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Rückblick

2008 zweites Halbjahr


Die Rückblick-Seiten sind wegen ihrer Größe aufgeteilt:

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 2007:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2006:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2005:     Link erstes Halbjahr     Link zweites Halbjahr
 2004:     Link komplett
 2003:     Link komplett
 2002:     Link komplett
 

Eindrücke von den letzten Veranstaltungen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Punkten aus dem Gemeindeleben unserer Kirche finden Sie unter „Aktuelles“, hier befindet sich ist eine kleine, feine Auswahl aus zurückliegenden Veranstaltungen, welche den Zeitrahmen der Aktualität verlassen und aus diesem Grunde ihren Anspruch auf einen Eintrag bei „Aktuelles“ verwirkt haben. Ausdrücklich ist dies nur eine Auswahl, weil nicht immer und überall ein Fotoapparat dabei ist.

 

Mittwoch, 31.12.2008 (Altjahresabend)
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Petrikirche – Klick zum Vergrößern
Gottesdienst mit Abendmahl zum Altjahresabend, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl zum Altjahresabend, es predigte Pfarrer Tetzner.


Montag, 29.12.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Ein Hauskreis-Teichmann-Projekt: Urlaubsbericht
Bild: Smiley Weltwanderin Bild: Smiley Weltwanderer
Ulf warf uns zur Freude, Beschauung und Fernwehweckung viele der Eindrücke aus seinem gemeinsam mit Ines vollbrachten Urlaub an eine Leinwand-Wand!

Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern
Vorbereitungen: Ulf prüft die technische Anlage (nicht auszudenken, was wäre, wenn wegen eines Defektes vierzig unvorbereitete Personen mitten in Mittelamerika stranden würden). In der Zwischenzeit kümmert sich der petrikirchenküchenerfahrene Georg (vulgo Schorsch) um die korrekte Zubereitung von Männer-, Frauen- und Harmonietee. Wichtig ist dabei die eindeutige geschlechtsspezifische Kennzeichnung, um Überraschungen beim abendlichen Zubettgehen durch Teeverwechslung zu vermeiden.

Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern
Ulf hub an und sprach. Zu Beginn erläuterte er mit Hilfe aufopferungsvoller Helfer die Kultur der Maya (danke, Doreen; Erstere übrigens nicht zu verwechseln mit einer Biene ähnlichen Namens). Und dann: Rucksack, Ines, Pyramiden, Kaffeebohnen im kompletten Zustand, alte Mauern, süße Früchte, Ines, Schmetterlinge, Ines, Schwarze Bohnen, große und kleine Vier- und Mehrbeiner, Schneckengehäuse, Meer, Ines, Strohhut, Bus, Ines, Hotels und Unterküfte, …

Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern
Eine Pause musste sein. So konnten sich die Zuhörer aus dem Urlaubstraum wiederfinden, ausgiebig von den von Ulf dargereichten tausenderlei Schätzen des netten aztekischen Herrn Chokolatl kosten und ihre Sehnsucht nach dem zweiten Teil des Uraubsberichtes äußern.

Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Urlaubsbericht Mexiko – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Mexiko
Wer zählt die Völker, nennt die Namen? Ulfs außergewöhnliches Talent zum Merken fremdländischer Namen (Cancun, Yucatan, Chichen-Itza, Tulum, Belize, Tikal usw.), die vielen Fotos von hierzulande in freier Natur höchstselten zu sehenden Kreaturen und die Schilderungen der Erlebnisse mit anderen Staaten, deren Einwohnern mit ihren Lebensumständen, der Reichtum an uralten Kulturbauwerken, viele Pflanzen- und Untierschönheiten weckten bei den Anwesenden die Sehnsucht nach der Ferne, um unbekannte Gegenden zu bereisen und ungeahnte Abenteuer zu erleben!

Lieber Ulf, vielen Dank, dass wir an Eurer Weltumfahrung teilhaben durften! (Und Dir ein gutes Eingewöhnen im schönsten Vorort Freibergs, und Euch ein nettes KennlernjubiläumBild: Smiley Handkuss)


Sonntag, 28.12.2008 (1. Sonntag nach dem Christfest)
Logo Ort Jakobikirche 10:00 Uhr in der Jakobikirche:
Gemeinsamer Singegottesdienst


Freitag, 26.12.2008 (2. Christtag)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Donnerstag, 25.12.2008 (1. Christtag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrerin Klatte.


Mittwoch, 24.12.2008 (Heiliger Abend)
Logo Ort Petrikirche 10:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christmette mit Krippenspiel – Kinder spielten für Kinder, es predigte Pfarrer Tetzner.
(Fotos: Michael Fröbe)

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche (es predigte Pfarrer Tetzner):
Logo Ort Petrikirche 16:00 Uhr in der Petrikirche (es predigte Frau Hubrich):

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christvesper, es wurde das moderne Weihnachtsspiel „Unter der Brücke“ von Uwe Teich aufgeführt, Regie: Sebastian Müller, fachliche Beratung: Jürgen Petereit.

Nachtrag vom 11.01.2009:
Bild: DVD Krippenspiel – Klick zum Vergrößern
Videominister Wolfram Thiemer hat dankenswerterweise eine DVD mit dem Krippenspiel der Nachmittagschristvespern erstellt. Interessenten wenden sich bitte an ihn: thiemer@petri-nikolai-freiberg.de.

Logo Ort St. Johannis 17:00 Uhr in der Johanniskirche (Chemnitzer Straße): Logo Ort Johanniskirche

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christvesper mit dem heiteren und besinnlichen Krippenspiel „Sinnsuche“ von Christoph Lehmann, es predigte Pfarrer Tetzner.
(Fotos von der Hauptprobe am 23.12.2008: Michael Tetzner)

Logo Ort Petrikirche 17:30 Uhr in der Petrikirche:

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Christvesper mit Kirchenmusik, es predigte Frau Hubrich.

Die Kollektensammlung der vier Christmetten in der Petrikirche erbrachte viele Tausend Euro. Diese Spenden kamen ohne Abzug der Aktion „Brot für die Welt“ zugute. Vielen Dank!


Im Advent 2008

Liebe Leser, stellen Sie sich vor, Sie wären ein Engel. Vielleicht aus Holz mit flauem Magen sich immerfort auf der Pyramide drehend, oder kräftig harfend inmitten eines Engelorchesters stehend in der Gewissheit, nach Weihnachten wieder in eine Pappkiste schlafen gelegt zu werden.
Oder: Sie sind ein lebendiger Engel. Sie müssen nicht in ein weißes Gewand gehüllt sein (auch wenn das sicher bei jedem von Ihnen sehr anmutig aussehen würde), Sie müssen auch nicht Flügel auf dem Rücken tragen, selbst besondere Sangeskunst ist nicht von Nöten, um ein Engel zu sein. Engel findet man in unserer Alltagskleidung, sie können unscheinbar zur Stelle sein. Einige sind örtlich weit entfernt, vielleicht sogar im Krankenhaus. Engel können auch vor wenigen Tagen Geburtstag gefeiert haben. Einige Engel bekommen sogar im nächsten Jahr kleine Engel! Engel können noch klein sein und uns mit großen Augen anstaunen, andere Engel sind in einem Alter, in dem sie in vielen, vielen Jahrzehnten viel, viel erlebt haben. Engel können unerwartet hilfreich sein und möchten auch nicht immer erkannt werden. Einige Engel sind Engel, ohne es selbst zu wissen.

Versuchen wir alle gemeinsam, Engel zu sein. Nicht nur zu Weihnachten. Smiley Engel


Dienstag, 23.12.2008
Logo Ort St. JohannisLogo Ort Johanniskirche in der Johanniskirche:

Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern Bild: Christmette – Klick zum Vergrößern
Hauptprobe zur Christvesper am Heiligen Abend mit dem heiteren und besinnlichen Krippenspiel „Sinnsuche“ von Christoph Lehmann.
(Fotos: Michael Tetzner)

Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Krankenhaus 16:00 Uhr im Krankenhaus Freiberg:

Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsingen im Krankenhaus – Klick zum Vergrößern Smiley Chor
Chorsingen im Krankenhaus: Türen wurden geöffnet, Bekannte getroffen, Krankenschwestern sangen mit …


Sonntag, 21.12.2008 (4. Advent)
Logo Ort Petrikirche 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis, Jakobi-Christophorus und Petri-Nikolai:
Kantatengottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Es wurde zu Gottes Ehre und uns zur Freude das Magnificat D-Dur von J. S. Bach aufgeführt.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Das Einsingen vor dem Kantatengottesdienst: Zum Anwärmen der Stimmen und zur Beruhigung der Nerven. Fast ein Jahr wurde fleißig geübt – die Spannung dementsprechend.

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
In den ersten Minuten war für wissende Ohren etwas Aufgeregtheit zu hören, sehr schnell jedoch konnten die 300 Gottesdienstbesucher dem Chor die Freude am Singen anmerken. Die Sänger und die Instrumentalisten übertrafen ihre eigenen kühnsten Erwartungen, sie strahlten Energie und gleichzeitig Behutsamkeit, Freude, Kraft und Jubel aus. Kaum glaubhaft, dass beispielsweise die Oboistinnen keine Berufsmusiker sind!

Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificat – Klick zum Vergrößern
Einen großen Beitrag am Gelingen hatten die Solisten (v.l.n.r.): Christopher Jung – Bass, Jens Winkelmann – (Tenor), Steve Wächter – Altus, Natalja Krone und Karin Schumann – Sopran (dennoch: Ria, bitte werde schnell wieder gesund!).
Wer Kantor Andreas Hain beobachtete, sah, dass er während der Aufführung immer glücklicher wurde. Dazu hatte er allen Grund, und die Gottesdienstbesucher wussten dies. Es ist gut, dass es niemand unschicklich fand, auch während eines Gottesdienstes Beifall für außergewöhnliche Leistungen zu zollen, und diesen Applaus hatten alle verdient!

Vielen, vielen Dank all denen, welche uns dieses Erlebnis durch großen Fleiß und unzählige Übungsstunden ermöglicht haben!

PS: Wer danach im eigenen Wohnzimmer beim 4.-Advent-Mittagessen eine CD mit einer professionellen Magnificat-Aufführung einlegte, musste schnell feststellen, dass Erstens das heutige Vormittag-Magnificat viel schöner war, Zweitens das Hörerlebnis bei eigener physischer Anwesenheit viel eindrücklicher ist (und Drittens bei Anwesenheit einer geeigneten Person man das Glück haben kann, eine der Gesangsstimmen noch einmal direkt mithören zu können).

Bild: DVD Magnificat – Klick zum Vergrößern
Da die Chorsänger sich selbst auch gern singen hören und sehen möchten, hat Videominister Wolfram Thiemer dankenswerterweise eine DVD von der Aufführung mitgeschnitten. Interessenten wenden sich bitte an ihn: thiemer@petri-nikolai-freiberg.de.


Freitag, 19.12.2008
Bild: Logo Fam. Fröbe bei Familie Fröbe:

Folgend einige Impressionen von der Hauskreisweihnachtsfeier des Hauskreises Teichmann:

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Sehr nett wurden die Hauskreisweihnachtsfeierfeiernden des Hauskreises Teichmann von den Hauskreisweihnachtsfeiergastgebern, Familie Fröbe, empfangen. Gute Dinge harrten ihrer Vertilgung. Zur Erheiterung aller sind Fotos von der Hauskreisweihnachtsfeier des Hauskreises Teichmann aus dem Jahre 1999 zur Betrachtung herumgereicht worden, und siehe da – keiner ist seitdem auch nur um einen Tag gealtert!

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Wie in jedem Jahr war bei der Hauskreisweihnachtsfeier des Hauskreises Teichmann ein großer kreativer Akt zu vollbringen: Halbsterne und allerliebste Kreaturen der Art Alces alces (zu deutsch: Elch) waren auf das künstlichste zu verzieren. Faszinierende Machwerke entstanden, alle bekannten und unbekannten und soeben erfundenen Kunstrichtungen und Modeströmungen der letzten Jahrtausende wurden berührt und zitiert. Ganz rechts betrachtet Michael seine beschmutzten Hände, während Malermeister Johannes fleißig malt.

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Leider haben Fröbes nur eine sehr kleine Wohnung mit nur sehr wenigen Kreativplätzen, so dass die Mal-Untätigen sich gemütlich ausruhen durften (im linken Foto v.l.n.r.: Elch, Karin, Troll, Schaf), oder heiße Getränke verteilten, oder Bilder betrachteten.

Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Selbstverständlich hatte jeder seine Sternteile nicht für sich selbst verziert oder den Elch nicht für den Eigenbedarf zum Leben erweckt, sondern in wahrer Nächstenliebe für den noch Unbekannten bekünstelt. Also geschah es denn, dass Doreen als Engel der Lose sich anheischig machte, letztere zu verteilen, um Sternhälften planlos zueinanderzubringen und allein durch Loswurf neue Sternkombinationen und damit neue Kunstwerke zu schaffen. Voller Freude durfte jeder seine Loszettel gegen Malwerke eintauschen und Komplettsterne oder auch Zierelche (so wie beispielsweise Ines einen gestreiften Pulloverelch) in Empfang zu nehmen. Deutlich sichtbar zeigte Hauskreisvater Jürgen seine Freude über den neuen Körperschmuck. In der Zwischenzeit verteilte Michael auch noch das letzten Sternenteilchen.

Nach dieser getanen kunstschweren Arbeit dauerte der Abend noch lange …


Freitag, 19.12.2008
Logo Ort Petrikirche Bild: Logo Diakonie 10:30 Uhr in der Petrikirche:
Kinderkrippenspiel, es spielen Schüler der Albert-Schweitzer-Schule.

Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkrippenspiel – Klick zum Vergrößern
Die Aufregung war groß, und dementsprechend die Unruhe. Nach einem Orgelvorspiel und begrüßenden Worten von Pfarrer Tetzner wurden von allen Anwesenden Weihnachtslieder gesungen. Und nun begann das langersehnte und langgeprobte Krippenspiel. Die Kinder führten ihr Spiel auf, zwei Sprecherinnen erzählten dazu die Weihnachtsgeschichte. Um jeden daran teilhaben zu lassen, gebärdete eine Dolmetscherin simultan.
Die vielen Zuschauer – das Kirchenschiff war wohlgefüllt – bedankten sich sehr bei den Kindern.
Das Krippenspiel wird am 06.01.2009 in St. Johannis wiederholt.
(Fotos: Sibylle Forberg)


Donnerstag, 18.12.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 16:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Smiley Heilige drei Könige Krippenspiel des Kindergartens Petri-Nikolai
Logo Ort St. Johannis 16:00–20:00 Uhr in St. Johannis: Logo Ort St. Johannis
Gemeinde-Adventsbasteln mit Frau Hubrich.


Mittwoch, 17.12.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Weihnachtskonzert – Klick zum Vergrößern
Weihnachtskonzert mit dem Freiberger Blechbläserensemble
unter der Leitung von Christoph Willenberg, an der Orgel Andreas Hain.


