapplaus für die musizierenden Konfirmandinnen Konstanze, Marja und Sophia, Kantor Hain mit seinem konzertreifen Chor und Musikern, erst Anne Kadlubowski, dann Gerlinde Fischer mit eindrucksvollen Gesangssoli, der von den Konfirmanden ausgesprochene Dank für Frau Hubrich und Frau Thiele, überall nette, hübsche, gutgelaunte Menschen …
Freitag, 02.06.2006
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Beginn der Ausstellung von Peggy Skott in der Winterkirche

Peggy Skott zeigt uns Bilder, Skulpturen, Plastiken, Installationen, Fotos und vieles mehr unter dem Arbeitstitel „Spuren meines Studiums“.
Empfehlung: Dringend besuchen!
Montag, 29.05. bis Freitag, 02.06.2006 an verschiedenen Orten

Hochschultage
präsentiert wird diese Veranstaltung von den christlichen Studentengruppen an der TU Bergakademie Freiberg:
„smd Freiberg“ – die überkonfessionelle Studentengemeinde Freibergs
„EKSG“ – Evangelische/Katholische Studentengemeinde zu Freiberg
„SfC“ – Studenten für Christus Freiberg
Jeden Tag wird es ein Gesprächscafé auf dem Mensavorplatz von 11:00 15:00 Uhr und zudem interessante Vortragsabende geben. Mehr Informationen gibt es unter der offiziellen Hochschultage-Netzseite www.hochschultage.net!
Sonntag, 28.05.2006 (Exaudi)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Bartl.
Donnerstag, 25.05. bis Sonntag, 28.05.2006

Familienfreizeit in Schönburg
71 Menschen, davon fast die Hälfte Kinder mit einem Altersdurchschnitt von knapp neun Jahren, erlebten zusammen ereignisreiche Tage vom Himmelfahrtstag bis zum folgenden Sonntag bei einer Familienfreizeit im Evang. Tagungs- und Freizeitheim in Schönburg. Die Freizeit stand unter dem Thema „Feuer, Wasser, Luft und Erde“. Wegen örtlicher, witterungstechnischer und organisatorischer Gegebenheiten wurde dieses Thema chronologisch umgeordnet in „Erde, Wasser, Luft und Feuer“.
Folgend eine ganz kleine Auswahl an Bildern, welche einen Überblick über den Verlauf der Tage geben sollen:

Als Ergebnis einer kurzen Vorstellungsrunde am Abend des Donnerstags wurde ein Flickenteppich-Wandbehang-Kunstvorhang zusammengestellt. Jede der Farben symbolisiert einen von jedem Teilnehmer herausgesuchten Lieblingsfarbton aus den vier Themenbereichen.

Freitag Vormittag stellte uns Doreen das Thema „Erde“ am Beispiel verschiedener Böden vor. Nach dem Spiel „Wir sind ein Komposthaufen“ konnte dann gemalt werden: Mit Farben aus den zuvor vorgestellten verschiedenen Böden!

„Unser“ Pantomime Siegmar Cholet führte zu jedem Thema ein Anspiel vor – hier zum Wasser – und machte uns damit Staunen!

Freitag Nachmittag gingen wir zum „Schönburger Naturkundehaus“, wo uns zum Thema „Wasser“ viel gezeigt wurde. Man konnte Wasser (!) untersuchen, Tiere verwöhnen, Flöße bauen und zu Wasser (!) lassen, am Brunnen Kuchen essen und Wasser (!) trinken, und bei alledem die kleidungbenetzende Kraft des natürlichen vertikalen Wassers (!) fühlen.

Es wurden nicht nur Themen gethemt, sondern auch Spiele gespielt, Basteleien gebastelt und auf allerlei mögliche Arten die Zeit angenehm genutzt.

„Luft“: Sie kann Bälle bewegen – beispielsweise im Ballwedelwettstreit. Luft kann sehr viel Wind sein. Und Ballons können in sehr luftige Höhen steigen, und tun dies besonders gern, wenn sie mit einem Zettel versehen sind.
Leiter wussten nicht alle der erwachsenen Teilnehmer, dass die zufällig anwesende Schlenkerbiene auch ohne Zuhilfenahme von Ballons sehr gut fliegen kann, und versuchten, sie durch Zwangsmaßnahmen zum Aufsteigen zu bringen. Der Vorstandsvorsitzende des „Internationalen Bundes zum Schutze, der Erhaltung und zur Förderung der Schlenkerbiene“ wurde bereits verständigt.