Dienstag, 16.12.2008
Logo Ort St. Johannis nachmittags in St. Johannis:
Hauptprobe des Kinderkrippenspiels

Bild: Hauptprobe des Kinderkrippenspiels – Klick zum Vergrößern Bild: Hauptprobe des Kinderkrippenspiels – Klick zum Vergrößern Bild: Hauptprobe des Kinderkrippenspiels – Klick zum Vergrößern Bild: Hauptprobe des Kinderkrippenspiels – Klick zum Vergrößern
Hier einige Impressionen von der Hauptprobe des Kinderkrippenspiels für den 08.01.2009 im Seniorenheim „Haus Johannishof“. Sie war verbunden mit der Weihnachtsfeier des Kindergartens St. Johannis.
Begleitet wurden die Lieder von Katharina Tetzner an der Orgel.
(Text und Fotos: Michael Tetzner)

Logo Ort Petrikirche abends in der Petrikirche:
Magnificatchorprobe

Bild: Magnificatprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificatprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificatprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificatprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificatprobe – Klick zum Vergrößern Bild: Magnificatprobe – Klick zum Vergrößern
Die letzte große Probe vor der Generalprobe für das Bachsche Magnificat am kommenden Sonntag. Wer zufälliger Zuhörer (wie zum Beispiel der fotografierende Chronist) war, weiß: Es steht uns Großes bevor! Die gesamte feinsinnige Welt im Umkreis von Hunderten von Kilometern Umkreis hat das Vergnügen, am Sonntag ab 10:00 Uhr hier in der Petrikirche ein Ereignis von besonderer Bedeutung, ein künstlerisches Vergnügen der herausragendsten Art zu genießen.
Wir dürfen uns alle darauf freuen!


Montag, 15.12.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Kinderkreisweihnachtsfeier

Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern Bild: Kinderkreisweihnachtsfeier – Klick zum Vergrößern
Am Anfang der Kinderkreisweihnachtsfeier wurde erst einmal ein kleines Krippensingspiel aufgeführt, es folgte die biblische Weihnachtsgeschichte, welcher die Kinder mit Augen und Ohren gebannt folgten.
Später kam der lukullische Teil. Besonderer Wunsch waren nicht Pfefferkuchen und Plätzchen, sondern Erdnussflips und Pombären. Als alle gesättigt waren, ging es zum kleinen Kinderkreisweihnachtsmarkt, wo eingekauft werden konnte. Jede Ware hatte als Preis „ein Geldstück“ (kleine Münzen, die die Kinder extra in ihren Geldbörsen mitgebracht hatten.) Da geriet so mancher in einen kleinen Kaufrausch. Mit gefüllten Tüten und einer Einladung zum Kinderkrippenspiel am Heiligen Abend gingen alle fröhlich nach Hause.
(Text: Katharina Thiele; Fotos: Katharina und Matthias Thiele)


Sonntag, 14.12.2008 (3. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Siegfried Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr im Stadt- und Bergbaumuseum:
Adventskonzert mit der Kurrende der Petrikirche.

Weit über 70 Zuhörer kamen, um der Kurrende zu lauschen. Das Stadt- und Bergbaumuseum war ausverkauft.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Smiley Kurrende
Dargeboten wurde traditionelle und moderne Adventsmusik aus vielen Ländern unserer Erde. Sowohl in Instrumentalstücken als auch als Begleitung der Kurrende spielte Hannah Uhrlau ihre Konzertflöte, Christine Wulf das Cello und die Orgel schlug Kantor Andreas Hain.
Die Anwesenden freuten sich der Musik und waren dankbar, und sie trugen am Abend die Adventsstimmung nach Hause – einige sogar bis ins ferne Ruhrgebiet!
(Fotos: Steffen Döhner)


Freitag, 12.12.2008
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Adventskonzert des Freiberger Geschwister-Scholl-Gymnasiums.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Der Besucherandrang war groß. Gegenüber der Konzertkasse boten bunte Mädchen im Rahmen der Schülerfirma „Namaste Nepal S-GmbH“ bunte Nepal-Kalender an. Und dann kurz vorm Beginn beruhigende Worte und die letzten Hinweise von Herrn Martin.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Atemberaubend begann es. Instrumentalwerke und Chorstücke von Rochlich, Lahusen, außergewöhnlich gut gesungen das „Also hat Gott die Welt geliebt“ von Schütz, Händel, Poser, Maierhofer und vielen, vielen anderen – Musik aus verschiedensten Zeiten wurde dargeboten.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Durch den Abend führten Marina Scheele, Sarah Friebel, Anne-Katrin Ballhaus und Anselm Hühnel, die den schwierigen Part des richtig Sprechens in einem Kirchenraum hervorragend meisterten.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Unter Unterdrückung ihrer Aufregung warteten einige Sänger auf ihren speziellen Auftritt. Und dann ein besonderer Glanzpunkt unter vielen Glanzpunkten: Plötzliche wehten sechs junge, begabte Stimmen engelsgleich durch das Kirchenschiff.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Als Solist und auch Begleiter des gemeinsamen Gesanges entlockte Herr Winfried Münch der Orgel vibrierende Bässe und raumfüllende Klänge.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Frauke Tautorus und Sarah Dulewics faszinierten mit ihren Oboen beim Concerto Pastorello Nr. 23 in C-Dur von Valentin Ratgeber. Danach brachte das Musica Concordia hervorragend akzentuiert und beschwingt Bläserstücke zu Gehör.

Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskonzert – Klick zum Vergrößern
Zum Leidwesen der vielen Anwesenden war das Konzert viel zu schnell zu Ende. Der Schulleiter des Gymnasiums, Herr Michael Albrecht – selbst Chorsänger und Instrumentalist, bedankte sich mit netten Worten und Blumensträußen bei den leitenden Lehrern und Gästen.
Mehrere Zugaben wurden von den begeisterten Zuhörern gefordert und gegeben.

Das Konzert war kein simples Schneeflöckchen-Singen, sondern ein hochklassisches, wohltuend auch inhaltlich in unser Gotteshaus passendes Adventskonzert. Vielen Dank dem Chor mit seinem Leiter Frank Martin, dem Orchester unter der Leitung von Winfried Münch, ebenso Frau Isolde Lommatzsch und allen weiteren Mitwirkenden für diesen Abend!


Mittwoch, 10.12.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel nachts in der Petrikirche:
Bild: Organist Mathias Schulze – Klick zum Vergrößern Bild: Organist Mathias Schulze – Klick zum Vergrößern
Nächtliche Impressionen: Wenn die Einen bereits schlafen, sind andere noch wach und fleißig. Hier übt Herr Mathias Schulze an der Silbermannorgel einen Choral von J.S. Bach …


Dienstag, 09.12.2008
Logo Ort Petrikirche 14:15 Uhr in St. Johannis:
Seniorenbegegnung
Thema: „Christoffelblindenmission“


Sonntag, 07.12.2008
Logo Ort Petrikirche nachmittags auf dem Petriturm:
Neugierige Studenten des Fachschaftsrates des Herderinstitutes der Universität Leipzig wollten sich Freiberg ansehen. Und da bietet sich an, 1. im Zentrum und 2. oben zu beginnen. Und folgerichtig bestiegen sie den Petriturm:

Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern
Ohne Pause und unaufhaltbar kletterten die jungen, energiegeladenen Menschen eilends und geschwind alle Stufen im Turme hinauf. Auf dem Balkon konnten sie dann den im leichten Dunst verschwindenden Horizont erahnen, die Stadt Freiberg betrachten und den Weihnachtsmarkt hören. Turmführer Burkhard Schmugge erzählte über die Turmgeschichte, die Lebensweise des Türmers, zeigte dessen Wohnung und geheime Kämmerchen.
Hier Bild: Turm-Panorama klein – Klick zum Vergrößern kann sich angeschaut werden, wie es bei klarerer Luft ausgesehen hätte.

Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern
Hinab ging es mindestens ebensoschnell wie aufwärts. Ein Sonder-Blick in den balkenreichen Dachstuhl verdeutlichte, warum viele Jahrhunderte ein Brandwächter sehr aufmerksam seinen Dienst zu verrichten hatte.

Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern Bild: Turmbesteigung – Klick zum Vergrößern
Weil es eine besondere Sonder-Führung war, und alle Führungsteilnehmer noch voller Kraft und Elan waren, durften sie noch einmal viele Treppenstufen hinaufsteigen, um die alten, wertvollen Glocken auf dem Glockenturm beschauen zu können. Burkhard schlug demonstrationsweise die kleine Glocke an, was empfindliche Naturen bereits zum Ohrenzuhalten zwang.
Hier kann man den Ruf beider Glocken ertönen lassen.

Nach dem energiezehrenden Besteigen beider Türme wurde der Gang zu weiteren Attraktionen Freibergs auf dem Weihnachtsmarkt unterbrochen, um zu prüfen, ob noch genug Bratwürste und Glühwein zur Wiederherstellung der verausgabten körperlichen Kräfte vorhanden waren …


Sonntag, 07.12.2008 (2. Advent)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Frau Cathleen Krämer wurde getauft!

Logo Ort St. Johannis 14:30 Uhr in St. Johannis:
Familiengottesdienst

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Inna Kasnatschejew und Olga Gunn wurden heute im Gottesdienst getauft. Möge Gottes Segen immer über ihnen sein!

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Die Stärkung vor dem Spiel – generationenübergreifendes Kaffeetrinken.

Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst – Klick zum Vergrößern
Es gab viel zu lachen. Besonders schön – die Geschichte um Opernsänger Luitpold (gespielt von Steffen Mieth) wurde von den neuen Kirchenvorstehern auf die Bühne gebracht: Arnold Beck (Erzähler), Bettina Lehnert (Frau Luitpold).
(Text und Fotos: Michael Tetzner)

Nachtrag:
Eine gute Tradition wurde fortgesetzt: Alte und Junge feierten erwartungsvoll einen fröhlichen Adventsnachmittag. Mit einem Anspiel und der Geschichte vom Licht, welches das Dunkel verdrängt, leitete Frau Hubrich den Gottesdienst ein. Nach dem Taufgedächtnis und der Konfirmation von zwei Frauen, die bis vor 8 Jahren in Kasachstan lebten und deren Familien unsere Gäste waren, ließen wir uns an den festlich gedeckten Tischen mit Stollen und leckerem Kuchen, von Frau Piller und Frau Rühle gebacken, verwöhnen. Fleißige Helferinnen waren aufmerksam um das Wohl aller Gäste bemüht. Vielfältige Angebote des Eine-Welt-Ladens, der Freiberger Behindertenwerkstätten sowie am Büchertisch lockten zum Schauen und Kaufen. Kinder bastelten an vielen Tischen unter liebevoller Anleitung.
Der Höhepunkt des fröhlichen, gutbesuchten Nachmittags war die Aufführung der Geschichte von der Weihnachtsgans Auguste. Während Prof. Beck geschickt die Geschichte vorlas, agierten Mitglieder des neuen verjüngten Kirchenvorstandes und Kinder fast profihaft. Sie ließen uns alle aufatmen, weil die Weihnachtsgans nicht in die Pfanne musste, sondern wohlbehütet und geliebt weiterleben durfte.
Mit Klängen der vertrauten Adventslieder und auch Neuschöpfungen im Ohr verließen wir dankbar unser Gemeindezentrum, das sich zum Feiern bestens eignet. Herzlicher Dank gilt allen fleißigen umsichtigen Mitgestaltern/Innen dieses frohen, besinnlichen Nachmittags.
(Nachtragstext: Christine Thiel)


Samstag, 06.12.2008
Logo Ort Petrikirche 18:30 Uhr in der Petrikirche:
Mettenschicht im Anschluss an die Bergparade.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Pfarrer Tetzner begrüßt Herrn Knut Neumann, den Vorsitzenden der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft.

Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern Bild: Mettenschicht – Klick zum Vergrößern
Und nun folgen viele, viele nasse Berg- und Hüttenleute mit Gefolge und freuten sich über Wärme und Trockenheit. Da für die Bergparadenteilnehmer der Platz auf den Stühlen im Kirchenschiff kaum ausreicht, wurden alle anderen Gottesdienstbesucher auf die Emporen gebeten. Hilfreich war dabei der vorsichtige Hinweis, dass sie sonst beim Sitzen auf den Stühlen im Kirchenschiff eventuell einen stämmigen, kraftstrotzenden Bergmann auf dem Schoß bekämen. Und somit waren auch die Emporen restlos besetzt.
Auf dem vierten Foto der durchnäßte Blaufarbenwerker Jürgen!

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Bergliedermeister Andreas Schwinger freut sich über die Leistung seines Chores. Dieser und die Bergmusiker und Petrikantor Andreas Hain an der Silbermannorgel führten musikalisch durch die Mettenschicht.

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Amtlich bestallte Video- und Fotografen allerorten.

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Der feierliche Berggottesdienst wurde zelebriert vom Pfarrer der Petri-Nikolai-Gemeinde Michael Tetzner.

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Der feierliche Auszug der Bergparade wurde gebührend von den Gottesdienstbesuchern bestaunt. Dem Vernehmen nach eilten sie nun durch Dunkelheit und nasskaltem Schneeregen zu einer anderen Art Mettenschicht, während Kantor Hain Interessierten die Silbermannorgel und ihre Bälge erklärte …

Besucher aus Nah und Fern kamen, verschiedenste Dialekte waren zu hören. Viele in Freiberg wohlbekannte Personen wurden gesehen, so beispielsweise wieder der „Ehrenbergmann“ Superintendent Albrecht Nollau aus Dresden-Neustadt, ehemals Pfarrer hier in der Petrikirche, Landrat Volker Uhlig, Freibergs Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm, der stv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Gemeinde St. Johannis Dr. Göhler mit Familie und viele andere mehr.
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)


Sonntag, 30.11.2008 (1. Advent)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Gedankt wurden Christian Holz, Cathy Kleinfeld, Ralf Ostmann, Andrea Rudolph, Margarethe Rühle und Regina Wollbrück, welche dem Kirchenvorstand in dieser neuen Legislaturperiode nicht mehr angehören.
Der neue Kirchenvorstand wurde eingeführt, ihm gehören an: Herr Prof. Arnold Beck, Frau Anneli Escher, Herr Dr. Eckhard Göhler, Frau Marion Hubrich, Frau Bettina Lehnert, Herr Steffen Mieth, Herr Helmut Müller, Herr Michael Tetzner, Frau Evelyn Uhlmann, Herr Dieter Wegehaupt und Frau Birgit Wittig.

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst.

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Smiley viele Menschen
Nachdem viele Kerzenkinder die Gottesdienstbesucher mit einem Lied begrüßten, spielten einige Ältere ihre Vorstellung von einer außerordentlichen Kirchenvorstandssitzung nach (lt. Pfarrer Tetzner: Nicht aus der Petri-Nikolai-Gemeinde!).
Dann wurde Jörg Bretschneider, Frieder Kropfgans, Peggy Skott und Sabine Weise gedankt, welche in dieser neuen Legislaturperiode dem Kirchenvorstand nicht mehr angehören. Sie alle schieden aus persönlichen Gründen aus – wer wolle kein Verständnis haben, wenn jemand beispielsweise nun in der Ferne arbeitet oder nach 24 Jahren Kirchenvorstandsarbeit eine Pause erbittet? Ein gutes Zeichen ist, dass niemand im Zwist geht, sondern bisherige Aufgaben weiter wahrgenommen werden: Jörg Bretschneider bleibt Offene-Kirche-Minister und Sabine Weise bleibt Kindergottesdienstministerin!
Der neue Kirchenvorstand wurde eingeführt, ihm gehören an: Frau Gisela Ciesielski, Herr Steffen Döhner, Herr Holger Forberg, Frau Elisabeth Franke, Herr Michael Fröbe, Frau Jutta Gätke, Frau Sabine Lohmann, Herr Dr. Ingo Müller, Herr Jürgen Teichmann, Herr Michael Tetzner, Herr Matthias Thiele und Herr Wolfram Thiemer.

Nach dem Gottesdienst fand das traditionelle Erste-Advent-Gemeindefest statt:

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Dank perfekter Aufbauhinweise von Katharina Thiele, jahrelanger Übung und dem Zufassen Hunderter von Händen wurde binnen weniger Minuten das gesamte Kirchenschiffinventar umgeräumt!

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Smiley Kaffeetrinken Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Smiley Kaffeebad Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Kubikmeter Kaffee und Tee, Tonnen Stollen und Spekulatius und Lebkuchen harrten ihrer natürlichen Bestimmung, und sie mussten nicht lange warten. Bei allerlei höchst wichtigen Gesprächen verging die Kaffeetrinkenzeit schnell.

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Smiley Fotoblitz
Beliebte Ersteadventnachmittagpetrikirchenbeschäftigung: Das Kekshausbasteln. Viele Generationen arbeiteten fleißig …

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
…  und schufen gemeinsam gewagte Konstruktionen. Hier einige der vielen architektonisch wertvollen Kunstwerke. Der Begriff „Massivhaus“ bekam eine neue Bedeutung! Einige Häuser wurden süß beschneit, am Ende waren die kleinen, mittleren und großen Baumeister zu Recht sehr stolz auf ihre Gebäude-Unikate.
Für den unbeschadeten Heimtransport waren später meist die Eltern zuständig.

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Es gab auch noch mehr zum Basteln, und auch hier generationenübergreifend. Schmuck für Körper und Wohnung wurde hergestellt, manch ein Geschenk entstand.

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Smiley: Mutter Kind Vater
Wer nicht basteln wollte, lief umher oder bevölkerte die neu gestaltete Spielecke oder übte Notenlesen (rechts: Mareike prüft ihr vom Freiberger-Bergsänger-leitenden Vater erworbenes Wissen).

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Smiley Weihnachtsbaumkinder Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern

In der Lutherhalle Sabine&Sabine: Auf der einen Seite ein Sabine-L-Weihnachtsmarkttisch mit Musik und leiblichen Genüssen, dessen Erlös der neuen Kirchenküche Bild: Smiley Küche zugute kommt, auf der anderen Seite ein Sabine-W-Weihnachtsmarkttisch mit Schmuck für Groß und Klein („Muttiiii – ich kann mich nicht entscheiden!“) zur Unterstützung der neuen Spielecke Smiley Spielkind. Und so konnten alle nicht nur selbstgebastelte Dinge, sondern auch schöne Dinge zugunsten eines guten Zweckes erwerben und nach Hause tragen.

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Irgendwann ist das schönste Fest zu Ende, alle versammelten sich zu einem Abschlusskreis.

Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern Bild: Adventsgemeindefest – Klick zum Vergrößern
Nun musste mit Aufräumen und Großreinemachen begonnen werden – Kekshausmörtelstaubzuckermasse in Verbindung mit Kekskrümel auf dem Fußboden ist eine interessante, klebende Mischung. In der Küche gingen große Talente ihren Lieblingsbeschäftigungen nach.
Smiley: Wischen Es bleibt hier an dieser Stelle nur noch Ute Schwinger viel Kraft bei der Abschlussreinigung zu wünschen und ihr und allen Beteiligten ganz sehr für diesen gemeinsamen Nachmittag zu danken!
(Fotos: u.a. Sibylle Forberg)


November 2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Eine Besonderheit im Musikleben der Petrikirche – der moderne Zweibeinflügel:

Bild: Bein-ab-Flügel – Klick zum Vergrößern Bild: Bein-ab-Flügel – Klick zum Vergrößern Smiley Flügel
Maßnahmen zur Beschaffung eines dritten Standbeines wurden bereits eingeleitet!


Mittwoch, 26.11.2008
Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Konzert mit dem Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e.

Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern
Der Freiberger Jazz-Club rief, und die Jazz-Freunde kamen – trotz des unangenehmen Wetters in erstaunlicher Zahl. Nach einer kurzen Klangprobe war es soweit:

Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern Bild: Sächsischen Improvisations-Ensemble s.i.e. – Klick zum Vergrößern
Faszinierend, wieviele verschiedene Töne und Klänge den althergebrachten Instrumenten entlockt werden konnten. Vom Klaviersaitenschlagen über Posaunenhahnklicken bis zum rauschenden Trompetenblasen. Jedoch war dies kein musikalischer Wirrwarr, sondern alles passte. Interessant der Wandelgang zweier Bläser, und manchmal schwebte eine unerwartet angespielte Melodie durch das Kirchenschiff …


Dienstag, 25.11.2008
Logo Ort Petrikirche 15:30 bis 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Adventskranzbinden mit Sabine und Ute.

Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Adventskranzbinden – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Adventskranz Bild: Smiley Adventskranz
In der Petrikirche roch es nach einer angenehmen Mischung von frischem Grün mit Kaffee und einer Spur Glühwein. Wer nach der Quelle dieses anziehenden Duftes suchte, fand sie in der Lutherhalle. Darin waren viele fleißige Menschen beschäftigt, um kleine, mittlere, große und einen ganz großen Adventskranz zu binden. Letzterer wird am kommenden Sonntag, dem 1. Advent, in der Petrikirche schweben, die anderen Kränze werden die heimische Wohnung schmücken oder sind vielleicht ein Geschenk für Daheimgebliebene oder hoffentlich schnell genesende Kranke Bild: Smiley Fahrradunfall. Zur Stärkung lagen von netten Menschen wohlschmeckende Dinge bereit, verschiedene Plätzchen, Kringel und auch exquisites Gebäck mit dem sonderbaren Namen „Canucci“ Bild: Smiley Keks.

Der Erlös dieses Adventskranzbindens kommt der neuen Kirchenküche Bild: Smiley Küche zugute!


Sonntag, 23.11.2008 (Ewigkeitssonntag)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Mit Verlesung der Verstorbenen unserer Kirchgemeinde im zurückliegenden Kirchenjahr

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.
Mit Verlesung der Verstorbenen unserer Kirchgemeinde im zurückliegenden Kirchenjahr

Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Großer Kindergottesdienst – Klick zum Vergrößern
Gleichzeitig fand ein Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen zum Thema „Alles hat seine Zeit“ statt.
Geburt (die Teilnehmer verewigten ihre auf einem Zeitstrahl), Baby, Kindergarten, Schule, Jugend, Familie, Alter … und dann war dieses Mal Zeit für Kino in der Kirche.


Samstag, 22.11.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Der Ehekreis lud herzlich ein zu einem Gemeindeabend
Thema: „Abschiebung, Flüchtlingsschicksale in Deutschland“
Referent: Diakon Dieter Braun, Ausländerbeauftragter vom Lutherischen Missionswerk Leipzig.


Mittwoch, 19.11.2008 (Buß- und Bettag)
Logo Ort Dom 10:00 Uhr im Dom:
Ökumenischer Gottesdienst, es predigte Prädikantenschüler Frederik Spindler.
„Alle Farben der Frömmigkeit Freibergs“ [Pfarrer Coburger] kamen zum Gottesdienst!


Sonntag, 16.11.2008 (Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Posaunengottesdienst zur Jahreslosung, es predigte Pfarrer Tetzner.


Samstag, 15.11.2008
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Abschlusskonzert des 13. Sächsischen Zupfmusikfestes
Für diese Veranstaltung lud der Fachbereich Zupfinstrumente der Musikschule der Kontakt Kultur gGmbH Kreis Freiberg Gleichgesinnte aus allen Teilen Sachsens ein, die entweder professionell oder als Laien-Musiker agieren. Das erklärte Ziel besteht darin, gemeinsam zu musizieren, Erfahrungen auszutauschen oder musikalische Neuigkeiten zu erfahren.
Konzertablauf:
- Vorspiel des Siegerensembles vom Nachmittag
- Konzert mit weißrussischen Werken, einstudiert von den Teilnehmern des Festtages
- Gastspiel der Dozenten Katsia Prakopchyk (Barock- und Neapolitanische Mandoline) und Jan Skryhan (Barock- und Klassische Gitarre)


Freitag, 14.11.2008
Bild: Logo Diakonie 11:00 Uhr im Gewerbegebiet Häuersteig Freiberg:
Eröffnungsveranstaltung der Haus- und Straßensammlung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen.

Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 21:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern
Konzert für Orgel und Schlagzeug mit Thomas Rudolph und Jörg Ritter
Die ausführenden Künstler Thomas Rudolph und Jörg Ritter sind seit vielen Jahren mit der Petrikirche und ihrer Orgel vertraut. Thomas Rudolph (Essen) war einst vier Jahre lang Kantor und Organist der Freiberger Jakobikirche und hat vor einigen Jahren eine Improvisations-CD an der Silbermannorgel der Petrikirche aufgenommen. Jörg Ritter, als Kind in der Petrigemeinde aufgewachsen, studierte Percussion in Dresden, New York und Rio de Janeiro, lebt heute in Dresden und ist ein gefragter Percussionist, der sich durch seine Vielseitigkeit und Fantasie auszeichnet.

Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern
Große Aufbauten, viele kleine und große Instrumente harren ihrer Bestimmung.

Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern Bild: Thomas Rudolph – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern Bild: Konzert für Orgel und Schlagzeug – Klick zum Vergrößern
Thomas Rudolph, ein erklärter Freund unserer Orgel, baute in sie schnell ein drittens Manual ein … Der Synthesizer war keine Konkurrenz zur Silbermannorgel, sondern er ergänzte sie mit fast Jean-Michel-Jarresche Klängen. Jörg Ritter war bereits mehrmals musikalisch bei uns (z.B.: am 22.05.2005 mit LinkBolschoi Bambule“). Er nutzte heute alles, was Geräusche macht, für Geräusche. Die Einen im Wasser langsam ersterbend, die Anderen jäh wuchtig und donnernd, die Dritten leise und dezent. Beide Künstler ergänzten sich, ohne Absprache, ohne Zeichenübermittlung, nur durch ihre Musik. Sie spielten sich quer durch das Kirchenschiff tonale Bälle zu, gingen aufeinander ein, ließen dem anderen auch ausgleichenden Freiraum.
Das Konzert bot den vielen Zuhörern Gelegenheit zum Entspannen, Staunen und Genießen einzigartiger Klangerlebnisse.


Dienstag, 11.11.2008
Logo Ort St. Johannis 14:15 Uhr in St. Johannis:
Seniorenbegegnung
Thema: „Freiheit verpflichtet – Zum 525. Geburtstag von Martin Luther am 10.11.1483“

Logo Ort Johanniskirche Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr an der Johanniskirche (Chemnitzer Straße):
Martinsfest

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Nach dem Gottesdienst begann der große Lampionumzug.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Zwischenhalt an einer Straße. Diese wurden gesperrt, und alle Autos in Freiberg und Umgebung blieben stehen. Die Autos und Busse und Laster mit ihren staunenden Fahrern und Mitfahrern warteten geduldig, bis der tausendlaternige, endlose Wurm vorbeigewandert war.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Zuerst ritt Martin (heute Martina) auf dem Pferd, und dann kamen viele, viele, viele Kinder, die ihre ängstlichen Eltern an die Hand nahmen und ihnen durch die Dunkelheit den Weg erleuchteten.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Auf der Petersstraße wurde noch einmal gewartet. Als diese überfüllt war, ritt und ging und laternte es weiter.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Links: So sah es aus, als die ersten Eintausend von mindestens fünfzigtausend Kindern ihr Martinshörnchen holten – und mit den anderen teilten! Pfarrer Kocner von der katholischen Johanniskirche, an der der Martinsumzug startete, erinnerte vor der evangelischen Petrikirche, an der der Zug endete, an das Neugeborene der Familie Luther, welches heute vor genau 525 Jahren getauft wurde, und deshalb den Namen „Martin“ erhielt.

Bild: Martinsfest – Klick zum Vergrößern
Zuerst war der Himmel verwundert, dann freute er sich. “Weißt Du, wieviel Sternlein stehen …“ – nein, das wusste hier unten niemand. Aber es waren mindestens genausoviele Sterne heute hier unten wie am Himmelszelt. Und Hunderte Monde, Sonnen, und alle anderen Arten von bunten, leuchtenden Lichtern!


Montag, 10.11.2008
Bild: Theresa Matthes – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Willkommen
Ab Mitte 2009 wird Frau Theresa Matthes die Junge Gemeinde in jeder der Schwestergemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai leiten.
Allen Beteiligten viel Freude am gemeinsamen Tun!


Montag, 10.11. bis Dienstag, 18.11.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Ökumenische Friedensdekade mit dem Thema: „Frieden riskieren“
Jeweils werktags fand von 19:00 bis 19:25 Uhr das Friedensgebet, gestaltet von Pfarrern und Pastoren des Ökumenischen Arbeitskreises, statt.
Montag, 10.11.: Gebet mit Kantor Hain – Thema: Martin Luthers 525. Geburtstag
Dienstag, 11.11.: Gebet mit Pfarrer Coburger – Thema: Martin Luthers 525. Tauftag
Mittwoch, 12.11.: Gebet mit Pfarrer Tetzner – Video: Martin Luther King
Donnerstag, 13.11.: Gebet mit der Jungen Gemeinde
Freitag, 14.11.: Musikalisches Gebet, danach um 21:00 Uhr Konzert mit Thomas Rudolph und Jörg Ritter
Samstag, 15.11.: Gebet mit Pfarrer Tetzner
Montag, 17.11.: Gebet mit Pfarrer Kocner
Dienstag, 18.11.: Gebet mit Pfarrer Tetzner


Sonntag, 09.11.2008 (Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl zum Beginn der Friedensdekade gestaltet von Frau Ciesielski und Frau Hubrich.

Bild: Gottesdienst mit Abendmahl zum Beginn der Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Den Gottesdienst begleitend, schlug Steffen Döhner auf das Allerklanggewaltigste unsere Orgel!

Bild: Gottesdienst mit Abendmahl zum Beginn der Friedensdekade – Klick zum Vergrößern Bild: Gottesdienst mit Abendmahl zum Beginn der Friedensdekade – Klick zum Vergrößern
Es kamen viele Gottesdienstbesucher, um Frau Gisela Ciesielskis Predigt zu hören, welche sie im Rahmen ihrer Ausbildung zur Prädikantin hielt. Und sie predigte bewegend, mit leisen Tönen, erinnerte passend zur heutigen Gedenktag der Reichskristallnacht und ebenso passend zum Beginn der Friedensdekade an brennende Synagogen, an die damalige und heutige Gewalt von Menschen gegen Menschen, sie mahnte eindringlich, jedoch ohne einseitige und polarisierende Schuldzuweisungen. Sie hielt eine Predigt, welcher eine sorgfältige und intensive Vorbereitung anzumerken war.
Gisela Ciesielski predigte nicht nur, sie führte zusammen mit Frau Hubrich auch als Liturgin durch den Gottesdienst. Am Ende wurde ihr viel, viel Lob zuteil – mit der Bitte um schnellstmögliche und oftmalige Wiederholung!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Dom 17:00 Uhr in der Annenkapelle:
Anlässlich des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht:
„In der Finsternis singen – Jüdische Literatur während des Holocaustes“
mit Pfarrer Jörg Coburger, Jürgen Petereit und Albrecht Koch


Freitag, 07.11.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeindeabend
Erwin Heretsch hielt einen Vortrag zum Thema „Sind unsere Ehen noch zu retten?“
Voraussichtlich letzter Gemeindeabend mit Erwin Heretsch
Am 7. November trafen sich gut 40 Personen zum voraussichtlich letzten Vortragsabend mit dem katholischen Ehe- und Lebensberater Erwin Heretsch. Mit seinen 80 Jahren ist er wohl der dienstälteste Vortragende in Sachsen. Er würde gern weitermachen, aber weil sich seine Frau um ihn Sorgen macht, erklärte Erwin Heretsch, darf er nicht wieder kommen. Er kam, wie schon regelmäßig seit 40 Jahren, von Schirgiswalde bei Bautzen nach Freiberg um über das Thema zu sprechen: Sind unsere Ehen noch zu retten? Zunächst zeichnete er ein sehr düsteres Bild von der derzeitigen Situation von „Ehe“. Dennoch machte er Mut, auch in schwierigen Zeiten alles zu prüfen und zu probieren, bis man heute den Weg der Scheidung geht. Aktuell konnte ich noch auf die Marriage week–  die Woche der Ehepaare, vom 7.–14.2.2009, hinweisen, die es nächstes Jahr vor dem Valentinstag erstmals in Deutschland geben wird. Sie steht unter dem Thema: Gutes für Ehepaare und möchte neuen Schwung in alte Beziehungen bringen.
(Text: Michael Tetzner)


Montag, 03.11.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Suizid – Ein Mensch hat sich selbst getötet, wie gehen wir damit um?“
Referentin: Freya von Stülpnagel aus München, Trauerbegleiterin und betroffene Mutter


Sonntag, 02.11.2008 (24. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Erwachsenentaufe und Taufgedächtnisfeier, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Taufgedächtnis – Klick zum Vergrößern
Frau Antje Langner wurde heute getauft – Gottes Segen sei mit ihr!
Passend zur heutigen Taufe durften die Kinder, welche in der letzten Zeit einen Taufjahrestag feierten, ihre Taufgedächtniskerze in Empfang nehmen.