Und am Samstag Nachmittag wieder eine Überraschung: Die Feuerwehr kam mit Blaulicht und Martinshorn! Viele nette Feuerwehrmänner berichteten über die Aufgaben der Feuerwehr, zerlegten ihr großes, neues Feuerwehrauto in Einzelteile, um alles ganz genau erklären zu können, und beantworteten mit viel Geduld jede einzelne Frage der Kinder und Erwachsenen. Katharina mimte überzeugend die Feuerwehrfrau am Lenkrad des großen roten Autos. Schließlich durften Freiwillige mit der kleinen Spritze einen virtuellen Brand bekämpfen. Vielen, vielen Dank den Kameraden der freiwilligen Feuerwehr von Schönburg und Possenhain!
Zum Thema „Feuer“ gehört natürlich Grillen, und auch ein Lagerfeuer, welches zum Wärmen, zur Selbstberäucherung und für Knüppelkuchen gern genutzt wurde. Und zum Anschluss des Tages beeindruckte alle ein großartiges Feuerwerk.

Jeder Abend wurde genutzt, um bei Limonade und Mineralwasser allerlei wichtige und unwichtige Gespräche zu führen. Am Sonnabend konnten wir mit zwei Geburtstagserwachsenen feiern, am Sonntag früh mit einem Geburtstagskind! Der Gottesdienst mit einer Erinnerung an das Erlebte und an die vier Einzelthemen beschloss die schönen Tage.
Es war eine schöne, zu kurze Zeit, wir waren zufrieden. Möge uns allen die gemeinsame, verbindende Zeit mit den vielen Erlebnissen, mit Spaß und Spiel in guter Erinnerung bleiben, und die Vorfreude auf die nächste Gemeindefreizeit im Jahre 2008 sehr groß werden!
Donnerstag, 25.05.2006 (Himmelfahrt)
09:30 Uhr in St. Johannis:
gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Sonntag, 21.05.2006 (Rogate)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Sonntag, 14.05.2006 (Kantate)
14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst mit drei Kindtaufen und Frühlingsfest
Es wurde die Kinderkantate „Die Geschichte von Jona und der schönen Stadt Ninive“ aufgeführt!
Das Frühlingsfest begann natürlich mit einem Gottesdienst. An diesem außergewöhnlichen Tag konnten drei Kinder getauft werden! Der gesamte Nachmittag wurde von den Hauskreisen gestaltet, so auch der Gottesdienst. Andreas Jungnickel hielt die Predigt.
Und dann der Umbau zum Kaffeetrinken! Es kann erstaunlich schnell gehen, das Kirchenschiff vom Gottesdienstgestühl zu Kaffeetafeln umzubauen.

Das Kaffeetrinken als solches. Viele Menschen brachten Unmengen an Kuchen mit, und überall wurde gestaunt: „Wer soll das alles essen!“. Es wurde gegessen. Und geredet. Und noch mehr gegessen. Und getobt (der Effekt von Kinderkreischen in der Winterkirche mit ihrem starken Nachhall ist enorm).

Hier Bilder von der Probe am vergangenen Freitag zum nun folgenden Höhepunkt des Tages.

Die Kinderkantate „Die Geschichte von Jona und der schönen Stadt Ninive“ wurde vor vielen, vielen Zuhörern aufgeführt. Vergnüglich zu sehen und zu hören der Chor und die Sprecher, beeindruckend die Solo-Sänger. Sehr gut passend war die dezente instrumentale Umrahmung. Hier ein ganz großes Danke den vielen Sängerinnen und Sängern, den Solisten und auch unserem Kantor Andreas Hain (nur das geübte Auge konnte seine Anspannung sehen – im vierten Bild). Die Zuhörer gefiel die Aufführung derart, dass sie eine Zugabe forderten! Schade, dass es nur einmal im Jahr den „Sonntag Kantate“ gibt!

Jetzt durfte sich jeder betätigen: Die Spiele! Die zuvor Stillsitzenden konnten sich austoben. Fast regellos platzwechselnden Personen bemalten auf das Künstlerischste große Papierbahnen. In die Hochkultur des Theaterspieles „Aschenputtel“ in fast Goethescher Manier wurde eingeführt. Und beschwingte Musik und Gesang fesselte die Frühlingsfestteilnehmer bis zum Bratwurstmahle.

Der Magen verlangte nach dem unermesslich langen Zeitraum vom Kaffeetrinken jetzt wieder sein Recht. Der Grillateur hatte alle Hände voll zu tun, die ca. 150 Bratwürste für den sofortigen Verzehr zuzubereiten. Nur selten gab es eine Wartegemeinde. Jeder konnte sich früher oder später eine oder mehrere Würste einverleiben. Und dabei reden, viel reden.