Bild: Susanne Kaiser – Klick zum Vergrößern
Analog zum Kanzeltausch gibt es auch einen Orgeltausch, letzterer war heute. Das heißt nicht, dass Kanzel oder Orgel ausgewechselt werden, sondern dass die darauf predigenden bzw. das Instrument schlagenden Personen ihre Wirkungsstätte für einen Gottesdienst wechseln, um die jeweils andere Gemeinde besser kennenzulernen. Heute begleitete uns Frau Susanne Kaiser von der Gemeinde Jakobi-Christophorus durch den Gottesdienst!

Logo Ort St. Johannis 14:00 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit der „Studentenmission in Deutschland“ (SMD), es predigte Pfarrerin Rudloff.


Samstag, 01.11.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeindeabend mit dem Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Johannes der Täufer in Freiberg, Matthias Kocner
„Gemeinsame Probleme und Ziele der beiden großen Kirchen in Deutschland“
In guter Nachbarschaft trafen sich interessierte Gemeindeglieder und Pfarrer Kocner zu einem angeregten Meinungsaustausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche. Pfarrer Kocner berichtete zunächst, dass er erst kürzlich drei evangelische Dome besichtigt hatte: in Halberstadt, in Merseburg und in Naumburg. Dabei hat er viel Verbindendes gefunden, z.B. die Heilige Elisabethkapelle im Naumburger Dom. Im freien Gespräch kamen wir dann auf den neuen Ablass im Paulusjahr zu sprechen. Pfarrer Kocner zitierte Bischof Reinelt von Dresden-Meißen: Es wird geraten, den Begriff „Ablass“ in Deutschland überhaupt nicht mehr zu verwenden, weil er zu vorbelastet ist. Weitere Streitthemen waren u.a. die Feier des Heiligen Abendmahls oder die Aufhebung des Bannes über Martin Luther. Zum Schluss lobten wir alle die gute Ökumene in Freiberg und freuten uns schon auf den nächsten Ökumenischen Kirchentag 2010 in München.
(Text: Michael Tetzner)


Freitag, 31.10.2008 (Reformationstag)
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Smiley: Topfumrühren
Viel zu Tun gibt es bereits vor solch einem besonderen Feiertagsgottesdienst. Während Frau Rühle draußen im Campanile mit Hilfe einer großen Glocke „Herbei, herbei!“ ruft, rührt Frau Piller drinnen im großen Suppentopf um.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern
Und im Kirchsaal singt sich der schwester-(und brüder)-gemeindlich verbundene Chor ein. Selbst die Instrumentalistenstellen sind paritätisch besetzt.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern
Ein Vergnügen ist es, Kantor Andreas Hain beim Motivieren seiner Schäfchinnen und Schäfchen zu beobachten. Selbst wenn Verbesserungen nötig gewesen wären – kein tadelnd Wort wäre ihm entflohen. Allein durch Freude und Ansporn singt der Chor so vortrefflich, wie er singt! Rechts: Des Kantors Versuch des Ferndirigierens war erfolgreich.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern
Während des Gottesdienstes soll verständlicherweise nicht fotografiert werden, dennoch hier eine einzige dokumentarische Ausnahme: Pfarrer Tetzner predigte wortgewaltig, und zur Veranschaulichung seiner Predigtworte versuchte in seinem Auftrage Albrecht mittels eines Staubsaugers Papierschnipsel von der Altarfläche zu entfernen. Erstaunlicherweise funktionierte dies besser, wenn der Staubsauger eingeschaltet war! Was Albrecht nicht bedachte: Nun kennt seine Familie seine besondere Fähigkeit im Staubsaugen, dies wird von nun an eine seiner Hauptaufgaben im innerfamiliären Haushalte sein …

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Aufwischen
Und dann hub das Schmausen an.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern
Während die Einen die Zahl der Mitessenden erfolglos zu Verringern suchten, hatten sich die Anderen viel zu erzählen.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern
Dieser Topf war kurz zuvor wohlgefüllt!

Smiley: Abwaschen Smiley: Wischen
Vielen Dank allen Vor- und Nachbereitern dieses schönen Vormittags/Mittags!


Während des Gottesdienstes fand auch ein Großer Kindergottesdienst mit Frau Hubrich und Helferinnen zum Thema „Die Welt verbessern“ statt.

Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Reformationstaggottesdienst – Klick zum Vergrößern
Gleich Martin Luther die Welt verbessern – das wollten diesmal 18 Kinder im Kindergottesdienst. Die lutherische Erkenntnis, dass wir unsere Fehler und Schlechtigkeiten dank Jesus zu Gott bringen können, wurde gleich praktisch am Kruzifix ausprobiert.

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Auch danach ging es mit Luther weiter – man konnte Farbe in Luthers Familienleben bringen, den wichtigen Psalm 31 mit seiner festen Burg künstlerisch gestalten oder sich testen, ob man dem Professor Luther nacheifern kann – und wer das schwierige Rätsel gemeistert hatte, hatte sich immerhin zum Bibelübersetzer qualifiziert, bevor sich dann alle Essen und Trinken endlich reichlich verdient hatten.
(Text und Fotos vom Kindergottesdienst: Birgit Göhler)


Mittwoch, 29.10.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel abends in der Petrikirche:

Bild: „Orgelaufnahme“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Orgelaufnahme“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Orgelaufnahme“ – Klick zum Vergrößern
Ein eigenartiger Mast steht in unserer Kirche, und an ihm sind viele hochsensible Mikrofone befestigt, denn einige Herren von der Akademie der Wissenschaften Prag haben in ihrem Projekt „Sonus Paradisi“ etwas ganz Besonderes mit unserer Orgel vor: Sie nehmen den Klang jeder einzelnen Pfeife und jedes einzelnen Registers in verschiedenen Tonlängen mit seinen verschiedenen Charakteristika auf. Selbstverständlich dient dieses nicht zur Fütterung einer zukünftigen Pseudo-Silbermann-Digitalorgel (dieses Unterfangen wäre nicht erfolgreich), sondern der Archivierung der unvergleichlichen Töne unserer Orgel.

Bild: „Antonin Brazdil“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Jirí Kopecky“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Jan Skvaril“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Jirí Zurek“ – Klick zum Vergrößern (Fotos: Sonus Paradisi, Prag)
Die netten Herren sind (v.l.n.r.): Antonin Brazdil, Jirí Kopecky, Jan Skvaril und Jirí Zurek.


Montag, 27.10.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel vormittags in der Petrikirche:

Bild: „Orgelmusik“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Orgelmusik“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Orgelmusik“ – Klick zum Vergrößern
Ein ganz normaler Vormittag in der Petrikirche: Herr Nigel Creasy aus Großbritannien erprobt die Silbermannorgel. Sein Kommentar: „Wonderful!“


Sonntag, 26.10.2008 (23. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.

Logo Ort Petrikirche 18:00 Uhr in der Petrikirche:
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Sonntag, 19.10. bis Freitag, 24.10.2008
Rüste der Jungen Gemeinde in Woltersdorf bei Berlin
Sonntag früh, etwa 9:30 Uhr trafen sich 9 Leute um mit der Bahn nach Woltersdorf in der Nähe von Berlin zu fahren. Am Berliner Ostbahnhof kamen dann noch 5 Leute mit dazu. Auf ging’s nach Woltersdorf mit der S-Bahn und dann mit einer traditionellen Straßenbahn zum Jugendzentrum. Dieser Tag verging mit Zimmeraufteilen, Kofferauspacken und Schlafen. Am Montag, dem 2. Tag, fuhren wir dann wieder mit der Straßen- und S-Bahn nach Berlin, um an einem 4stündigen Theaterworkshop teilzunehmen. Dieser Workshop sollte uns helfen, das Theaterstück „Der Schnitt“ von Mark Ravenhill an der Schaubühne besser zu verstehen. Nach diesem Tag fielen alle erschöpft ins Bett. Am Dienstag fuhren wir wiederum nach Berlin, um eine Ausstellung des eigenwilligen Künstlers Joseph Beus zu besuchen. Der Besuch endete für uns im Regen, doch zum Glück mussten wir nur etwa eine Stunde S-Bahn fahren, um wieder nach Woltersdorf zu gelangen. Der 3. Tag begann für uns ziemlich früh, um vormittags an einen Workshop im Jüdischen Museum damit wir die Emigration von Juden besser nachfühlen konnten. Der Besuch danach im Jüdischen Museum hat sich für alle Beteiligten gelohnt. Der Donnerstag war einfacher „Frei-Tag“ für alle. Manche paddelten auf dem Kanal, manche fuhren nach Berlin, um zu shoppen oder noch in Museen zu gehen. Einige blieben aber auch einfach nur im Bett liegen. Am Abend kamen wir dann aber alle noch mal zusammen, um sozusagen Abschied zu nehmen. Wir spielten unser „Rüstzeitspiel“: Werwolf. Es wurde ein schöner Abschluss. Der nächste Tag brachte viel Hektik und ein bißchen Traurigkeit mit. Frühstücken, Kofferpacken, Haus putzen u.s.w. Schließlich fuhren wir wieder mit der Bahn nach Hause.
(Text: Josephine Mielke)


Sonntag, 19.10.2008 (22. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Kirchencafé, es predigte Pfarrer i.R. Bartl.


Sonntag, 12.10.2008 (21. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst, es predigte Frau Kropfgans.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl mit Jubelkonfirmation, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Wieder ist ein Fest vorbei – die Jubelkonfirmation 2008 in St. Johannis. Wir waren 23 Jubilare: zwei 25jährige (also 39 Jahre alt!), zwei 60jährige, eine 65jährige, eine 70jährige und ein Klassentreffen: siebzehn 50jährige.

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Wie in jedem Jahr besuchten wir nach dem Festgottesdienst den Freibergsdorfer Hammer mit Schauvorführung.

Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern Bild: Jubelkonfirmation – Klick zum Vergrößern
Danach gab es köstliches Mittagessen, von der alten und der neuen Kirchnerin vorbereitet: Frau Rühle und Frau Piller.
(Fotos: Helmut Müller 1; Michael Tetzner 2–9; Text: Michael Tetzner)


Samstag, 11.10.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern
Cembalokonzert, Jan Katzschke spielte Werke von Byrd, Weckmann, Bach, Scarlatti und Dubra

Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern
Nein, Herr Katzschke machte das gute Cembalo nicht kaputt – im Gegenteil, er sorgte für eine gute Stimmung! Musikfreunde füllten währenddessen den Gemeinderaum, viele kannten sich, es ähnelte einem Familientreffen.
Und dann: Der Arbeitsplatz des Cembalisten kurz vor dem Konzert …

Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern
Johann Sebastian Bach wird zugeschrieben: „Man muss nur zur richtigen Zeit die richtige Taste drücken.“ Das konnte Jan Katzschke! Er war der Mann der schnellen Finger, und bewirkte Unglaubliches: Glockenspiel am Cembalo. In William Byrds „The Bells“ sangen Glocken, er malte das Geläut, ließ deren Klang durch den Raum schweben.
Kantor Andreas Hain beobachtete und blätterte um und registrierte(!) das Cembalo. Und wie alle Zuhörer erlebte er, wie Herr Katzschke durch sein Ungestüm das Instrument zum Erbeben brachte, es wankte und schwankte, als er dessen Klänge kraftvoll durch den Raum sandte. Gleich danach wurde es sanft, Töne perlten und verhallten leise.

Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern Bild: Cembalokonzert – Klick zum Vergrößern
Applaus belohnte Jan Katzschke sowohl während des Konzertes als auch am Schluss für sein Spiel. Künstler unter sich: Komponist Richards Dubra und Cembalist Jan Katzschke, welcher heute Abend das Stück „Super Flumina Babylonis“ von Herrn Dubra darbot.

Vielen Dank für diesen schönen Samstagabend voller Kunstgenuss!


Bild: Logo Kirchenvorstandswahl
Mittwoch, 08.10.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Folgend die Namen des neuen, ab 1. Advent 2008 für sechs Jahre amtierenden Kirchenvorstandes der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg in alphabetischer Ordnung:

Herr Prof. Arnold Beck – Hochschullehrer
Frau Anneli Escher – Sozialarbeiterin
Herr Dr. Eckhard Göhler – Diplom-Ingenieur
Frau Marion Hubrich – Gemeindepädagogin
Frau Bettina Lehnert – Lehrerin
Herr Steffen Mieth – Physiotherapeut
Herr Helmut Müller – Verwaltungsmitarbeiter
Herr Michael Tetzner – Pfarrer (geborenes Mitglied)
Frau Evelyn Uhlmann – Angestellte
Herr Dieter Wegehaupt – Rentner
Frau Birgit Wittig – Krankenschwester


Sonntag, 05.10.2008 (20. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Erntedankgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.

Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern Bild: Erntedankgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Einige Impressionen aus dem Erntedankgottesdienst …
(Fotos: Michael Tetzner)


Samstag, 04.10.2008
Logo Ort St. Johannis Bild: Logo Petri St. Johannis und Petri-Nikolai:
Die Ehrenamtlichen (Austräger der Johannisglocke, Kreisleiter, Lektoren, Küster, Offene-Kirche-Betreuer usw.) der Schwesterkirchgemeinden St. Johannis und Petri-Nikolai waren zu einer Ehrenamtlichen-Ausfahrt eingeladen.

Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern
Frau Arnold und Fräulein Tetzner im Schlosspark Oberlichtenau.

Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern
Der Bibelgarten Oberlichtenau: Das Ehepaar Förster führte uns in zwei Gruppen, danach nahmen wir im Fasskeller ein biblisches Mahl zu uns.

Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern
Die Kamenzer Stadtkirche St. Marienkirche – komplett aus Granit – wurde von 1992–2003 saniert. Vielen Dank Herrn Superintendent Müller für seine Führung.

Bild: „Ehrenamtlichenausfahrt“ – Klick zum Vergrößern
Ein Bummel durch die Kamenzer Innenstadt beschloss die Ausfahrt. 42 Wissbegierige nahmen teil, es gab an diesem Tag viel anzusehen, zu laufen, zu hören, zu erfahren, zu erzählen und zu erleben!
(Fotos: Michael Tetzner)

Bei Sonnenschein bestiegen Ehrenamtliche, ihre Angehörigen und Gäste erwartungsfroh den Reisebus, der am Gemeindehaus auf uns wartete. Wir folgten der Einladung von Kirchenvorstand und von Pfr. Tetzner. Bei allen Verantwortlichen, auch bei der Kirchgemeinde, möchten wir uns für diesen erlebnisreichen Tag herzlich bedanken. Anerkennung für ehrenamtliche Arbeit tut einfach gut!
Durchs liebliche hügelige Lausitzer Land in goldenen Herbstfarben ging unsere Fahrt zum Bibelgarten in Oberlichtenau. Das engagierte Ehepaar Förster und viele Helfer haben dort in einem weiträumigen Gartengelände Schafstall, Öl- und Weinkeller, Tenne, Kreuze, Felsengrab, Altar und eine byzantinische Basilika erbaut. Anschaulich und einfühlsam wurden wir durch die Führung mit dem Leben der Menschen in biblischer Zeit vertraut gemacht. Ein bißchen durchgefroren labten wir uns an einem biblischen Mahl im denkmalgeschützten Naturkeller. Heißer Tee, Glühwein, Kaffee und angeregte Gespräche machten Leib und Seele wieder warm.
Die umsichtige Busfahrerin Peggy vom Reisedienst Gründer aus Brand-Erbisdorf brachte uns – trotz Umleitung – rechtzeitig ins hübsche Lessing-Städtchen Kamenz. Dort wurden wir von Superintendent Müller mit den Schönheiten der gewaltigen spätgotischen Hallenkirche St. Marien und der anheimelnden kleinen Katechismuskirche vertraut gemacht. Mit fröhlichen Gesang im Bus ging es wieder heimwärts, dankbar und froh über den gesegneten gemeinsamen Tag.
(Text: Christine Thiel)


Freitag, 03.10.2008
Bild: Logo Johannes der Täufer 18:00 Uhr in der Johanniskirche:
Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit


Mittwoch, 01.10.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 12:00 Uhr in der Petrikirche:
Mittagsmusik an der Silbermannorgel

Bild: „Mittagsmusik“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mittagsmusik“ – Klick zum Vergrößern
Die Mittagsmusik an der Silbermannorgel jeden Mittwoch Mittag ist immer einen Besuch wert. Heute war diese Musik sehr außergewöhnlich: Es spielte nicht nur ein Organist, sondern derer viele! Eine Gruppe Orgelstudenten und Dirigenten mit Orgelspiel im Nebenfach aus Oxford, Cambridge und London unter der Leitung von Prof. Katharina Pardee (Oxford) und Prof. Martin Strohhäcker (Dresden) weilte in Freiberg, um unsere Orgel kennenzulernen.

Bild: Laurence Lyndon-Jones – Klick zum Vergrößern Bild: Dan Cottee – Klick zum Vergrößern Bild: Gregory Drott – Klick zum Vergrößern Bild: Ruth Eldredge – Klick zum Vergrößern Bild: Tom Louue – Klick zum Vergrößern Bild: Richard Moore – Klick zum Vergrößern Bild: Prof. Katharina Cottee – Klick zum Vergrößern Bild: Nicolas Prozzillo – Klick zum Vergrößern
Die jungen Menschen zeigten, was sie konnten – und das war sehr viel. Interessant waren unter anderem die unterschiedlichen Spielweisen, und sie nutzten hörbar die Gelegenheit, den vollen Klang der Orgel durch geschicktes Registrieren auszuprobieren.

Bild: „Mittagsmusik“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mittagsmusik“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mittagsmusik“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mittagsmusik“ – Klick zum Vergrößern
Staunend standen die Studenten vor der Balganlage, und forderten sich gegenseitig durch Ziehen des Registerzuges „Kalkantenklingel“ zum Treten der Bälge auf.

Prof. Pardee und Prof. Strohhäcker bedankten sich herzlich beim (auch im Englischen sprachbegabten) Kantor Hain, dass er den Studenten die Möglichkeit gab, eine Silbermannorgel nicht nur durch Hören, sondern auch durch eigenes Spiel kennenzulernen. Dies ist keineswegs alltäglich!


Bild: Logo Kirchenvorstandswahl
Montag, 29.09.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Folgend die Namen des neuen, ab 1. Advent 2008 für sechs Jahre amtierenden Kirchenvorstandes der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg in alphabetischer Ordnung:

   Frau Gisela Ciesielski – Diplom-Chemikerin
   Herr Steffen Döhner – Bergbeamter
   Herr Holger Forberg – Diplom-Ingenieur
   Frau Elisabeth Franke – Heilpädagogin
   Herr Michael Fröbe – Arbeitspädagoge
   Frau Jutta Gätke – Lehrerin
   Frau Sabine Lohmann – Hausfrau
   Herr Dr. Ingo Müller – Diplom-Agraringenieur
   Herr Jürgen Teichmann – Wasserbautechniker
   Herr Michael Tetzner – Pfarrer (geborenes Mitglied)
   Herr Matthias Thiele – Arbeitspädagoge
   Herr Wolfram Thiemer – Diplom-Ingenieur


Montag, 29.09.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Die Petrikirche ist dank vieler ehrenamtlicher Helfer für Besucher und Ruhesuchende geöffnet. Innerhalb eines Jahres (vom 01.09.2007 bis zum 31.08.2008) konnten die Betreuer in dieser unserer Offenen Kirche genau 14.217 Menschen (in Worten: vierzehntausendzweihundertsiebzehn) begrüßen!


Sonntag, 28.09.2008 (19. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Erntedankfest mit Pfarrer Tetzner und Katharina Thiele.

Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern
Der reichhaltige Büchertisch wird vorbereitet, ein Teil der Erntedankgaben kunstvoll drapiert.

Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern
Die Kinder zogen mit Erntegaben ein und begannen den Festgottesdienst mit einem Lied. Ebenso bereicherten auch die Konfirmanden und die Kurrende diesen Vormittag, beim letzten Lied unerwartet, jedoch nett bereichert von einem fröhlich „alle oben!“ rufenden Nachwuchssänger.
Das Erntedankfest stand unter dem Thema „Wasser“. Pfarrer Tetzner in seiner sehr ansprechenden Predigt machte zusammen mit Frau Thiele aufmerksam, dass es nicht überall auf dieser Welt möglich ist, sauberes und genügend Wasser zur Verfügung zu haben – so wie es hier oft gedankenlos als Selbstverständlichkeit angenommen wird.

Bild: „Erntedankgottesdienst“ – Klick zum Vergrößern
Am Ende des Gottesdienstes konnte jeder verschiedenste Arten Wassers kosten und damit unseren Reichtum erkennen!
Viele alte und kranke Gemeindeglieder wurden danach mit Erntedank-Blumen als Gruß vom Erntedankfest besucht.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Großer Kindergottesdienst zum Thema „Säen und Sehen“ mit Frau Hubrich und Helferinnen.

Einige Impressionen vom Großen Kindergottesdienst:
Bild: „Großer Kindergottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Großer Kindergottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Großer Kindergottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Großer Kindergottesdienst“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Großer Kindergottesdienst“ – Klick zum Vergrößern
Zum „Säen und Sehen“ trafen sich 14 Kinder im Großen Kindergottesdienst. Neben Geschichten und Liedern lernte man nicht nur Gewürze an ihrem Duft zu erriechen und verschiedene Lebensmittel zu ertasten, sondern auch als Bastelmaterial zu schätzen. Aber so schön der kleine Erntedank im Kreis auch aussah – die Obst- und Gemüseteller waren dann ganz schnell leer …
(Text und Fotos: Birgit Göhler)

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Jazz in der Petrikirche: Mihály Dresch Quartett
Mihály Dresch – reeds; Miklós Lukács – cimbalom; Mátyás Szandai – double bass; István Baló – drums
Musik, die aus dem Bauch kommt, aber den Kopf nicht verleugnet. Dem Quartett gelingt es auf unnachahmliche Weise traditionelle ungarische Musikelemente in den Jazz zu integrieren. Auf dieser Basis ist Improvisation auf höchstem Niveau möglich.
Veranstalter: Kirchgemeinde Petri-Nikolai und Herr Dr. Böhm, mit Unterstützung der IG Jazz Freiberg.


Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern
Die (leider nicht sehr vielen) Zuhörer wurden von zwei netten, sprachinteressierten jungen Menschen begrüßt.

Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern
Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern
Jazz der besonderen Art: Mal leise und verträumt, mal kraftvoll das Kirchenschiff ausfüllend sprachen die Musiker durch ihre Instrumente mit dem Publikum. Ohne dass Absprachen untereinander erkennbar waren, harmonierten sie perfekt. Ungarische Weisen konnten vernommen werden, vortrefflich in Jazz interpretiert, ohne sie zu verfälschen.

Bild: „Mihály Dresch Quartett“ – Klick zum Vergrößern
Langer Applaus und die Forderung nach Zugabe belohnten die vier Musiker für ihren Auftritt.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Thema: Geschichten zur Jahreslosung 2008 – Die Herrlichkeit Gottes (2. Mose 34, 4–10)
Musik: Hannah Uhrlau und Kantor Hain

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Lesung: „Der Tag zieht den Jahrhundertweg.“
Texte des kürzlich verstorbenen russischen Schriftstellers Tschingis Aitmatow, vorgetragen und kommentiert von Jürgen Petereit.


Samstag, 27.09.2008
Bild: Logo Fam. Stege bei Familie Stege zu Hause:
Hauskreismitglieder-Ansturm

Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Kaffee
Familie Stege lud zum Hauskreismitglieder-Ansturm nach Siegfried, einem kleinen Örtlein inmitten sanft geschwungener Hügel und Täler am Rande der bewohnten Welt. Bemerkenswerterweise vermochten sie, das Wetter diesem Nachmittag und Abend entsprechend angenehm sonnig zu gestalten. Und so konnten sich alle bei Wasser, Kaffe, Wein, Kuchen, Fettbemmen, Obst, Keksen, sauren Gurken unterschiedlicher Art und vielerlei mehr Köstlichkeiten nach Belieben gleichzeitig oder nacheinander laben, allen voran die heldenhaften, stärkungsbedüftigen Fahrradfahrer. Der Worte wurden viel gewechselt, der Themen viele gestreift, der Kinder- und Enkelbilder viele herumgereicht, der Vögelein viele beobachtet, mannigfache weltverbessernde Ideen entwickelt.
(Belastungsfoto rechts: Hella Stege)

Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreismitglieder-Ansturm“ – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Laub
Zum Kennenlernen der malerischen Umgebung und als Verdauungshilfe wurde sodann ein schier stundenlanger Spaziergang anberaumt. Der Rundweg führte durch dunklen Tann und entlang beginnend-herbstbunter Baumreihen, vorbei an wogenden Maisfeldern und einem Seniorenbadesee, durch sonnenbeschienende grüne Auen, nette hauspflegende Einwohner erhielten aufmunternde Zurufe, ein halbwilder, gewaltiger Schafsbock mit seinem ihm Respekt erweisenden Harem konnte beobachtet werden. Leider führte der Rundweg ununterbrochen bergauf, jedoch kraft wandergeübter Waden war auch dies keine unüberwindliche Hürde.
Über den weiteren Verlauf des Tages sei an dieser Stelle der Mantel des Schweigens gebreitet …


Freitag, 26.09.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Ort Kindergarten St. Johannis Logo Ort Kindergarten Petri-Nikolai 10:00 Uhr in der Petrikirche:
Die Kindergärten St. Johannis und Petri-Nikolai feierten Erntedankfest.

Logo Ort Petrikirche 20:00 Uhr in der Petrikirche:
Gemeindeabend zum Thema: „Wie entsteht ein Rundfunkgottesdienst?“
Unter der Leitung der Hauskreise – alle waren eingeladen!
Referent: Pfarrer Andreas Beuchel (Senderbeauftragter der Evangelischen Landeskirchen beim MDR)
Die Übertragung eines Gottesdienstes aus der Petrikirche per Rundfunk wird am 08.03.2009 stattfinden!

Bild: „Hauskreisabend“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreisabend“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Hauskreisabend“ – Klick zum Vergrößern
Es war ein hochinteressanter Abend. Der vielen Zuhörer wegen konnte der Große Gemeinderaum nicht genutzt werden, erst das Kirchenschiff erwies sich als genügend platzgebend! Pfarrer Andreas Beuchel sprach zuerst über seine Tätigkeit als Senderbeauftragter für Mitteldeutschland, später über einige spezielle Aspekte beim Vorbereiten und Senden des Rundfunkgottesdienstes am 08.03.2009 aus unserer Petrikirche. Viele Themen wurden angesprochen: Religionspsychologie, Talar eines evangelischen Pfarrers, Chancen für die Kirche in Fernsehen und Radio und Internet, Kirche der Zukunft, Zulauf in die Kirche von jungen Familien, Einschaltquoten und allerlei mehr.
Solch ein Rundfunkgottesdienst ist ein oft genutztes Angebot, Gottes Wort den Menschen, welche aus verschiedenen Gründen an diesem Sonntag ihren Gottesdienst nicht besuchen können, nahezubringen. Zudem freuen wir uns über die Gelegenheit, bei den jährlich zwei Übertragungen eines evangelischen Gottesdienstes unsere Kirche und unsere Gemeinde in Mitteldeutschland bekanntzumachen und Neugierde zu wecken.
Vielen Dank Pfarrer Beuchel, wir freuen uns auf diesen Rundfunkgottesdienst aus der Petrikirche.


Sonntag, 21.09.2008 (18. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Bild: Smiley Kindertante Seit genau 20 Jahren ist Doreen Leiterin des ev. Kindergartens!

Logo Ort St. Johannis 16:30 Uhr in St. Johannis:
Bild: Hausmusik – Klick zum Vergrößern
Hausmusik in St. Johannis
Gemeindeglieder und Gäste musizierten auf verschiedenen Instrumenten in verschiedenen Besetzungen Musik aus verschiedenen Jahrhunderten.

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern
Die Werkzeuge liegen bereit, es kann beginnen.

Einzelmeinungen behaupteten, es gäbe in St. Johannis kaum jemanden, der ein Instrument spielen könne. Weit gefehlt: Viele zeigten heute ihr Können, und dieses in erstaunlich kunstfertige Weise. Folgend die Künstler in der Reihenfolge ihres ersten Auftritts:

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern
Überall begleitend dabei, voller Spannung, spontan, moderierend, singend, erklärend, ein Charmeur: Andreas.

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Elisa

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Michael

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Albrecht

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Paul

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Susann

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Katharina

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Hannah und Katja

Gesungen und musiziert wurde mit einem faszinierend großen Repertoire, von edler althergebrachter bis zu moderner Klassik, vom beschwingten Boogie-Woogie bis zu von jiddischen Liedern. Ebenso breit war das Spektrum an Instrumenten, vom Klavier bis zum Cembalo, vom Akkordeon bis zu Konzertflöten, von der Geige bis zur menschlichen Stimme. Es war unter diesen Umständen nicht erstaunlich, dass der Nachmittag für die zahlreichen Zuhörer nicht langweilig wurde!
Der Gesang und das Spiel wurde bei jedem einzelnen Sänger und Instrumentalisten zu einem perfekten Erlebnis!

Bild: Herbstmusik – Klick zum Vergrößern Bild: Smiley Dankeschön Bild: Smiley Dankeschön
Vielen Dank allen Beteiligten für diesen kurzweiligen und kunstvollen Nachmittag!


Freitag, 19.09.2008
Bild: Logo Kapelle Zug 19:00 Uhr in der Kapelle Zug:
Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern
Ein Abend mit Kunst: „Innehalten“
Mit Malerei, Gedichten und Liedern, gestaltet von Hilde Golde und Michael Gätke.

Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern
Michael Gätke begrüßte jeden Besucher mit Handschlag. Und er hatte viele Hände zu schütteln!

Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern
Hilde Golde und Michael Gätke berichteten in der angenehm warmen Kapelle über das Zustandekommen dieses Projektes. Herr Gätke – nicht viele wussten das – schreibt seit 35 Jahren Gedichte. Einige davon trug er heute Abend zu Bildern von Frau Golde, der bekannten freischaffenden Malerin, vor.

Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern
„Innehalten“ war das Thema, und die Anwesenden hielten als hörende Betrachter inne. Sie ließen sich treiben von den von Michael Gätke gesprochenen eigenen Gedichten und einigen eingespielten Vertonungen dieser Gedichte, sie versanken in Betrachtung der passend dazu gezeigten Gemälde von Hilde Golde. Stille war im Raum, um die dunklen, manchmal Einsamkeit beschreibenden, manchmal Nebel und Herbst beschreibenden Verse einwirken zu lassen.

Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern
Nach dem Schluss der Lesung und Betrachtung wurde die Gelegenheit, die Gemälde von Nahem zu betrachten, gern genutzt. Die Kunstabendbesucher tauschten noch lange ihre Überraschung ob des Erlebten und Freude aus, dabei gewesen zu sein.

Bild: „Innehalten“ – Klick zum Vergrößern
Vielen Dank den beiden Künstlern für diesen Abend. Und auch vielen Dank Pfarrerin Rudloff, dass sie die Zuger Kapelle zur Verfügung stellte – eine nette Geste und ein Zeichen für die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden Jakobi-Christophorus und Petri-Nikolai!


Freitag, 19.09.2008
Logo Ort Petrikirche vor der Petrikirche:

Bild: Turmführung für Kinder – Klick zum Vergrößern Bild: Turmführung für Kinder – Klick zum Vergrößern Bild: Turmführung für Kinder – Klick zum Vergrößern Bild: Turmführung für Kinder – Klick zum Vergrößern
An einem ganz normalen Tag vor der Petrikirche:
Christine Mielke, Kinderstadtführerin der Stadt Freiberg, erzählt mitreißend den Rittern, Knappen, Burgfräuleins und dem Gesinde über die Geschichte Freibergs, die Silberfunde (nicht Katzengold!), berichtet vom Türmer im Turm und dessen Aufgaben und über vieles mehr.
Und dann beginnt der Aufstieg auf den Turm …


Donnerstag, 18.09.2008
Bild: Smiley Storch
Selma begann heute ihr irdisches Dasein und machte damit N. und St. zu glücklichen Eltern. Dies erfuhren wir von den nicht weniger glücklichen K. und H.-G., welche von nun an den Titel „Großeltern“ tragen dürfen.


Dienstag, 16.09.2008
Bild: Logo Freiberg auf dem Freiberger Obermarkt:

Bild: Konfistunde – Klick zum Vergrößern Bild: Konfistunde – Klick zum Vergrößern
Eine besondere Konfistunde wurde genutzt, der Einladung der Christoffel-Blindenmission im Rahmen ihrer 100-Städtetour (mit einem Erlebnisgang im Dunkeln!) Folge zu leisten!
(Fotos: Michael Tetzner)


Montag, 15.09.2008
Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Öffentlichkeitsabend der Freiberger Hospizgruppe
„Angst – Angstbewältigung – Ursachen und Umgang mit Angst bei Kranken und Sterbenden“
Referent war Alexander Schmidt aus Marienberg, Psychologe


Bild: Logo Kirchenvorstandswahl
Sonntag, 14.09.2008 (17. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemäß „Verordnung zur Neubildung der Kirchenvorstände im Jahre 2008 vom 28. August 2007“:
Gottesdienst mit Abendmahl und Wahl des neuen Kirchenvorstandes, es predigte Frau Hubrich.

Am 14.09.2008 waren in ganz Sachsen Kirchenvorstandswahlen, so auch in der Kirchgemeinde Petri-Nikolai. Vorbehaltlich eventueller Einsprüche innerhalb der Einspruchsfrist von einer Woche folgend die vorläufige Liste der gewählten Kirchvorsteher der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Petri-Nikolai zu Freiberg in alphabetischer Ordnung.
Die Berufung der drei restlichen Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes erfolgt in Kürze in geheimer Abstimmung. Der neue Kirchenvorstand wird am 1. Advent (30.11.2008) eingeführt.

Frau Ciesielski, Gisela – Diplom-Chemikerin
Herr Forberg, Holger – Diplom-Ingenieur
Herr Fröbe, Michael – Arbeitspädagoge
Frau Gätke, Jutta – Lehrerin
Frau Lohmann, Sabine – Hausfrau
Herr Teichmann, Jürgen – Wasserbautechniker
Herr Tetzner, Michael – Pfarrer (geborenes Mitglied)
Herr Thiele, Matthias – Arbeitspädagoge
Herr Thiemer, Wolfram – Diplom-Ingenieur

Bild: Tag des Offenen Denkmals – Klick zum Vergrößern Bild: Tag des Offenen Denkmals – Klick zum Vergrößern
Heute ist „Tag des Offenen Denkmals“, und viele Besucher besichtigten unsere Petrikirche. Rechts: Vielen Dank den Herren Matthias Bretschneider und Johannes Fröbel, welche bereit waren, den ganzen Tag für die Wissbegierigen die Kirche offenzuhalten. Hier sind sie, um auskunftsbereit zu sein, beim intensiven Quellenstudium zu sehen.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemäß „Verordnung zur Neubildung der Kirchenvorstände im Jahre 2008 vom 28. August 2007“:
Gottesdienst mit Abendmahl und Wahl des neuen Kirchenvorstandes, es predigte Pfarrer Tetzner.

Am 14.09.2008 waren in ganz Sachsen Kirchenvorstandswahlen, so auch in der Kirchgemeinde St. Johannis. Vorbehaltlich eventueller Einsprüche innerhalb der Einspruchsfrist von einer Woche folgend die vorläufige Liste der gewählten Kirchvorsteher der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Johannis zu Freiberg in alphabetischer Ordnung.
Der neue Kirchenvorstand wird am 1. Advent (30.11.2008) eingeführt.

Herr Prof. Beck, Arnold – Hochschullehrer
Frau Escher, Anneli – Sozialarbeiterin
Herr Dr. Göhler, Eckhard – Diplom-Ingenieur
Frau Hubrich, Marion – Gemeindepädagogin
Herr Mieth, Steffen – Physiotherapeut
Herr Müller, Helmut – Verwaltungsmitarbeiter
Herr Tetzner, Michael – Pfarrer (geborenes Mitglied)
Frau Uhlmann, Evelyn – Angestellte
Frau Wittig, Birgit – Krankenschwester


Samstag, 13.09.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Benefiz-Orgelkonzert zugunsten der Deutschen Herzstiftung
Der Kardiologe Prof. Dr. Hans-Joachim Trappe aus Dülmen erfreute mit Werken von Buxtehude, Telemann, Händel, Bach u. a. die Herzen der Zuhörer. Bereits vor fünf Jahren hatte Prof. Trappe im Dom und in der Petrikirche eine CD für die Deutsche Herzstiftung eingespielt. Der Eintritt für die Orgelmusik war frei, um Spenden für die Arbeit der Deutschen Herzstiftung wurde aber freundlich gebeten.


Donnerstag, 11.09.2008
Logo Ort Petrikirche 19:00 Uhr in der Petrikirche:
Vernissage zur Ausstellung von Michael Klose, Dresden
„Das Licht der Bäume“
Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Einige Impressionen von der Vernissage: Die hervorragende Gitarristin Johanna Bunk spielte zwei Kompositionen von J.S. Bach, der Künstler bei seinen einführenden Worten. Wieder war die sehr kunstinteressierte Freiberger Ärzteschaft anwesend. Und auch die Junge Gemeinde, letztere vorwiegend in der Nähe des Rotweines. Zu Betrachten und zu Unterhalten gab es an solch einem schönen Abend vieles …
(Fotos: Michael Fröbe und Manfred Lohmann)

Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern Bild: Vernissage – Klick zum Vergrößern
Diese Ausstellung kann auch im Rahmen der Offenen Kirche besichtigt werden!


Dienstag, 09.09.2008
Logo Ort Petrikirche 14:15 Uhr in St. Johannis:
Seniorenbegegnung
Thema: „Verfolgte Christen in China – eine Nachbetrachtung zu den olympischen Sommerspielen in Peking 2008“


Sonntag, 07.09.2008 (16. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Thilo Daniel aus Dresden.
Es stellten sich die Kandidaten für den am folgenden Sonntag zu wählenden Kirchenvorstand vor.

Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Es stellten sich die Kandidaten für den am folgenden Sonntag zu wählenden Kirchenvorstand vor.

Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Nachtrag zum Familiengottesdienst zum Schulanfang am 31.08.2008:

Bild: Kinderspielflächenwandteppich – Klick zum Vergrößern
Bild: Smiley Baby 1 Bild: Smiley Baby 2 Bild: Smiley Baby 3 Bild: Smiley Baby 4 Bild: Smiley Kinderwagen
Der gemeinsam mit allergrößter Kreativität gebastelte wunderschööööööööne, bunte Kinderspielflächenwandteppich ist fertig und befindet sich nun an der Kinderspielflächenwand!


Freitag, 05.09.2008
Logo Ort St. Johannis im Kindergarten St. Johannis:

Smiley Umzug
Vom 17.07. bis zum 05.09.2008 waren die 37 Kinder und Erzieherinnen zu Gast bei ihrem Träger, der Evangelischen Kirchgemeinde St. Johannis in der Anton-Günther-Straße 16, weil das Ausweichquartier in der Turnerstraße noch belegt war. Dadurch konnte die Sanierung der sanitären Einrichtungen über die Ferienzeit erfolgen. Der Rück-Umzug des Kindergartens in die renovierten Räume hat nun stattgefunden!

Bild: Tiergartenbild – Klick zum Vergrößern Bild: Tiergartenbild – Klick zum Vergrößern
Hier noch zwei Arbeiten des Kindergartens, welche Pfarrer Tetzner bei der Abschlussandacht am Donnerstag in St. Johannis überreicht wurden. Sie hängen nun im Kirchgemeindehaus. Zum Einen eine große Karte des Freiberger Tierparks, der fast täglich von den Kindern besucht wurde, und zum Zweiten der Fisch als Zeichen des Kindergartens.
(Fotos: Michael Tetzner)

Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Die neuen sanitären Anlagen: Blitzsauber können sich die Kinder waschen – und staunen, dass es nicht nur Wasserhähne zum Drehen gibt, sondern auch solche zum Drücken!

Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Auch die Küche wurde neu eingerichtet.

Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern Bild: Saubermachen im Kindergarten – Klick zum Vergrößern
Am kommenden Montag werden die Kindergartenkinder ihren „neuen“ Kindergarten beziehen. Damit sie diesen gleich früh in neuem Glanz erleben können, wuseln heute viele fleißige Menschen. Die Kindergärtnerinnen haben jedoch heute noch viel zu tun, putzen überall, packen aus, räumen, stellen um, stellen zurück, schmücken, planen Vorhänge und freuen sich auf den Montag, an welchem ihre Kindergartenkinder viel zu begucken und auszuprobieren haben.


Sonntag, 31.08.2008 (15. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Schulanfängergottesdienst mit Frau Hubrich und Pfarrer Tetzner.

Logo Ort Petrikirche 14:30 Uhr in der Petrikirche:
Familiengottesdienst zum Schulanfang mit Gemeindefest

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Nein, das sind nicht verspätete Gottesdienstbesucher, sondern ein Anspiel zu „Ich möcht, dass einer mit mir geht“. Passend dazu wurden im Verlaufe des Gottesdienstes Füße verteilt (es waren genau 299 Stück allerköstlichster Fußkekse). Siegmar Cholet wie immer: Faszinierend und miterlebbar, neugierig machend und eindrucksvoll!
Thema des Predigttextes war der zu Beginn von Benjamin Weise gelesene Psalm 23, die sicherheitgebende Gewissheit dieses Psalmes treffend dargelegt von Pfarrer Tetzner.

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Die Schulanfänger im Mittelpunkt: Aufgeregt und stolz durften sie sich eine der von fleißigen Frauen (Frau Franke, Frau Kraus, Frau Lohmann, Frau Teichmann, Frau Thiemer, Frau Weise) aufwendig und liebevoll genähten Taschen und beklebten Hefter aussuchen. Diese Taschen sind Unikate und speziell für genau diesen Tag und genau diese Schulanfänger hergestellt worden!

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Wenn der Altar und sogar Pfarrer Tetzner optisch von Kindern verdeckt werden, so ist dies der Kinder und des Gemeindelebens wegen durchaus positiv zu werten!

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Katharina gab Hinweise zum Umräumen des Kirchenschiffes, und diese klaren Anweisungen, zusammen mit jahrzehntelanger Übung, weiterhin dadurch, dass gemeinsam Kleine und Große, Jüngere und Ältere zufassten, und ebenso der stark vorhandene Kuchen-Appetit ermöglichte den Aufbau der Kaffeetafeln innerhalb weniger Minuten.

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Beim Kuchenessen erwischt! Die Speisung der Fünftausend, alle waren zufrieden, es blieben nicht viele Kuchenkrümel übrig!

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Die Kinderspielfläche mit ihrer Kinderspielflächenwand und der Kinderspielflächenausstattung muss verschönert und ergänzt werden. Dafür wurden Spenden in jedweder Höhe gern angenommen. Schon mit 50 Cent durfte ein Spendenquadratchen auf die Spendenquadratfelder geklebt werden. Viele nette Menschen nahmen sich auch der größeren Spendenrechtecke an …

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Filzministerin Elisabeth war hochbeschäftigt – und glücklich. Sie organisierte genial und vorausschauend Sonnenschein, so konnten für die Kinderspielflächenwand im Freien Filzquadrate in mannigfaltiger Art gestaltet werden. Das Gewühl, die Enge, die Kunstfertigkeit und der Ideenreichtum war grandios!

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Filzpause!

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Zwei Schulanfängerinnen trugen stolz ihre neuen Taschen und freuten sich über eine Auswahl der gemeinsam gebastelten Filzquadrate. Nicht weniger stolz das große Werk betrachtend und bereits Anordnungsprobleme zu lösen versuchend hier einige große Mitbastler.

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Denkatmosphäre, viele virtuelle Fragezeichen schwebten über den Köpfen der Überlegenden. Alltags- und Spezialwissen war gefragt. Ein Quiz mit Fragen aus allen Lebensbereichen – Medizin, Sport, Historie, Kirchengebäude und -organisation, Tierwelt uvm. – wurden beantwortet, die meisten davon richtig. Am Allerrichtigsten hatten Katharina Tetzner und Jürgen Teichmann ihre Quiz-Zettel ausgefüllt! Die vielen ausgeteilten Gutscheine bescherten Familie Göckeritz lebhaftes Gewusel vor dem Büchertisch.