Am Ende war die Arbeit getan, der Grill war leer, und ein Haus von Erschöpfung stellte sich bei einigen der Konsumenten ein. Es war ein schöner Nachmittag, alle gingen zufrieden nach Haus.
Das nächste Fest kommt bestimmt!
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)
Samstag, 13.05.2006
19:30 Uhr in der Petrikirche:

Konzert für Gesang und Orgel
Natalia Krone und Andreas Hain musizierten Werke von J.S. Bach, R. Wagner, F. Mendelssohn-Bartholdy und J. Langlais

Und wieder ein Konzert der Extra-Klasse!
Kantor Andreas Hain hörte man die Spielfreude an – und wie gut er seine/unsere Orgel kennt. Stellen Sie sich vor: Abwechselnd einige Takte lang einige einzelne der kleinen, leisen Pfeifchen, und unvermittelt darauf volles Plenum – erschütternde Kontraste. Mendelssohn-Bartholdys muss die Petri-Orgel gekannt haben, Andreas Hain spielte dessen Orgelsonate f-moll derart, als wäre diese speziell für unsere Orgel geschrieben worden. Die Spannung war so groß, dass für einige Minuten schier das Atmen vergessen werden konnte.
Auch Frau Natalja Krone konnte die Zuhörer wie schon oft begeistern. Sie füllte mit ihrer klaren Stimme – dezent von der Orgel begleitet – das Kirchenschiff aus. Die Solo-Parts bei der Missa von Langlais erinnerten faszinierend an Gregorianische Gesänge! Eine glückliche Idee war, dass die Glastüren zur Winterkirche geöffnet wurden. So konnte ein langer, leiser, zarter Nachhall aus der Winterkirche Sängerin und Orgel untermalen – und uns eine Ahnung verschaffen, wie gut es klingen wird, wenn die Glaswand – auf welche Weise auch immer – schalldurchlässig werden würde.
Beide Künstler wurden zu Recht mit Ovationen gefeiert!
Dienstag, 09.05.2006
17:00 Uhr in der Petrikirche:
Abschlussgespräch der Konfirmanden

Etwas aufgeregt, offen, auch kritisch und den bisherigen angenehmen Eindruck einer netten, selbstbewussten Gruppe entsprechend präsentierten sich die Konfirmanden in ihrem Abschlussgespräch den Eltern und Vertretern des Kirchenvorstandes. Nun sind alle Türen offen für die feierliche Konfirmation bzw. Erwachsenentaufen am Pfingstsonntag.
Sonntag, 07.05.2006 (Jubilate)
11:00 Uhr in der Johanniskirche Chemnitzer Straße:
Konfirmationsgottesdienst

Die Gemeinde St. Johannis freute sich über die diesjährigen Konfirmanden: Tilmann Werner, Sarah Elpelt, Franziska Hösel, Franziska Nensel, Adriane Uhlmann und Hannah Uhrlau.
Der Festgottesdienst fand in der kath. Kirche der befreundeten Gemeinde St. Johannes der Täufer statt.
18:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Sonntag, 30.04.2006 (Miserikordias Domini)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden mit Frau Hubrich.

Hier unsere Konfirmanden aus verschiedener Sicht!
Es war ein gelungener Konfirmandenvorstellungsgottesdienst. Frau Hubrich konnte man deutlich ansehen, dass sie stolz auf ihre Konfirmanden war – und dies zu Recht! Der Gottesdienst wurde von den jungen Menschen gestaltet. Sie stellten sich vor, berichteten von ihren Gedanken und Überlegungen zum Thema „Abendmahl“. Und spätestens bei der gemeinsamen Feier des Heiligen Abendmahls konnte jeder sehen, wieviele Menschen an diesem Gottesdienst teilnahmen und Interesse an unseren Konfirmanden zeigten.
Für ein Zusammensein nach dem Gottesdienst wurde als Überraschung noch ein kleiner Imbiss angekündigt. Dies war eine Untertreibung, der „Imbiss“ war eine Festtafel, vorbereitet und betreut von den Konfirmanden:

Erst der Sturm auf das Buffet, dann die Erörterung wichtiger welt- und tagespolitischer Themen …

Vielen Dank an Nora Becker, Josephine Braune, Johanna Gröbel, Marie-Louise Goldmann, Konstanze Möller, Juliane Niendorf, Marja Swiridoff, Cornelius Thiele, Saskia Wirth und Sophia Wulf für Eure Mühe und Umsicht bei der „Speisung der Fünftausend“!
(Fotos: Marion Hubrich, Pfarrer Michael Tetzner und Junge Gemeinde)
Samstag, 29.04.2006
19:30 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert mit Andrea Malzahn (Erfurt)
Freitag, 28.04.2006 bis Sonntag, 30.04.2006
in der Petrikirche:
Ausstellung: Kinderzeichnungen aus Mozyr (Weißrussland, Nähe Tschernobyl)

Die Ausstellung wurde mit großem Interesse besucht. Ausnahmslos alle Zeichnungen waren inhaltlich und technisch von besonderer, außerordentlich hoher Qualität!