Bild: Familiengottesdienst zum Schulanfang – Klick zum Vergrößern
Leider war irgendwann – deutlich später als geplant – das Gemeindefest zu Ende. In einem großen Kreis sprachen alle zusammen, an das Gottesdienstthema anknüpfend, noch einmal den Psalm 23. Es war ein schöner, gemeinsamer Nachmittag. Viele Menschen hatten sich viel Mühe zu dessen Vorbereitung gegeben. Dank all denen, und Dank auch Frau Schwinger, welche am Montag noch viel Mühe beim Großreinemachen haben wird …


Donnerstag, 28.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Nicht nur zum Mittwoch-Mittag-Orgelvorspiel sind Orgelinteressenten in der Petrikirche, auch an anderen Tagen ist die Orgel dicht umlagert:

Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern
Heute kam die 5. Klasse des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik „Carl Maria von Weber“ aus Dresden zu uns, um viel über das Instrument Orgel im Allgemeinen und unsere Silbermannorgel im Besonderen zu erfahren. Der über die interessierte Schar sichtlich erfreute Kantor Andreas Hain vermittelte auf seine liebevolle, altersgerechte Art wissenswertes über Aufbau und Funktion von Pfeifen und Orgel, Registerwerk und Registrierung, Manuale (warum schwarze und weiße Tasten: Elfenbein und Ebenholz) und Pedal und vielerlei mehr.

Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern
Jeder durfte sich an dem fast 300-jährigen Instrument probieren, und es faszinierte, welche Bässe, welche Lautstärke, welche Klänge durch den Druck eines einzigen Fingers erzeugt werden können. Auch die Lehrerinnen wurden von den Schülern genötigt, ihren Teil am Klangvolumen beizutragen. Es war unüberhörbar!

Bild: Musikklasse – Klick zum Vergrößern
Die Kinder waren sehr gut vorbereitet und wissbegierig. Es wurden kluge Fragen – überlegter als die Fragen bei manch einer Erwachsenengruppe  – gestellt, die deutlich zeigten, dass großes Interesse an Musik und auch an dieser Orgel besteht. Vielen Dank den sehr netten Lehrerinnen, welche der Klasse die Führung an unserer Orgel ermöglichten, und vielen Dank Kantor Hain, der seine Begeisterung auf Kinder und Lehrerinnen übertrug.

Es wird sicher nicht lange dauern, und manch eines dieser Kinder wird als gefeierter Musiker ein Konzert an dieser Silbermannorgel geben oder Solist mit einem anderen Instrument in dieser Petrikirche auftreten …


Mittwoch, 27.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Stefan Kießling – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Herr Organist Stefan Kießling zeigte im heutigen Mittwoch-Mittag-Orgelvorspiel den Zuhörern und auch unserer Silbermannorgel, was diese alles kann. Nicht nur mit den Manualen und dem Pedal, auch durch langsames Betätigen der Registerzüge können während des Spieles ungeahnte Klangvariationen gezaubert werden – auch wenn dabei die Registrantin Katharina Schröder körperliche Schwerarbeit leistete. Nicht weniger interessant ist es, wenn die Orgel durch erbarmungsloses Abschalten (siehe fehlende Pultbeleuchtung im rechten Bild) des Windes gleichsam sterbend ihren letzten Hauch ins Kirchenschiff gleiten läßt, um dann nach erneutem Betätigen des Windschalters stark und mächtig alle Pfeifen vor Lebenslust zum Jubeln zu bringen.

Eine je nach Anlass aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Sonntag, 24.08.2008 (14. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl

Bild: Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Taufe – Klick zum Vergrößern
Vor dem Taufgottesdienst wird sich noch eingespielt, Altar und Taufe sind bereits vorbereitet.

Bild: Taufe – Klick zum Vergrößern
Kantor Andreas Hain tonangebend …

Pfarrer Tetzner predigte sehr ansprechend in einem großen Bogen, mit seiner Geige beginnend über den in der hinter der Glaswand sichtbaren Ausstellung in die Kirche fließenden Himmel bis zum zu den Worten nach Paulus: Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Und jeder hat besondere Gaben, jeder!

Bild: Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Taufe – Klick zum Vergrößern Bild: Taufe – Klick zum Vergrößern

Mette wurde in diesem Gottesdienst getauft!
Im rechten Foto bekommt sie ihre Taufkerze von Pfarrer Tetzner überreicht.
„Lobe den Herrn mein Seele und vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat!“
Der Taufspruch ist der Spruch dieser Woche – und auch der alte Familienspruch der Täuflingsfamilie Siemer!

Liebe Mette, dieses Wochenende ist sehr ereignisreich für Dich. Gestern mit dem ersten Fest beginnt Dein Schülerinnen-Dasein, leichtes und ganz vieles Lernen mit vielen anderen wissbegierigen Kindern und mit netten, gerechten und auch einfühlsamen Lehrern sei Dir gewünscht.
Das andere, heutige Fest wird Dich Dein Leben lang begleiten. Mögest Du in Obhut Deiner Eltern und Paten aufwachsen, eigene Lebenserfahrungen machen, glücklich sein. Dir sei – wo Du auch immer irgendwann Heimat finden wirst – mit Gottes Segen Hoffnung und Geborgenheit gegeben.
Vorerst jedoch Dir heute eine große, geschenkereiche und regenarme Feier!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.


Montag, 18.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Ort St. Johannis
Ab heute können wir wieder eine Praktikantin in unseren Gemeinden begrüßen:
Theresa Matthes aus Brand-Erbisdorf studiert an der Fachhochschule für Religionspädagogik und Gemeindediakonie in Moritzburg und wird ein Praktikumssemester bis zum 31.01.2009 bei uns verbringen.


Donnerstag, 31.07. bis Sonntag, 17.08.2008
Pfarrer Tetzner ist im Urlaub. In Seelsorge- und Trauerfällen wenden Sie sich bitte an die Kanzlei am Untermarkt: Telefon 03731 211126


Sonntag, 17.08.2008 (13. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Predigtgottesdienst, es predigte Frau Kropfgans.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.


Samstag, 16.08.2008
Logo Ort Petrikirche in der Petrikirche:
Hochzeit in der Petrikirche! Bild: Smiley Brautpaar

Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Viele sichtbar glückliche Menschen waren heute in der Petrikirche, und zwei von ihnen strahlten, wie nur ein junges, frisch verheiratetes Paar strahlen kann: Nora Bild: Smiley Herz Stefan!
Pfarrer i.R. Hageni hielt eine typische Pfarrer-Hageni-Predigt: Spannend, lebensnah, neugierig machend, sehr persönlich, sie sprach nicht nur die Hauptpersonen an, sondern alle Anwesenden. Das Thema war selbstverständlich „Liebe“ …

Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Unser David Franke: Der Hochzeitsmarsch ist überall bekannt, aber David vermochte es, diesen ganz besonders zu spielen. Er faszinierte, fabulierte, improvisierte, es ertönten immer wieder neue, überraschende Wendungen, um dann wieder an die bekannte Melodie anzuknüpfen. Ein kleines, exklusives Konzert inmitten des großen Gottesdienstes!

Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Das bissel Regen stört eine Hochzeitsgesellschaft nicht!

Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Liebe Nora und lieber Stefan! Dieses Foto sollte wegen des Einbahnstraßenschildes für Euch symbolisch sein. Die Richtung habt Ihr Euch ausgesucht, der gemeinsame Weg ist entschieden; Ihr seid geschützt, auch bei Unwetter gleich welcher Art; Ihr habt viele Menschen um Euch, welche Euch bei Bedarf mit jahrzehntelanger Eheerfahrung helfen (ob Ihr wollt oder nicht).
Möge Euer Leben in trauter Zwei-, Drei- oder Mehrsamkeit gesegnet sein!

Bild: Hochzeit – Klick zum Vergrößern
Nachtrag: Andere Braut- und Bräutigam-Eltern veranstalten zu solch einer Feier gern Pferdekutschtouren, Feuerwerke, Kreuzfahrtschiffahrten und ähnlich profane, gewöhnliche Dinge. Diese Feier war anders, extra zu diesem festlichen Anlass wurde kurz vor Mitternacht eine Mondfinsternis herbeigeschafft – eine außerordentliche logistische und organisatorische Leistung!


Donnerstag, 14.08.2008
Bild: Logo Gottfried Breutel abends im Garten:

Weiterfeierung des 80. Geburtstages von Pfarrer i.R. Gottfried Breutel:

Bild: Geburtstag – Klick zum Vergrößern
Und sie feierten viele Tage und Nächte …

Bild: Geburtstag – Klick zum Vergrößern Bild: Geburtstag – Klick zum Vergrößern
Über Länge und Verlauf des Abends schweigt des Berichterstatters Höflichkeit (unter anderem auch, weil er wegen Mitfeierns verhindert war, eine neutrale Beobachterrolle einzunehmen).


Mittwoch, 13.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Ein besonderes Geburtstags-Orgelvorspiel:

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Heute Mittag kamen viele festlich gekleidete in die Petrikirche:
Zwei Herren hatten Geburtstag! Beide tragen den ehrenwerten Namen „Breutel“, beide wurden am gleichen Tage geboren – Gottfried (wohlbekannt in Freiberg als Pfarrer i.R. Breutel) und Johannes sind Zwillingsbrüder und feiern heute gemeinsam mit vielen Menschen ihren achtzigsten Geburtstag!

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Den Herren Breutel, allen Feiergästen und auch den zufällig Anwesenden, sehr erstaunten Orgelfreunden zu Ehren wurde heute etwas ganz Besonderes dargeboten: Katharina Schröder an der Silbermannorgel zusammen mit der Sängerin Elisabeth Göckeritz brachten das „Jubilate deo“ von André Campa, das „Ave Maria“ von Alain und die „G-Dur-Fantasie“ von J.S. Bach zu Gehör. Drei deutlich verschiedene Musikrichtungen, und jedes Einzelne in seiner Art faszinierend dargestellt. Katharina Schröder machte die Orgel ihr ehrwürdiges Alter vergessen, das Instrument atmete auf, dessen Klänge durchströmten zusammen mit der weichen, kraftvollen Stimme der Sängerin das Kirchenschiff – unsere Orgel fühlte sich hörbar so jung wie jede der beiden Künstlerinnen!

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Fünfzehn Jahre arbeiteten in Glashütte Pfarrer Gottfried Breutel und Diakon Edgar Rahm zusammen, ausdrücklich in „sehr guter Partnerschaft“. So war es eine nette Geste, dass Herr Rahm im Rahmen dieses Festtags eine kleine Andacht hielt.

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Pfarrer i.R. Gottfried Breutel und Johannes Breutel, heute genau 2×80 Jahre alt! Möge Gottes Segen auf beiden ruhen, möge sich ihre Gesundheit nicht verschlechtern, mögen sie noch viele Wünsche haben und auch einige davon in Erfüllung gehen, mögen sie weiter voller Energie sein und glücklich bleiben!


Montag, 11.08.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:
Grillabend des Frauentreffs.


Sonntag, 10.08.2008 (12. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Gruber.


Samstag, 09.08.2008
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Orchester-Konzert
Das Orchester der Theologischen Hchschule Friedensau spielte Bartholdy, Debussy, Respighi und van Beethoven
Solisten: Harfe – Caroline Schmidt-Polex (München), Violoncello – Maresa Kabus (Berlin)
Leitung: Rio Toyoda (Leipzig) und Jürgen Hartmann (Berlin)


Mittwoch, 06.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel mittags in der Petrikirche:

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Herr Organist Thomas Haase schlug heute an Stelle unseres urlaubenden Kantors Andreas Hain die Orgel. Viele interessierte Zuhörer kamen wieder zum Mittwoch-Mittag-Orgelvorspiel, und er erfreute sie mit einem großen Barock-Vortrag von Pachelbel über (natürlich) Bach, Vivaldi, Buxtehude bis Sweelinck.

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: David Lem – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Nach gewaltigem Spiel und hochverdientem Applaus verließen die Orgelfreunde nicht die Kirche – im Gegenteil, sie erbaten näheren Kontakt mit der Silbermannorgel. Und so durfte David Lem aus New Prague (Minnesota, USA) sich an den Spieltisch setzten – und die Anwesenden waren erstaunt über sein durchaus gekonntes Spiel der Toccata und Teile der Fuge in d-moll von J.S. Bach. Sichtlich bewegte Menschen mit glücklich strahlenden Gesichtern waren die Folge …

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Maarten Stolk – Klick zum Vergrößern
Auch Organist Maarten Stolk (Spijkenisse, Niederlande) nutzte die Gelegenheit des Spielens – ihn faszinierten unter anderem die volltönenden Rohrflöten-Register. Herr Stolk bewies, dass diese unsere Orgel auch problemlos Stücke von César Franck wiedergeben kann.

Jedes dieser Mittwoch-Mittag-Orgelvorspiele (von 12:00 bis 12:30 Uhr) hat seine Besonderheiten und ist immer wieder besuchenswert!

Eine oft aktualisierte Liste mit vielen Namen und Fotos von Organisten, welche an unserer berühmten Silbermannorgel bereits spielten, ist auf der Seite „Petri-Nikolai – Silbermannorgel – Organisten“ innerhalb dieses Internetauftrittes zu finden.


Dienstag, 05.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel abends in der Petrikirche:

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Nette Menschen aus der Marketing-Abteilung der Freiberger Solar-World AG unter der Leitung von Claudia Hanisch (Zitat: „Dieses Instrument ist die Stradivari unter den Orgeln!“) wollten, da sie u.a. aus Bonn oder auch den USA kommen, Freiberg und dessen Besonderheiten kennenlernen. Und so kamen sie natürlich auch zu einer Silbermannorgelführung, welche speziell für sie „unser“ Stomatologe Manfred Lohmann durchführte. Neugierig und sehr interessiert lauschten sie seinen Worten und Orgeltönen.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Und sie nutzten auch gern die Gelegenheit, die Lunge der Orgel, die gewaltige Balganlage besichtigen.

Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelführung – Klick zum Vergrößern
Auch den Blick über Freiberg ließen sie sich nicht entgehen, vorher waren jedoch viele, viele Treppenstufen zu ersteigen. Die abendliche Aussicht ließ jedes operierte, schmerzende Knie vergessen. Nach dem Abstieg und einer kleinen Verschnaufpause zogen sie erschöpft, voller neuerworbenem Orgelwissen und glücklich zum Abendschmaus.


Dienstag, 05.08.2008
Logo Ort Petrikirche Logo Silbermannorgel abends in der Petrikirche:

Bild: Cristina Garcia Banegas – Klick zum Vergrößern
Dieses eigenartige Gestell steht zur Zeit im Kirchenschiff,

Bild: Cristina Garcia Banegas – Klick zum Vergrößern
denn Frau Cristina Garcia Banegas aus Uruguay spielt auf unserer Silbermannorgel eine CD ein!


Sonntag, 03.08.2008 (11. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer i.R. Hageni.


Mittwoch, 30.07.2008
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Impressionen vom Orgelvorspiel:

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
An diesem schönen, sonnigen Mittwoch geschah etwas Besonderes. Statt unseres Kantors, welcher in seinem wohlverdienten Urlaub weilt, schlug Zahnarzt Manfred Lohmann anlässlich des Mittwoch-Mittag-Orgelvorspieles die Silbermannorgel. Und dies tat er ehrenamtlich, und dies tat er sehr gern, und dies tat er zum Ergötzen der erstaunlich vielen Zuhörer.
Angenehm: Mit einigen Worten kündigte er das jeweils folgende Stück an.

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Herr Lohmann begann mit der Elften und Zwölften Toccata von Muffat, es folgte eine Toccata von Froberger, und dann: Ein Stück von Marchant – schier alle kleinsten und größten Pfeifen der ganzen Orgel gleichzeitig nutzend, sie dröhnen und tanzen ließ; ein Stück, welches eigentlich dreier Manuale bedarf, Herr Lohmann jedoch Dank seines Könnens und blitzschnellen Umregistrierens perfekt auf unserer Orgel spielte und damit bewies, dass auch französische Werke auf ihr ausgezeichnet darstellbar sind.

Bild: Orgelvorspiel – Klick zum Vergrößern
Ein zu Recht zufriedener Herr Lohmann, Applaus belohnte ihn für sein faszinierendes Spiel!

Logo Ort St. Johannis im Kindergarten St. Johannis:

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
Im Kindergarten gehen die Bauarbeiten voran. Zur Baubesprechung kamen viele wichtige Menschen:
Ganz links staunt – kurz sprachlos – Herr Sass vom Ingenieurbüro „Twardowski & Sass“ über eine Kleinkindtoilette. Im mittleren Bild steht ganz rechts Maurermeister Vogler aus Freiberg, im Bild rechts daneben sind die Kindergartenleiterin Kerstin Müller, Bauleiterin Steffi Getzlaff und Architekt Falk Jaster vom „Architekturbüro Jaster Kubisch“ zu sehen, und ganz rechts arbeiten besonders fleißig Herr Kretzschmar und Herr Kretzschmar von der Freiberger „Klempnerei Kretzschmar“. An diesem Gestell werden die Waschbecken und die Spiegel angebracht.

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
Es sieht noch ein klein wenig durcheinander aus …

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
… aber der neue Schrank steht schon!


Dienstag, 29.07.2008
Logo Ort St. Johannis Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
Einige Sommerbilder vom Kindergarten St. Johannis in St. Johannis: Die Kinder fühlen sich sommersonnenwohl, den großen Mitarbeiterinnen ist es sehr warm, und der kleine Mitarbeiter wird verwöhnt …
(Fotos: u.a. Michael Tetzner)


Mittwoch, 23.07.2008
Logo Ort St. Johannis im Kindergarten St. Johannis:

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
Heute war die erste Baubegehung im Kindergarten. Alle Gewerke waren dabei und sind zuversichtlich, im Zeitplan zu bleiben!
(Fotos: Michael Tetzner)


Dienstag, 22.07.2008

Logo Ort St. Johannis Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
Hier einige Eindrücke vom Leben in den Ferien in St. Johannis. Die Bauarbeiten am Roten Weg gehen gut voran – es wird voraussichtlich keine Verzögerungen geben!
(Fotos: u.a. Michael Tetzner)


Juli 2008
Logo Ort St. Johannis Logo Ort St. Johannis in St. Johannis: Der Ev. Kindergarten St. Johannis soll in den Sommerferien neue sanitäre Anlagen erhalten. Es wurde kurzfristig entschieden, dass der Kindergarten vorübergehend in St. Johannis Unterkunft findet. Wir können uns freuen, dass der Kindergarten während der Sommerferien viel Leben rund um das Kirchgemeindehaus St. Johannis mit sich bringt!

Passend dazu heißt es im Monatsspruch für August: „Auch Kinder sind ein Geschenk des Herrn; wer sie bekommt, wird damit reich belohnt.“

Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern Bild: Kindergartenasyl in St. Johannis – Klick zum Vergrößern
(Text und Fotos: u.a. Pfarrer Michael Tetzner)


Sonntag, 20.07.2008 (9. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Frau Hubrich.

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.


Sonntag, 27.07.2008 (10. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.

Logo Ort St. Johannis 18:00 Uhr in St. Johannis:
Bild: Abendgottesdienst – Klick zum Vergrößern
Abendgottesdienst, es predigte Pfarrer Tetzner.
Thema: Geschichten zur Jahreslosung 2008 – Israel (Römerbrief 11, 25–32)


Mittwoch, 16.07.2008
Logo Ort Petrikirche 19:30 Uhr in der Petrikirche:
Bild: „summertime“ – Klick zum Vergrößern
„summertime – between BACH and GERSHWIN“
Lou Grassi (New York) – Schlagzeug
Ulrich Thiem (Dresden) – Cello/Gesang
Andreas Böttcher (Dresden) – Vibraphon

Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern
Die Ruhe davor …

Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern
Kantor Hain begrüßte die Anwesenden, und musste leider gleich mitteilen:
Das Spielen der Orgel war Herrn Böttcher wegen dessen absoluten Gehöres nicht möglich. Warum dieser jedoch unter anderem sein Befremden äußerte, dass bei der Restaurierung der historisch wertvollen Silbermannorgel eine originale und nicht die heutige Kammerton-Höhe gewählt wurde, damit er darauf spielen könne, bleibt sein Geheimnis als Berufsmusiker.

Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern
Andreas Böttcher streichend und schlagkräftig, leise und klangstark am Vibraphon; Lou Grassi vorsichtig untermalend, aber auch gewaltig wie ein gigantisches Schlagzeugorchester; Ulrich Thiem vielseitig: Moderierend, ausdrucksstark Texte von Martin Luther in alter und neuer Weise singend und mit seinem Cello den beiden anderen Musikern ein tragendes Fundament bietend.

Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern Bild: between BACH and GERSHWIN – Klick zum Vergrößern
„summertime – between BACH and GERSHWIN“: Auch wenn Bach kaum zu hören war, das letzte Stück war eine virtuose Gershwin-Version, die Aufhorchen machte. Das zum CD-Tisch verwandelte Vibraphon wurde nach diesem routinierten Konzert sehr umlagert.


Sonntag, 13.07.2008 (8. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gottesdienst mit Abendmahl, es predigte Pfarrer Tetzner.
Moritz wurde getauft!

Logo Ort St. Johannis 09:30 Uhr in St. Johannis:
Predigtgottesdienst, es predigte Herr Müller.

Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Konzert Bläserensemble Riesa – Klick zum Vergrößern
Bläserensemble Riesa gemeinsam mit jungen Musikern aus Rotherham/England und Glogau/Polen: „Klangbrücken“
Ein Benefizkonzert für ein Behindertendorf in Israel!


Freitag, 11.07.2008
Logo Ort St. Johannis im Pfarrgarten St. Johannis:

Impressionen vom Hauskreisleitertreffen:

Bild: Hauskreisleitertreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisleitertreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisleitertreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisleitertreffen – Klick zum Vergrößern Bild: Hauskreisleitertreffen – Klick zum Vergrößern
Jedes Hauskreisjahr muss aufwendig geplant werden, eine kreative Atmosphäre kann dabei sehr hilfreich sein:

Das Kaffeetrinken und Abendessen konnten wir sogar im Freien bestreiten. Anwesend waren Frau Stege als neue Chefin, Herr Hoffmann für Hauskreis Thiemer, Herr Friedel für Hauskreis Wehlmann, Herr Wulf (demnächst Hauskreis Lohmann), Herr Teichmann, Herr Jungnickel, Herr Wolff und Herr Leis. Der Hauskreis „Johannis und Petri“ wurde vertreten von Herrn Tetzner. Es wurde von 16:00 bis 20:00 Uhr beraten, um ein anspruchsvolles Konzept für die Hauskreisarbeit 2008/2009 vorstellen zu können. Ab 20:00 Uhr kamen die Ehepartner dazu mit leckeren Salaten und wir aßen bis dann 22:00 Uhr auch wieder Regen einsetzte …

In den derzeit acht Hauskreisen treffen sich monatlich ca. 110 Personen (14 pro Hauskreis)!

In Ablösung des bisherigen verdienstvollen Hauskreisleiters, Herrn Wolfram Thiemer, wird von nun an Frau Hella Stege, Tel.: 037207 55210; E-Post: hella.stege@petri-nikolai-freiberg.de die Leitung aller Hauskreise übernehmen.
(Fotos: Michael Tetzner, Text: nach Michael Tetzner)


Freitag, 11.07.2008
Logo Ort St. Johannis 10:30 Uhr in St. Johannis:
Die Albert-Schweitzer-Schule lud zu ihren Schuljahresabschlussgottesdienst ein.


Mittwoch, 09.07.2008
Logo Ort Dom 19:30 Uhr in der Annenkapelle:
Zum Gedenken an den kürzlich verstorbenen Schriftsteller Tschingis Aitmatow findet eine Lesung statt. Jürgen Petereit las aus „Die weiße Wolke des Tschingis Khan“.


Dienstag, 08.07.2008
Logo Ort St. Johannis in St. Johannis:

Chorsommerfest, und kurzzeitig war kein Laut zu hören? Das lag Erstens daran, dass jeder wusste, dass das Sommerfest stattfand, allein der Regen nicht, welcher sich ungeladen einstellte. Und der zweite Grund für ungewohnte einstweilige Stille beim Chorsommerfest war, dass Singen mit vollem Munde gemeinhinlich verpönt ist. Jedoch: Wer kräftig singen möchte, sollte sich zuvor ausgiebig stärken – was an diesem Abend getan wurde.

Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern
Es dauerte jedoch nicht lange, und fröhlicher Gesang erschallte. Alle Genres wurden berührt, alle Tonlagen gefunden und auch experimentiert.

Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Smiley: Klavier Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Smiley: Klavier Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Smiley: Klavier Smiley: Gitarre Smiley: Gitarre Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern
Gute Sänger können oft auch perfekt ein Instrument spielen. Diese Volksweisheit wurde auch hier bestätigt. Sowohl eine Person an einem Instrument, als auch zwei Personen fingerfertig begabt an einem Instrument, als auch zwei Personen an zwei Instrumenten vermochten es, die gutgelaunte Sängerschar zu spontanem Mitsingen zu bewegen.

Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Bild: Chorsommerfest – Klick zum Vergrößern Smiley Sänger
Selbstverständlich gab es noch viel zu besingen, besprechen und zu erzählen. Und so verlebte der erweiterte Petri-Nikolai-Chor noch einen naschigen, vergnüglichen, musikalischen, entspannten, erbaulichen und langen Abend …


Sonntag, 06.07.2008 (7. Sonntag nach Trinitatis)
Logo Ort Petrikirche 09:30 Uhr in der Petrikirche:
Gemeinsam St. Johannis und Petri-Nikolai:
Familiengottesdienst zum Abschluss des Christenlehrejahres mit dem Singspiel der Kurrende: „Der verlorene Sohn“


Sonntag, 06.07.2008
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Logo Chorisma
Konzert mit dem Jugendchor Chorisma
Unter dem Titel „tropi frutti“ erklangen Gospels, Oldies, Klassik und Hits.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Der erste Zuhörer saß bereits während des Technikaufbaues, und dann kamen noch ganz viele, begrüßt von netten Mädchen mit einem zum heutigen Thema des Konzertes passenden fruchtigen Gutelaunemacher. Bereits vor dem Beginn wurde getan, was bisher noch nie geschah: Das Einsingen nicht in einem Nebenraum, sondern vor der Kirche!

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Alle Singende und Zuhörende befinden sich in einem Bus mit nervigen Touristen und einem gequältem Reiseleiter, und sie fuhren zusammen in den Tropi-Frutti-Dschungel. Höchst vergnüglich und mit sichtbarem Spaß für alle Beteiligten sorgten Zwischenspiele für eine lockere, fröhliche Atmosphäre.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Und dann: Freudestrahlend und bunt wie die Sänger war das Programm. Es begann schwungvoll mit afrikanischen Klängen. Im zweiten der vielen Teile begannen die Anwesenden zu Staunen: Volkslieder – schmalzfrei, ungekünstelt, sangestechnisch brillant.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Ein Chor, je nach Sichtweise bestehend aus außergewöhnlichen Solisten, welche sich in den gemeinsamen Gesang perfekt einbrachten – oder Chorsängern, welche außergewöhnlich solistische Fähigkeiten darbrachten. Saubere a-cappella Sätze, die nicht besser die Schönheit des mehrstimmigen Gesangs widerspiegeln konnten.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Spätestens im dritten Teil kam bei den Zuhörern die Gänsehaut, das Atmen-Vergessen, große Ohren, offene Münder, glänzende Augen.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Patricia Smolka dirigierte mit kleinen, aber exakten Gesten ihren Chor, und die Sänger folgten ihren Winken hochkonzentriert. Eine Dirigentin, welche sich leise und zu bescheiden ganz an die Seite stellte, wenn sie nicht dirigieren musste. Dafür war das Lächeln und der Stolz auf ihr junges Volk unübersehbar.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Immer, wenn hoher Ernst einzuziehen drohte, kamen Reiseführer, Tourist, Dschungelbewohner. Alle der nun singenden, den Tropi-Frutti-Dschungel bewohnenden allerliebsten Tiere stellten sich mit menschlichen Vornamen vor – und durften ebenso ihre zugereichten Tierentsprechungen nennen. Letztere überraschten sie selbst, sie waren ihnen ihrem Lachen zufolge zuvor nicht bekanntgegeben worden. So gab es ein kleines, putziges Meerschweinchen, auch Pinguin, Igel, Eisbär, eine Hamsterin und viele andere Tierlein.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Nicht unerwähnt sollte hier die kraftvolle und dennoch angenehm zurückhaltende instrumentale Begleitung bleiben …

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Tropi-Frutti-bunt war der Chor, ebenso bunt die Gestaltung, bunt waren die Lichtspiele und bunt das gigantische Repertoire – von afrikanischer Musik bis zu Volksmusik, großen Chorsätzen, Gospel, Musical und vieles mehr. Es passte alles zusammen.
Begeistert am Ende stand das Publikum auf und forderte dringlich nach Zugaben, welche nach freier Wahl(!) gewährt wurden.

Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern Bild: Chorisma – Klick zum Vergrößern
Dies war ein von der Freude des Singens kündendes, hochklassiges und kurzweiliges Konzert. Viele Anwesende werden 15 Minuten nach Beginn bei einem Blick auf die Uhr erstaunt festgestellt haben, dass unerwartet bereits fast zwei Stunden vergangen waren.

Sollte, wie es diesem Chor zu wünschen wäre und wie er es verdient hätte, die hoffentlich geplante Welttournee leider nicht durchführbar sein: Können wir Hoffnung haben auf ein neues Konzert zu gegebener Zeit?


Samstag, 05.07.2008
Logo Ort Petrikirche 17:00 Uhr in der Petrikirche:
Das Collegium Musicum der TU Bergakademie Freiberg e.V. lud zu seinem Jubiläumskonzert ein.
Anlass war zum Einen das 60-jährige Jubiläum des Orchesters, zum Anderen das 10-jährige Bestehen des Vereins.
Neben einer Sinfonie von Johann Christian Bach ließ das Orchester Joseph Haydns Sinfonie Nr. 104 erklingen, während der Chor mit Stücken von Felix Mendelssohn-Bartholdy aufwartete. Als ein großes gemeinsames Werk der beiden Ensembles freute sich der Hörer über „Miserere“ von Jan Dismas Zelenka, zu dem auch die Sopranistin Esther Hilsberg vom Mittelsächsischen Theater als Gast auftrat.

Logo Ort St. Johannis nachmittags im Pfarrgarten von St. Johannis:
Bild: Hauskreis-Sommerfest – Klick zum Vergrößern
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Sommerfest des Hauskreises Tetzner …
(Foto: Michael Tetzner)

Logo Ort St. Johannis 19:30 Uhr in St. Johannis:
Konzert der Gruppe „Zwischenfall“
Bild: Zwischenfall – Klick zum Vergrößern Bild: Zwischenfall – Klick zum Vergrößern Bild: Zwischenfall – Klick zum Vergrößern
Es war die Leipziger Band im Rahmen eines Offenen Abends der Evangelischen Jugend mit ihrem neuen Programm „tage.werk“ zu Gast. Zwischenfall ist bekannt für einen besonderen Konzertstil zwischen Musik, Lesung und Kabarett. Lieder und Lyrik von Leben, Liebe und Leidenschaft treffen auf Klänge von Rock bis Folk, handgemacht und elektronisch.
Tobias Petzoldt ist Referent des Landesjugendpfarrers in Dresden Tobias Bilz. Er schreibt u.a. Krippenspieltexte, die bereits in Petri-Nikolai und St. Johannis aufgeführt worden sind.
(Fotos: Michael Tetzner)

 


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