Hier beispielhaft ein Aquarell von Gnedjko Nastja (17) mit dem Titel „Kirillo Turowskij“.
Bei dieser Gelegenheit wurde auch das neue Aufhängesystem für Ausstellungsstücke getestet und für sehr gut befunden. An dieser Stelle großen Dank an Familie Lohmann, welche sich nerven- und zeitaufopferungvoll um Planung, Organisation und auch bei technischen Aktivitäten außerordentlich um die Ausstellungen verdient gemacht hat!
Sonntag, 23.04.2006
17:00 Uhr in der Petrikirche:

Jazz und Welt
Lagash (Irak, D): Bassem Hawar – djoze; Christina Fuchs – sax; Furat Qadduori – kanun; Saad Thamir – piano, voc; Arup Sen Gupta – tablas (Neue Musik aus dem Irak)
Ein Konzert im Rahmen der 32. Freiberger Jazztage.
Sonntag, 23.04.2006 (1. Sonntag nach Ostern)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst, es predigte Pfarrer i.R. Kandler.
Montag, 17.04.2006 (Ostermontag)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Besonderer Höhepunkt war eine Kinder- und eine Erwachsenentaufe!
Sonntag, 16.04.2006 (Ostersonntag)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Taufgedächtnis, es predigt Pfarrer Tetzner.
Freitag, 14.04.2006 (Karfreitag)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Superintendent Voigt.
Donnerstag, 13.04.2006 (Gründonnerstag)
19:30 Uhr in der Petrikirche:
Abendmahlsfeier der Jungen Gemeinde

Vor dem ungewöhnlichen, interessant gestalteten, eindrücklichen Gottesdienst …
Sonntag, 09.04.2006 (Palmsonntag)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Freitag, 07.04. bis Sonntag, 09.04.2006

Konfirmandenrüste in Krummenhennersdorf mit den Konfirmanden der Schwestergemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai

Stärkung!

Wer von den Konfirmanden das Erpresserfoto links (weils so schön ist, hier nochmal ganz groß) vom ruhenden Pfarrer gemacht hat, wird noch festzustellen sein! Aber alle anderen taten es ihm gleich …

Natürlich gabs auch viel zu tun, körperlich und geistig und geistlich.

Mensch und Tier waren mit diesem Wochenende zufrieden.
Gedankt sei hiermit Frau Hubrich, Frau Kropfgans und Pfarrer Tetzner!
(Fotos: Marion Hubrich, Michael Tetzner und Junge Gemeinde)
Die Konfirmanden der Gemeinde St. Johannis:
Tilmann Werner, Sarah Elpelt, Franziska Hösel, Franziska Nensel, Adriane Uhlmann und Hannah Uhrlau.
Die Konfirmanden der Petri-Nikolai-Gemeinde:
Cornelius Thiele, Nora Becker, Josephine Braune, Johanna Gröbel, Marie-Louise Goldmann, Konstanze Möller, Juliane Niendorf, Marja Swiridoff, Saskia Wirth und Sophia Wulf.
Dienstag, 04.04.2006

Tag der Ehrenamtlichen

Zum Tag der Ehrenamtlichen fuhren ebendiese nach Dresden. Und auch dort – immer tatkräftig und im entscheidenden Moment aktiv! Ehrenamtliche auf der Frauenkirche: Gegen das Hochwasser können auch sie nichts tun.
Sonntag, 02.04.2006 (Judika)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Montag, 27.03. bis Sonntag, 02.04.2006
in St. Johannis:
Bibelwoche mit den Baptisten
Sonntag, 26.03.2006 um 10:00 Uhr im Dom
10:00 Uhr im Dom:
Zentraler Visitationsgottesdienst für die ganze Ephorie im Freiberger Dom mit Landesbischof Bohl
Samstag, 25.03.2006
09:00 Uhr in der Petrikirche:

Frühjahrsputz in der Petrikirche

Eine Kirche hat ganz viele Fenster. Also müssen ganz viele Menschen fensterputzen – rechts ein heldenhafter Durchbrecher des traditionellen Geschlechterfensterputzrollenbildes!

Kleine Reparaturen sind immer zu tun: Thiele, M. hat eine pflichtvergessene Glühbirne erspäht, Thiele, S. baut schier kopflos im Schrank.

Überall wird geputzt. Kantor Hain macht seine kleine Orgel sauber. Herr Göckeritz zerreißt mit einem Giganto-Besen Netze, Christian hantiert mit dem Staubsauger. Frau Schwinger säubert die Winterkirche. Emporenbänke sind sehr, sehr lang …

… Wenn geputzt wird, dann richtig und überall – auch an Stellen, die sicher mancher anderer vergessen würde.

Dies gehört auch dazu. Als ein erster Hauch von Erschöpfung sich zeigen wollte, wurde dieser durch ein gemeinsames Mahl vertrieben!
Dank an alle Frühjahrsputzenden, Dank an die Frühjahrsputzkoordinatoren, Dank an die Frühjahrsputzteilnehmerverpflegenden. Es ist erstaunlich, wie schnell ein Kirchgebäude gefrühjahrsputzt ist, und es spricht für die Gemeinde, dass neunzehn Personen trotz der anstrengenden und nervenauftreibenden Woche kommen konnten. Der nächste Herbst- oder Frühjahrsputz kommt sicher!
Freitag, 24.03.2006
in St. Johannis:
Besuch des Bischofs und der Kirchenvorstände aller Freiberger Gemeinden in St. Johannis
Mittwoch, 22.03.2006
19:30 Uhr in der Petrikirche:

Öffentliches Gemeindeforum mit Landesbischof Bohl

Sehr viele Interessierte kamen zu diesem öffentlichen Forum in der Petrikirche. Nach einer Andacht vom etwas erschöpft wirkenden Herrn Bohl stellte dieser kurz die Situation in der Landeskirche dar.

Pfarrer Stief führte souverän durch die Veranstaltung. Die Diskussion verlief teilweise schleppend, Fragen unterschiedlichster Art und Länge wurden gestellt und beantwortet. Konkrete, kritische Fragen belohnten die Zuhörer mit Applaus, auch wenn die Antworten nicht immer erschöpfend waren. Viele der zuvor einzureichenden (!) und eingereichten Fragen wurden zum Erstaunen der Fragesteller nicht erwähnt – Vermutungen wurden laut, dass es die falschen Fragen gewesen waren. Einige Bemerkungen ließen die Anwesenden erstaunt schmunzeln, wie beispielsweise die Bitte um Bemühungen um mehr Geburten in den Gemeinden.

Ob dieser Abend alle Erwartungen erfüllt hatte, muss jeder der Anwesenden selbst entscheiden. Zufriedene, aber auch viele enttäuschte und einige resignierende Gesichter konnten am Ausgang beobachtet werden.
Sonntag, 19. bis Sonntag, 26.03.2006
Jeweils um 19:30 Uhr in der Christusgemeinde (Am Bahnhof 4):

ProChrist 2006 – auch in Freiberg
Sonntag, 19.03.2006 (Okuli)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kurrende, es predigte Pfarrer Tetzner.
Samstag, 18.03.2006
19:30 Uhr in der Petrikirche:

Passionsmusik
Geistliche Duette zur Passionszeit von G. A. Ristori (1692 1753)
Katharina Scheliga – Sopran, Judith Löser – Mezzosopran, Katrin Meingast – Violoncello, Tabea Brode – Theorbe, Lynn Tabbert – Orgelpositiv
Karten zu 8 bzw. 6 Euro sind in der Freiberg-Information, dem Taschenbuchladen oder an der Abendkasse erhältlich.
Sonntag, 12.03.2006 (Reminiszere)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl,es predigte Pfarrer Tetzner.
Freitag, 10.03.2006
in der Petrikirche:

Die Winterkirche wird neu ausgemalt, das Gewölbe ist schon fertig.

Dahineilend ein wie immer seeeeehr fleißiger Malermeister Johannes Göckeritz von der Firma „Malerei Sypniewski“.

Sorgfältig eingepackt!
Sonntag, 05.03.2006 (Invokavit)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst, es predigte Frau Hubrich.
Sonntag, 05.03.2006
16:30 Uhr in St. Johannis:
100. Musik in St. Johannis
Piano und Querflöte mit Werken von Mozart und Robert Schumann
Mittwoch, 01.03.2006 (Aschermittwoch)
19:30 Uhr in St. Johannis:
Bußgottesdienst
Sonntag, 26.02.2006 (Estomihi)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Abschluss der Tage der Guten Nachricht mit Taufgedächtnis
Donnerstag, 23.02. bis Sonntag, 26.02.2006
in der Petrikirche:
Kinderbibeltage – Tage der Guten Nachricht
Alle Kinder der Klassen 1 bis 6 waren dazu herzlich eingeladen. Es wurden auch Freunde und Ferienkinder mitgebracht. Viele Kinder waren aus unserer Petri-Nikolai-Gemeinde, aber es kamen auch Kinder aus St. Johannis.
Sechsundachtzig rennende Beine, dreiundvierzig abwechselnd laute und leise Kehlen. Veranstaltungen in allen Räumen – Themen erarbeiten, biblische Geschichten hören, Spielen, Denken, Basteln, Vorbereiten – überall in der ganzen Kirche waren Kinder:

Blind sein, wie ist das? Es war sehr interessant, wie Blinde lesen, wie sie schreiben, wie sie tasten und fühlen!


Allerlei Spaß und Toben, zusammen essen, und dem Geschehen beim Puppenspiel folgten nicht nur die kleineren Kinder sehr aufmerksam!

Katharina erzählt auf ihre liebevolle, unnachahmliche Art von Paulus. Große Kinderaugen, atemberaubende Spannung, mitreißend …

Eine andere Gruppe bastelt Würfel,

während eine dritte Gruppe mit Kantor Andreas Hain für den Familiengottesdienst am Sonntag probt.

Wer behauptet, dass in einer Kirche nicht Fußball gespielt werden kann? Wenn Kirche kindgerecht und nicht langweilig sein will, müssen sich Kinder zwischen Nachdenken auch Austoben können!

Hier eine weitere Gruppe beim inhaltlichen Vorbereiten des Familiengottesdienstes. Stille Beobachter würden staunen, wie diese Kinder mit Bereitschaft, mit guten Ideen und Engagement mitarbeiten.

Und nun wieder alle Beisammen.
Dank allen jüngeren Helfern (Tabea, Susann, Michael, Cornelia, Uwe, Anne), Dank allen größeren Helfern, Dank allen Mitarbeitern. Es macht dankbar, ist wohltuend und herzerfrischend, so viele Kinder begeistert und mit vollem Elan glücklich in unserer Petrikirche herumwuselnd zu erleben!

Und als krönender Abschluss ein Bild vom Beginn des Familiengottesdienst und den vielen, vielen Kindern, Eltern und Großeltern!
(Fotos: u.a. Pfarrer Michael Tetzner)
Sonntag, 19.02.2006 (Sexagesimä)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst
Samstag, 11.02. bis Dienstag, 14.02.2006
in St. Johannis:
Kinderbibeltage in St. Johannis
Sonntag, 12.02.2006 (Septuagesimä)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl
Samstag, 11.02.2006
19:30 Uhr in der Petrikirche:

„Harmonic Brass“ München, an der Orgel Petrikantor Andreas Hain

Wer „Harmonic Brass“ schon kannte, der wusste, dass der Besuch dieses Konzertes ein besonderes Erlebnis sein wird. Und wer „Harmonic Brass“ noch nicht kannte, der erfuhr dies von den Kennern. Die Einen freuten sich, dass sie in Ihrer Meinung bestätigt wurden, die Anderen freuten sich, dass sie sich zum Konzertbesuch haben überreden lassen.
Die fünf Bläser zeigten all ihr großartiges Können. Von älteren klassischen Stücken von Händel über Bach und Mozart bis zu ebenso wohlbekannten Stücken von Bizet (Carmen), Ravel (sein hin- und mitreißender Bolero), von Charpentier, Mendez und Pusch.

Petrikantor Andreas Hain ließ die Orgel erbeben! Besonders in der Sonate Nr. 6 b-moll von Mendelssohn-Bartholdy zog sein Registrant Christian Henkels alle Register, aber es schwebten auch leise, sanfte Flötentöne durch das Kirchenschiff. Zwischenapplaus belohnte zu Recht sein Spiel.

Der in der Pause dicht umlagerte CD-Verkaufstresen war ein Zeichen, dass die „Harmonic Brass“-Musik als Zeichen des Gefallens gern mit nach Hause genommen werden wollte. Achtzehn verschiedene CDs standen zur Auswahl! Es sei jedoch gewarnt: Der besondere Klang entfaltet sich erst ab einer bestimmten, größeren Lautstärke, die Nachbarn sollten sehr tolerant sein. Oder ihnen wird bei nächster Gelegenheit auch eine der CDs geschenkt …

„Harmonic Brass“ spielte nicht nur außergewöhnlich gut, es war zudem interessant und amüsant, den kurzweiligen Ausführungen des Sprechers zuzuhören und den Musikern beim Spiel zuzusehen.

Wissen Sie, wie sich Kinderlieder gespielt von „Harmonic Brass“ anhören? Wenn nicht, dann sind Sie nicht im Konzert gewesen, Sie haben viel verpasst! Können Sie sich vorstellen, zum Beispiel „Biene Maja“, gespielt von fünf erstklassigen Bläsern, zu hören? Zehn Kinderlieder am Stück, und die anwesenden Kinder sollten diese erkennen und deren Titel notieren. Gelungene Show-Einlagen, ein wandernder Bläser, die Zuhörer honorierten dies mit viel, viel Beifall.

Alle Kinder hatten selbstverständlich alle Kinderlieder richtig erkannt, und drei CDs wurden verlost. Dabei konnte bewiesen werden, dass Musiker nicht nur gute Musik machen konnten, sondern mitunter auch begabte Showmaster sein können.
Die Stimmung war vortrefflich und die Zuhörer gingen vergnügt nach Haus. Auch in der Hoffnung, dass „Harmonic Brass“ wiederkommen wird – vielleicht zusammen mit Matthias Eisenberg?
Sonntag, 05.02.2006 (Letzter Sonntag nach Epiphanias)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 29.01.2006 (4. Sonntag nach Epiphanias)
18:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst
Freitag, 27. bis Sonntag, 29.01.2006


Klausur des Kirchenvorstandes der Kirchgemeinde St. Johannis und unseres Kirchenvorstandes in der Erfurter Bildungs- und Begegnungsstätte „Am Luisenpark“

Viel wurde nachgedacht, festgelegt und geplant; verglichen, -worfen, -gessen, -sucht, -tagt, -abredet, nichts -boten. Die zwei verschwisterten Kirchvorstände tagten getrennt und zusammen, und manchmal war eine Tagungspause nötig.

Erfurt ist eine sehr schöne, besuchenswerte Stadt mit viel Historie. Natürlich wollten beide Ev.-Luth. Kirchvorstände dies nutzen und besuchten das Augustinerkloster. Hier war Luther viele Jahre Mönch.

Nach langem, langem Denken bis weit in die Abendstunden war Entspannung bei Spiel und (viel) Spaß dringend erforderlich!
Die Kirchvorstände beider Gemeinden haben sich kennengelernt und viele Gemeinsamkeiten gefunden. Alle Teilnehmer waren sich zum Abschluss der Klausur sicher, dass in sehr vielen Feldern in Zukunft zusammengearbeitet werden kann und wird, ohne dass jedoch dabei die Identitäten und Besonderheiten der beiden Gemeinden aufgegeben werden müssen.
Sonntag, 22.01.2006 (3. Sonntag nach Epiphanias)
09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl
Januar 2006
in der Petrikirche:
Die ersten Kalkanten zu sein wurde den neunjährigen Maximilian Thiemer und Jakob Franz versprochen: Mit bewundernswertem Einsatz haben beide eine dreistellige Spendensumme mit dem Verkauf von selbstgemalten Bildern und mit Straßenmusik gesammelt. Dies wurde – nach langem Bemühen der beiden – nun auch rathausamtlich genehmigt!
Sonntag, 15.01.2006 (2. Sonntag nach Epiphanias)
10:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsamer Gottesdienst zum Abschluss der Allianzgebetswoche
Samstag, 14.01.2006
19:30 Uhr in der Petrikirche:
Orgelkonzert mit Craig Humber (Kanada, Wien)

Craig Frederick Humber studierte Physik, Chemie und Mathematik (!) in Neuschottland/Kanada und schloss dieses Studium mit Auszeichnung ab. Nicht zuletzt Silbermannorgeln haben ihn dazu bewogen, Orgel zu studieren. Folgerichtig erwarb er seinen Abschluss als Diplomorganist an der Hochschule für Musik in Leipzig. Zur Zeit absolviert der Silbermannpreisträger ein postgraduales Studium im Fach Orgel in Wien.

Die Liebe zu den Silbermannorgeln und die große internationale Erfahrung war deutlich in seinem Spiel vor fast 100 Konzertbesuchern zu hören. Furiose, aber auch leise, zarte Töne entlockte er dem Instrument. Diesen weitgereisten Mann die besondere Klangfülle und die außergewöhnlichen Klangfarben unserer Silbermannorgel zu loben und davon schwärmen zu hören macht stolz – und bestärkt unsere Verpflichtung, die Orgel kunstvoll restaurieren zu lassen. Ganz bewusst verzichtete Craig Humber auf verbogene, verkrampfte Registrierungen, die nötig wären, um die Durchstecher * nicht hören zu lassen.
* Pfeifen, welche wegen undichter Stellen in der Orgel klingen, wenn sie nicht klingen sollen.
Herr Humber gab uns das Versprechen (übrigens in perfektem Deutsch mit wienerisch-englischen Akzent), nach der Restaurierung an unserer Orgel u.a. die Bachschen „Leipziger Choräle“ auf CD aufzuzeichnen. Diese Aufnahme soll und wird unsere Orgel und deren Qualitäten auch als Bach-Orgel ganz besonders auf dem nordamerikanischen Markt bekanntmachen!
Craig Humber nach dem Konzert: „Es gibt sehr wenige Orgeln, wo man Musik so toll spielen kann!“
Montag, 09. bis Sonntag, 15.01.2006
Allianzgebetswoche zum Thema „Ich lebe und ihr sollt auch leben – Die Ich-bin-Worte Jesu.“
- Montag, den 09.01., 19:30 Uhr – Ev.-Kirchliche Gemeinschaft, Nikolaigasse 13, Thema: Türöffner
- Dienstag, den 10.01., 19:30 Uhr – Ev.-Luth. St. Johannis, Anton-Günther-Str. 16, Thema: Lebensmittel
- Mittwoch, den 11.10., 15:30 Uhr – Ev.-Luth. St. Johannis, Anton-Günther-Str. 16, Kindernachmittag
- Mittwoch, den 11.10., 19:30 Uhr – Ev.-Freikirchl. Gemeinde, Chemnitzer Str. 41, Thema: Führungskraft
- Donnerstag, den 12.01., 19:30 Uhr – Ev.-Luth. Domgemeinde, Domgasse 6, Thema: Wegweiser
- Freitag, den 13.01., 19:30 Uhr – Röm.-Kath. Pfarramt, Hospitalweg 2a – Jugendabend – Thema: Lebenslicht
- Samstag, den 14.01., 19:30 Uhr – Ev.-meth. Kirchgemeinde, Talstraße – Thema: Kraftquelle
Freitag, 13.01.2006
Gemeindepädagogentag
Sonntag, 08.01.2006 (1. Sonntag nach Epiphanias)
09:30 Uhr in der Petrikirche:

Sakramentsfestgottesdienst mit Kirchencafé zum Inkrafttreten des
Schwesterkirchverhältnisses zwischen der Kirchgemeinde St. Johannis und der
Kirchgemeinde Petri-Nikolai

Es war ein gelungener Festgottesdienst! Die große Orgel begleitete dezent die kleine Flöte, ihr gemeinsamer Klang – köstlich! Frau Ciesielski hob noch einmal Herrn Pfarrer Pirls Verdienste zur Annäherung der beiden Gemeinden hervor, und unser aller Bedauern, dass er nicht mehr dabei sein konnte. Herrn Pfarrer i.R. Hageni wurde ob seiner schnellen und unkomplizierten Hilfsbereitschaft gedankt. Nicht zuletzt durch die besondere Predigt von Pfarrer Hageni über seine Schlüsselsammlung wurde dieser heutige Sonntag kein ernst-feierlicher Tag, sondern ein entkrampfter, gemeinsamer Festgottesdienst. Und mittendrin die Schlüsselübergabe – Herr Pfarrer i.R. Hageni überreichte Herrn Pfarrer Tetzner symbolisch die Kirchenschlüssel.

Und damit nach einem Schwesterkirchverhältnisfestgottesdienst nicht die Schwesterkirchverhältnisfestgottesdienstbesucher auseinanderlaufen: Zu Feier des Tages waren alle in der Lutherhalle eingeladen zum „Kirchencafé“ (wobei der Hauptaugenmerk nicht auf Kaffee lag, unter anderem war auch Sekt im Spiel). Der große, anfangs randvolle Topf oben im ersten Bild mit Frau-Rühle-Suppe wurde restlos geleert! Auch Frau Schwinger hatte viel zu tun, beide gemeinsam haben die vielen, die Lutherhalle überfüllenden Esser hervorragend beköstigt. Und mittendrin seine Suppe löffelnd ein sichtlich erleichterter, gelöster Pfarrer Tetzner. Interessante Gespräche ergaben sich. Viele Menschen lernten sich besser kennen, auf die Zugehörigkeit zu der einen oder anderen Gemeinde wurde dabei wenig geachtet. Und genau darin lag der Sinn dieses gelungenen Vormittages: Sich kennenlernen und Gemeinsamkeiten finden!

Böse Gerüchte zufolge würde hier Herr Luther das kleinen Bärchen grimmig mit der Faust schlagen wollen. Keineswegs: Er steht auch in dieser Pose da, wenn er kein schmückendes Tierlein trägt!
Sonntag, 01.01.2006
Zum Jahreswechsel wieder einige statistische Spielereien:
- Seit Beginn der Rundbriefe wurden bisher achtundsiebzig derer geschrieben (Anmeldung per E-Post an: rundbrief@petri-nikolai-freiberg.de). Die genaue Zahl der Rundbriefleser ist kaum feststellbar, bewegt sich aber im dreistelligen Bereich.
- Die Seiten www.petri-nikolai-freiberg.de mit ihren zur Zeit genau 1969 Dateien belegen 310.384.456 Bytes. Davon sind 880 Bilder mit der gleichen Zahl Vorschaubilder.
- Eine Zugriffstatistik ist wegen uneinheitlicher Zählweisendefinitionen kaum möglich. Täglich wurde die Startseite zwischen 4 und 55 mal von verschiedenen Personen besucht, Direktzugriffe auf Unterseiten werden dabei nicht gezählt.
- Diese Zahlen haben sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Wenn der Trend der jährlichen Verdreifachung weiterbesteht, werden die Netzseiten im Jahre 2045 genausoviel Bytes haben wie Atome in einem Menschen sind.
Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:
Anfang 2012 bis „Aktuelles“
2011 zweites Halbjahr
2011 erstes Halbjahr
2010 zweites Halbjahr
2010 erstes Halbjahr
2009 zweites Halbjahr
2009 erstes Halbjahr
2008 zweites Halbjahr
2008 erstes Halbjahr
2007 zweites Halbjahr
2007 erstes Halbjahr
2006 zweites Halbjahr
2006 erstes Halbjahr = diese Seite hier
2005 zweites Halbjahr
2005 erstes Halbjahr
2002 + 2003 + 2004
|